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Lotto und andere Zufälle

Lotto und andere Zufälle

Karl Bosch

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Ziel des Buches ist es, Grundbegriffe aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, die auch sonst im täglichen Leben oft benutzt werden, für jedermann möglichst anschaulich und verständlich darzustellen. Speziell werden folgende Bereiche behandelt: Zufallsexperimente, Häufigkeiten, Chancengleichheit, kombinatorische Methoden, geometrische Wahrscheinlichkeit, allgemeine Wahrscheinlichkeit, Zufallszahlen und Simulationen, Unabhängigkeit, Mittelwerte, Zufallsvariable und deren Erwartungswerte, Gesetz der großen Zahlen, Bevölkerungsaufbau und Lebenserwartung (Sterbetafel) und etwas über die "statistische Lüge". Die Chancen beim Lotto werden in einem sehr umfangreichen Anhang untersucht. Dort soll gezeigt werden, daß man wegen der Chancengleichheit aller fast 14 Millionen möglichen Tippreihen nicht gegen den Zufall spielen kann. Ein Gewinn hängt also vom Zufall ab. Das Verhalten der Spieler wird an einigen typischen Gewinnquoten aufgezeigt. Bei Reihen mit vielen "Geburtstagszahlen" können die Quoten extrem niedrig sein. Das gleiche gilt für Reihen mit "Mustern". Um das Verhalten der Spieler aufzuzeigen, wurden 6,8 Millionen an einem Wochenende tatsächlich abgegebene Reihen untersucht.
Mathematik-Taschenbuch

Mathematik-Taschenbuch

Karl Bosch

Walter de Gruyter
1998
sidottu
Ein Nachschlagewerk f r jeden, der in Studium und Beruf mit Mathematik in Ber hrung kommt Der "Bosch" ist rasch zu einem Begriff geworden. Daf r b rgt schon der Name des renommierten und erfolgreichen Verfassers. Jetzt schon in 5. Auflage
Statistik-Taschenbuch

Statistik-Taschenbuch

Karl Bosch

Walter de Gruyter
1998
sidottu
Das "Statistik-Taschenbuch" ist Nachschlagewerk f r Studium und Beruf, Handbuch zur komprimierten Information und Lehrwerk in einem. Die Themen und Gebiete: Beschreibende (deskriptive) Statistik. Wahrscheinlichkeiten. Diskrete Zufallsvariable und Verteilungen. Stetige Zufallsvariable. Allgemeine Zufallsvariable. Grenzwerts tze. Statistische Methoden (Schlussweisen) Statistische Methoden bei speziellen Parametern und Verteilungen. Varianzanalyse. Regressionsanalyse. Nichtparametrische (verteilungsfreie) statistische Methoden.
Finanzmathematik für Banker

Finanzmathematik für Banker

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2000
sidottu
In dem Werk werden die wichtigsten Gebiete der Finanzmathematik aus dem Bankenbereich behandelt, und zwar Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsrechnung, Kurs- und Renditerechnung (Effektivverzinsung) sowie Aktien und Termingesch fte.
Grundzüge der Statistik

Grundzüge der Statistik

Karl Bosch

Walter de Gruyter
1999
sidottu
Diese Einfuhrung in die Statistik konzentriert sich auf eine kurze Behandlung der wichtigsten Grundlagen der Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Das Ziel ist es, den Stoff moglichst klar und verstandlich darzustellen. Viele Beispiele und Plausibilitatsbetrachtungen sollen zum besseren Verstandnis beitragen. Zur Vertiefung des Stoffes gibt es am Ende eines jeden Kapitels zahlreiche Ubungsaufgaben, deren Losungen sich hinten im Buch befinden."
Glücksspiele

Glücksspiele

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2000
sidottu
In dem Buch werden folgende Gl cksspiele n her untersucht: Zahlenlotto "6 aus 49," Auswahlwette "6 aus 45," Fu balltoto 11er-Wette, ODDSET-Kombiwette (Sportwette), Lotterien Spiel 77 und Super 6, Gl cksspirale, Aktion Mensch-Lotterie (bis M rz 2000: Aktion Sorgenkind-Lotterie), ARD-Fernsehlotterie "Die Goldene 1," Klassenlotterien uns Roulette. Bei den einzelnen Gl cksspielen werden die Chancen f r die jeweiligen Quoten, soweit m glich, angegeben. Falls die Quoten von der jeweiligen Anzahl der Gewinne in den entsprechenden Klassen abh ngen und nicht fest vorgegeben sind, werden die theoretischen (erwarteten) Quoten untersucht. Beim Zahlenlotto wird ferner das Tippverhalten der Spieler untersucht. Falls man sehr beliebte Tippreihen meidet, k nnen dadurch im Gewinnfall die Quoten erh ht werden.
Übungs- und Arbeitsbuch Statistik

Übungs- und Arbeitsbuch Statistik

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2001
pokkari
In der beschreibenden Statistik (Kap. I) wird Zahlenmaterial aufbereitet. Ferner werden Kenngrossen bestimmt, die Informationen uber das im Allgemeinen unubersichtliche Zahlenmaterial liefern sollen. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung (Kap II) ist fur eine sinnvolle statistische Auswertung und Interpretation unumganglich. Hier werden auch einige Glucksspiele behandelt, die von allgemeinem Interesse sind. In der beurteilenden Statistik (Kap III) werden mit den Ergebnissen der beschreibenden Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung aus reprasentativen Stichproben statistisch abgesicherte Aussagen uber grossere Grundgesamtheiten gemacht."
Formelsammlung Mathematik

Formelsammlung Mathematik

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2002
sidottu
In der Formelsammlung werden die wichtigsten Begriffe, Formeln und mathematischen Methoden zusammengestellt, die in der Mathematik f r Wirtschaftswissenschaften ben tigt werden. Der Autor war bem ht, die einzelnen Formeln und Verfahren sehr ausf hrlich darzustellen. Durch viele Hinweise und manche Beispiele werden die Anwendungsm glichkeiten deutlich gemacht. Die ausf hrliche Darstellung dient dazu, dass spezielle Formeln und Verfahren auch dann benutzt werden k nnen, wenn der jeweilige Stoff in der Grundvorlesung nur ganz knapp oder berhaupt nicht behandelt wurde. Ein Beispiel daf r ist die lineare Programmierung mit dem Simplexverfahren. Ausf hrlich werden mathematische Begriffe und Beispiele aus der konomie behandelt. Ein Beispiel daf r ist das Kapitel Finanzmathematik. Dadurch wird diese Formelsammlung zu einem ausf hrlichen Nachschlagewerk f r alle Studierenden der Wirtschaftswissenschaften an den Universit ten und Fachhochschulen und alle Personen, die in ihrem Berufsleben mit Begriffen der Betriebs- und Wirtschaftswissenschaften konfrontiert werden
Formelsammlung Statistik

Formelsammlung Statistik

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2002
sidottu
In der Formelsammlung sind die wichtigsten Begriffe, Formeln und Verfahren der Statistik zusammengestellt. Viele dieser Verfahren werden in den Vorlesungen f r Angewandte Statistik behandelt. Der Autor hat die einzelnen Formeln und Verfahren sehr ausf hrlich dargestellt. Durch viele Hinweise werden die Anwendungsm glichkeiten deutlich gemacht. Die gew hlte Darstellung gew hrleistet, dass spezielle Formeln und Verfahren auch dann benutzt werden k nnen, wenn der jeweilige Stoff in der Vorlesung nur ganz knapp oder berhaupt nicht behandelt wurde. Dadurch wird diese Formelsammlung zu einem ausf hrlichen Nachschlagewerk f r viele Studierende an den Universit ten und Fachhochschulen f r alle Personen, die in ihrem Berufsleben statistische Methoden anwenden m ssen.
Finanzmathematik

Finanzmathematik

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2007
pokkari
In diesem Lehrbuch werden die wichtigsten Gebiete der Finanzmathematik behandelt: Abschreibungen, Zins- und Zinseszinsrechnung, Tilgungsrechnung, Rentenrechnung sowie Kurs- und Effektivzinsrechnung. Auch einige Probleme aus der Versicherungsmathematik werden besprochen. Der Lernstoff wird anschaulich und gleichzeitig grundlich behandelt, wobei die Anwendbarkeit stets im Vordergrund der Didaktik steht.
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
Dieser Crashkurs hilft den Studierenden vor oder zu Beginn des Studiums, die unentbehrlichen mathematischen Grundkenntnisse aufzufrischen oder nachzulernen. Die einzelnen Abschnitte sind nicht aufeinander aufgebaut, so dass sich der Studierende auf die Gebiete konzentrieren kann, in denen er Schwierigkeiten oder L cken hat. Am Ende eines jeden Kapitels befinden sich Aufgaben, deren L sungen sich, zur Kontrolle, im Anhang befinden.
Brückenkurs Mathematik

Brückenkurs Mathematik

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2010
pokkari
Dieser Bruckenkurs hilft den Studierenden vor oder zu Beginn des Studiums die unentbehrlichen mathematischen Grundkenntnisse aufzufrischen oder nachzulernen. Die einzelnen Abschnitte sind nicht aufeinander aufgebaut, sodass sich der Studierende auf die Gebiete konzentrieren kann, in denen er Schwierigkeiten oder Lucken hat. Am Ende eines jeden Kapitels befinden sich Aufgaben, deren Losungen sich, zur Kontrolle, im Anhang befinden."
Statistik für Nichtstatistiker

Statistik für Nichtstatistiker

Karl Bosch

Walter de Gruyter
2011
pokkari
Die wichtigsten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung werden anschaulich und elementar behandelt. Das Hauptziel ist dabei, die einzelnen Begriffe und Formeln nicht nur zu erkl ren, sondern m glichst viele Hinweise, Interpretationen und Beispiele zu bringen, aus denen ihre Anwendungsm glichkeiten ersichtlich werden. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Untersuchung von Gl cksspielen gelegt. Das Buch umfasst die folgenden Themengebiete: Zufallsexperimente, Wahrscheinlichkeitsbegriff, Kombinatorik, Wahrscheinlichkeiten, Beschreibende Statistik, Normalverteilung, Stichprobentheorie, Parametersch tzung, Vertrauensintervalle, Parametertests, Chi-Quadrat-Anpassungstest und die Vierfelder-Tafel. Das Buch richtet sich an alle, die an diesem Themenkreis interessiert sind. Aufgrund seiner vielen Interpretationshinweise ist es auch f r Sch ler, Lehrer sowie Studierende eine hilfreiche Lekt re.
Angewandte Statistik

Angewandte Statistik

Karl Bosch

Vieweg+Teubner Verlag
1986
nidottu
Das vorliegende Buch ist sowohl flir Studenten als auch flir Praktiker gedacht, denen zur Verarbeitung des statistischen Datenmaterials ein Mikrocomputer zur Verfligung steht. Das Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die der Autor wiederholt fliT Studenten der ver- schiedensten Fachrichtungen abgehalten hat. Bei der elementaren Behandlung der wich- tigsten Grundbegriffe und Methoden der beschreibenden und beurteilenden Statistik sind Autbau und Darstellung so gewahlt, dlGBP ein breiter Leserkreis angesprochen werden kann. Ziel des Autors ist es, die einzelnen Verfahren nicht nur kochrezeptartig mitzuteilen, sondern sie auch - soweit moglich - zu begriinden. Dazu werden einige Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung benotigt. Zahlreiche Beispiele sollen zum besseren Verstand- nis beitragen. Den Lesern, die sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung nliher beschliftigen mochten, wird die Lektiire des Bandes 25 Elementare Einfiihrung in die Wahrscheinlich- keitsrechnung in der Reihe vieweg studium Basiswissen empfohlen. 1m Anschlu an die theoretischen Oberlegungen findet man jeweils ein Flu diagramm so- wie ein vollstandiges Programm in der Programmiersprache BASIC. Da im allgemeinen besonderer Wert auf die Modellvoraussetzungen gelegt wird, entsteht flir den Anwender eine optimale Programmbeschreibung. Das Ende eines Beweises wird mit dem Zeichen ., das Ende eines Beispiels mit. gekenn- zeichnet. Die insgesamt 38 BASIC-Programme enthalten keine speziellen Maschinenbefehle und konnen daher leicht auf alle gangigen Mikrocomputer tibertragen werden. Alle Programme sind auf Diskette erhaltlich. Hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit mit dem Verlag wlihrend der Entstehungszeit des Buches. Jedem Leser bin ich fliT Verbesserungsvorschlage dankbar.