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Luise Rinser und Hermann Hesse, Briefwechsel 1935-1951
Neben dem Briefwechsel zweier bedeutender Autoren des 20. Jahrhunderts finden sich hier auch zwei Aufs tze Luise Rinsers ber Hermann Hesse: der Aufsatz "Hermann Hesse" von 1947, sowie der gro e Vortrag "Hermann Hesse und die fern stliche Philosophie" von 1978. Der Briefwechsel wird eingeleitet von dem Hesse-Kenner R diger Haas.
Luise Rinser und Ernst Jünger Briefwechsel 1939 - 1944

Luise Rinser und Ernst Jünger Briefwechsel 1939 - 1944

Luise Rinser; Benedikt Maria Trappen

AUFGANG Verlag
2016
sidottu
Leben und Werk Luise Rinsers (1911 - 2002) können, dem Grundverständnis ihres Biografen José Sánchez de Murillo folgend, exemplarisch als epochaler Versuch der Verwirklichung des Menschlichen vom Weiblichen her verstanden werden. Zu den Grundbedingungen dieses Versuches gehört es, Geist und Eros in eine fruchtbare Spannung zu bringen. Bedeutende geistvolle Männer spielen daher im Leben Luise Rinsers immer wieder eine wichtige Rolle, einige von ihnen vor allem als Briefpartner. Zu diesen gehört neben Franz Seitz und Hermann Hesse in den frühen Jahren auch Ernst Jünger. Mit wem, wie, warum, zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Zweck sucht Luise Rinser den brieflichen Kontakt? Was wei sie von ihren Briefpartnern? Welches Bild hat sie von ihnen? Was wissen diese von ihr? Was erhoffen sie? Was befürchten sie? Was bewirkt der Austausch - bei ihr und bei ihren Briefpartnern? Wie verhalten sich Alltagsrealität, Briefwirklichkeit und Schriftstellerei zu einander? Welche Bedeutung kommt der Zeitgeschichte zu? - Dies sind Leitfragen, die dazu dienen sollen, den Briefwechsel zwischen Luise Rinser und Ernst Jünger zu erhellen, um das Tiefenphänomen dieses schöpferischen Lebens deutlicher sichtbar werden zu lassen. Beigefügt ist eine bislang unveröffentlichte aufschlussreiche Erzählung, die die junge Autorin ihrem Vorbild gewidmet hat. Mit einer Erzählung aus dem Nachlass Luise Rinsers und mit einem einführenden Essay von Benedikt Maria Trappen "Beide haben wir das Buch gelesen, und f r uns beide ist Ihr vorz glicher Essay das Buch (...) Die Herausgabe des Buches ist ein gro es Verdienst (...) Seien Sie von uns herzlich gegr t und zu dieser klugen und tiefsch rfenden herausgeberischen Arbeit begl ckw nscht." (Reiner und Elisabeth Kunze)
Luise Rinser und Lama Anagarika Govinda

Luise Rinser und Lama Anagarika Govinda

Benedikt Maria Trappen; Lama Anagarika Govinda; Volker Zotz

Edition Habermann
2019
nidottu
Luise Rinser (1911-2002) geh rte mit Romanen wie "Mitte des Lebens" und "Abenteuer der Tugend" zu den meist beachteten deutschen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. ber die Wirkung als Schriftstellerin hinaus fand ihr gesellschaftliches, religi ses und politisches Engagement starke Beachtung. 1984 war sie Kandidatin f r das Amt des deutschen Bundespr sidenten. 1972 lernte Rinser in Rom den in Indien lebenden Anagarika Govinda (1898-1985) kennen, den geb rtigen Sachsen, der zum tibetischen Lama wurde und durch seinen Bestseller "Der Weg der wei en Wolken" Ber hmtheit erlangte. Beide ma en ihrem Zusammentreffen eine Bedeutung bei. Govinda hielt die Begegnung mit Rinser f r "mehr als einen blo en Zufall." Rinser sah in Govinda "einen geistesm chtigen Freund," der sie "aus der Ferne leise lenkt."
Luise Rinser und Lama Anagarika Govinda

Luise Rinser und Lama Anagarika Govinda

Benedikt Maria Trappen; Lama Anagarika Govinda; Volker Zotz

Edition Habermann
2019
sidottu
Luise Rinser (1911-2002) geh rte mit Romanen wie "Mitte des Lebens" und "Abenteuer der Tugend" zu den meist beachteten deutschen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. ber die Wirkung als Schriftstellerin hinaus fand ihr gesellschaftliches, religi ses und politisches Engagement starke Beachtung. 1984 war sie Kandidatin f r das Amt des deutschen Bundespr sidenten. 1972 lernte Rinser in Rom den in Indien lebenden Anagarika Govinda (1898-1985) kennen, den geb rtigen Sachsen, der zum tibetischen Lama wurde und durch seinen Bestseller "Der Weg der wei en Wolken" Ber hmtheit erlangte. Beide ma en ihrem Zusammentreffen eine Bedeutung bei. Govinda hielt die Begegnung mit Rinser f r "mehr als einen blo en Zufall." Rinser sah in Govinda "einen geistesm chtigen Freund," der sie "aus der Ferne leise lenkt."
Abelard's Love

Abelard's Love

Luise Rinser

University of Nebraska Press
1998
sidottu
"Abelard's Love" is an inspired retelling of the story of Abelard and Heloise - the French medieval theologian and his brilliant student - whose love affair led to a scandal that has echoed through the centuries. In the affair's aftermath, Abelard became a monk and Heloise a nun. Forgotten to history was their unwanted son. Luise Rinser sets at center stage that son and his unique perspective on his legendary parents. The novel is cast in the form of a long letter written by the son, Astrolabe. Addressed to Heloise in the weeks after Abelard's death, the letter brings the story of this tragic family vividly to life. Rinser offers insights into each of the three participants in this family drama, yet it is the perspective of the aggrieved son that lies at the book's core. As the distinguished critic and translator Harry Zohn has remarked, 'the young man's melancholy musings ...add up to an anguished 'J'accuse' of epic dimensions. Luise Rinser is the best-selling author of dozens of novels and autobiographical works that have been translated into more than twenty languages. A prominent figure in German intellectual and political life, she was the German Green Party's presidential candidate in 1984'. Jean M. Snook is an associate professor of German at Memorial University of Newfoundland and translator of Else Lasker-Schuler's Concert (Nebraska 1994).
Abelard's Love

Abelard's Love

Luise Rinser

University of Nebraska Press
1998
pokkari
Abelard's Love is an inspired retelling of the story of Abelard and Heloise—the French medieval theologian and his brilliant student—whose love affair led to a scandal that has echoed through the centuries. In the affair's aftermath, Abelard became a monk and Heloise a nun. Forgotten to history was their unwanted son. Luise Rinser sets at center stage that son and his unique perspective on his legendary parents. The novel is cast in the form of a long letter written by the son, Astrolabe. Addressed to Heloise in the weeks after Abelard's death, the letter brings the story of this tragic family vividly to life. Rinser offers insights into each of the three participants in this family drama, yet it is the perspective of the aggrieved son that lies at the book's core. As the distinguished critic and translator Harry Zohn has remarked, "the young man's melancholy musings . . . add up to an anguished 'J'accuse' of epic dimensions."
Abaelards Liebe

Abaelards Liebe

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
Luise Rinser läßt in ihrem Roman die Person zu Wort kommen, die in der vielfältigen Literatur zu Abaelard und Heloise bislang nicht vorkam: ihren gemeinsamen Sohn Astrolabius. Seine wilden und verzweifelten Aufzeichnungen, die das nie gewährte Gespräch mit der Mutter ersetzen, sind Gegenstand des Romans. In seiner tieferen Schicht setzt sich das Buch kämpferisch mit der starr gewordenen, erosfeindlichen Amtskirche auseinander. Luise Rinser errichtet Abaelard, der zu den bedeutendsten Gelehrten seiner Epoche gehörte, ein literarisches Denkmal und feiert ihn als frühen Vorläufer von Renaissance und Aufklärung.
Saturn auf der Sonne

Saturn auf der Sonne

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1996
pokkari
Luise Rinser hat sich immer dagegen gewehrt, mit den Figuren ihrer Romane und Erzählungen identifiziert zu werden, obwohl viele persönliche Erlebnisse und Wandlungen in ihr dichterisches Werk eingegangen sind. Auch in den publizierten Tagebüchern tritt das allzu Persönliche, Bekenntnishafte in den Hintergrund. Ganz anders in diesem neuen Band der Autobiographie, in dem sie Rechenschaft ablegt über die großen emotionalen Erfahrungen ihres Lebens seit 1949, dem Jahr, in dem der erste Teil ihres Lebensberichtes, >Den Wolf umarmen
Septembertag

Septembertag

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
2003
pokkari
Rom im September: ein Tag wie alle anderen in der lebhaften Stadt. Doch aus dem Alltäglichen entsteht das Besondere. Beobachtungen wecken Erinnerungen, Begegnungen und Gespräche regen Gefühle an. Aus den Erkenntnissen des Tages erschließt sich der Autorin das eigene Schicksal neu.Gleichzeitig als Hörbuch bei der Deutschen Grammophon, gelesen von Christoph Rinser.
Mitte des Lebens

Mitte des Lebens

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1978
pokkari
Als Luise Rinsers Roman "Mitte des Lebens" zum ersten Mal erschien, schrieb Die Weltwoche in Zürich: "Dieser Roman, eine Liebesgeschichte teils in Tagebuchform, teils direkt erzählt, ist wahrscheinlich das ausgeformteste und reichste Buch, das die deutsche Literatur heute besitzt. Es schildert die erfüllungslose Liebe eines um zwanzig Jahre älteren Mannes, Dr. Stein, Professor der Medizin, zu der jungen Studentin Nina Buschmann, die im Laufe der Handlung zur Frau heranwächst ... Das Buch ist viel mehr als eine bloße Liebesgeschichte, es ist die Summe der Lebens- und Kunsterfahrungen einer Dichterin, die ihre Zeit durchlitten und durchfochten hat, um sie nun zu sublimieren, Kindheit und Tod, Leidenschaft und Leere des Herzens, Künstlertum und Abstraktion, das ganze Leben schillert reich und vielfältig aus seinen Seiten."