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Johann Wilhelm and Johanna Eleonora Petersen's Eschatology in Context
Although the Petersens' name is quite known among specialists of Pietism, their work, their ideas and the development of their thoughts remain mostly unresearched. Elisa Belucci aims to shed more light on her works, analyzing and interpreting them in relationship to the theological and socio-political context. In so doing, she fills some gaps present in the research on these authors: firstly, she analyzes the positions presented in the Petersens' work until 1703 at length; secondly, she tries to unearth sources and influences; Thirdly, she seeks to comment on the Petersens' ideas and positions in relationship to the historical context. The result is an entangled picture which questions the traditional distinction between church Pietism and radical Pietism, orthodoxy and radicalism/separatism, showing, instead, that these categories are sometimes too narrow to describe the position of certain authors , such as the Petersens.
Johann Wilhelm Helfer's Reisen in Vorderasien und Indien
Johann Wilhelm Helfer's Reisen in Vorderasien und Indien - Zweiter Teil ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Brief von Johann Georg Jacobi an Johann Wilhelm Ludwig Gleim am 27. Januar 1768
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,3, Martin-Luther-Universit t Halle-Wittenberg (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Schriftkultur der Aufkl rung mit einer Einf hrung in die Handschriftenkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beinhaltet die Edition eines handschriftlichen Briefes von Johann Georg Jacobi an seinen engen Freund Johann Wilhelm Ludwig Gleim. Am Anfang erkl rt eine editorische Notiz die Vorgehensweise bei der Edition. Es folgen die Edition und ein textbezogener Kommentar. Ein Nachwort nimmt Stellung zum Brief und ordnet ihn in Zeit und Leben Jacobis und Gleims ein.
Die Kabinetsregierung in Preussen und Johann Wilhelm Lombard
Die Kabinetsregierung in Preussen und Johann Wilhelm Lombard - Ein Beitrag zur Geschichte des Preussischen Staates vornehmlich in den Jahren 1797 bis 1810 ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Mein Lieber Deutscher Horaz: Der Briefwechsel Zwischen Johann Wilhelm Ludwig Gleim Und Karl Wilhelm Ramler. Zweiter Band
Der zweite Band des Briefwechsels umfasst die Zeit von April 1752 bis Januar 1759. Die Briefe zeigen einen verliebten und verlobten Gleim, der sich dann enttauscht und verbittert aus der Affare ziehen musste. In diese Zeit fallt auch die erste Bekanntschaft mit Lessing, die zu einer produktiven Zusammenarbeit beider fuhrt. Ab August 1756 dokumentiert die Korrespondenz den Ubergang von der aufbluhenden Kulturlandschaft der fruheren Friderizianischen Epoche zu den immer dunkler werdenden Erfahrungen des Siebenjahrigen Krieges. Sie bezeugen Ramlers schnelle Bekehrung vom kosmopolitisch gesinnten Aufklarer zum preussischen Patrioten und Gleims Bekundung eines vehementen und umstrittenen Nationalismus in der lyrischen Gestalt eines Preussischen Grenadiers. Zuletzt bilden die Hochachtung, Liebe und Besorgnis beider fur ihren Freund, den Dichter und Offizier Ewald von Kleist, ein fortwahrendes Grundmotiv des Briefwechsels und begrunden die tiefe Trauer, die dessen plotzlicher, viel zu fruher Tod auslosen sollte.