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Negro Spirituals - Religionssoziologische Bedeutung, Entstehung und Definition des geistlichen Volksliedes der afro-amerikanischen Sklaven
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,7, Universit t Koblenz-Landau (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Religion als soziales Ph nomen: Grundz ge der Religionssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik begegnet uns im t glichen Leben st ndig. Ob nun durch das eingeschaltete Radio beim Autofahren, der Musik, die im Supermarkt aus den Boxen t nt oder durch das gemeinschaftliche Singen beim christlichen Gottesdienst. Und dies ist keineswegs ein neues Ph nomen. Vor allem in verschiedenen Religionen spielte Musik stets eine wichtige Rolle. Um diese Bedeutung an einem historisch relevanten Beispiel aufzeigen zu k nnen, werde ich diese Seminararbeit der religi sen Musik der afro-amerikanischen Sklaven widmen, den Negro Spirituals, deren Wert auf religi ser, kultureller, sowie soziologischer Ebene immens ist. Negro Spirituals die im 17. Jahrhundert als Musik der Sklaven entstanden und heute noch popul re Musikrichtungen wie Gospel, Jazz oder Blues ma geblich beeinflussten, sind in den afroamerikanischen Kirchengemeinden vom Gottesdienst nicht mehr wegzudenken. Ich werde erkl ren, wie es berhaupt zu der Entstehung eines "eigenen" Liedguts der Sklaven kommen konnte und eine genaue Definition von Negro Spirituals liefern, sowie m gliche Schwierigkeiten in der Differenzierung zur Gospelmusik aus dem Weg r umen. Au erdem werden Negro Spirituals auf ihre Merkmale hin untersucht und bez glich ihres funktionalen Charakters einer religionssoziologischen Analyse unterzogen.
Ethnografie - Die Arten des Wartens an einer Bushaltestelle
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,3, Universit t Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ist andere beim Warten zu beobachten nicht noch langweiliger als das Warten selbst?," wurde ich gefragt, als ich einem Freund mitteilte, welches Forschungsgebiet ich mir f r meine Ethnographie ausgesucht hatte. Eine merkw rdige Frage. Sp testens seit dem legend ren Theaterst ck "Warten auf Godot" von Samuel Beckett sollte man doch wissen, dass es h chst unterhaltsam sein kann, anderen beim Warten zuzuschauen. Und ich schaue ja auch nicht nur zu. Mein Ziel war es herauszufinden, ob es bestimmte, wiederkehrende Muster im Warteverhalten verschiedener Personengruppen gibt. Wie wartet wer und was tut dieser Jemand dabei? Wie vertreibt man sich die Zeit? Wie kommunizieren Menschen miteinander, wenn sie gezwungen sind gemeinsam an einem neutralen Ort zu warten? Wartet man alleine anders als in einer Gruppe? Die Absicht dieser Arbeit ist genau dies detailliert zu beschreiben und einen berblick dar ber zu liefern, was wir alles tun, w hrend wir angeblich ja unt tig sind. Diese Arbeit befasst sich mit den Arten des Wartens.
Leistungsorientierte Vergütung als Qualifizierungsanreiz

Leistungsorientierte Vergütung als Qualifizierungsanreiz

Christian Lukas; Prof. Dr. Alfred Luhmer

Deutscher Universitats-Verlag
2005
nidottu
Dass unsere an natürlichen Ressourcen arme Volkswirtschaft ihr hohes Wohlstandsni­ veau im verschärften globalen Wettbewerb nur in dem Maße aufrecht erhalten kann, als es ihren Arbeitskräften gelingt, überlegene Qualifikationen zu entwickeln, ist eine allge­ mein geteilte, dennoch aber höchst beunruhigende Einsicht. Christian Lukas untersucht in seinem Buch Anreizwirkungen erfolgsabhängiger Vergütungsregelungen auf die Qua­ lifizierungsbemühungen von Arbeitnehmern. Er nimmt dabei strikt den Standpunkt des methodologischen Individualismus ein, legt also die Annahme zu Grunde, dass sich Ar­ beitnehmer individuell rational verhalten und rationale Erwartungen über das Verhalten des Arbeitgebers bilden, der seinerseits ein rationaler Spieler ist. Qualifizierungsanstrengungen von Arbeitskräften sind nicht direkt kontrollierbar, sie spie­ len sich letzten Endes im Kopf des Individuums ab. Beobachtbar sind allenfalls Erfolge und Misserfolge bei der Anwendung der Qualifikation, nicht die Qualifikation selbst und erst recht nicht die wirkliche Qualifizierungsanstrengung. Erfolge und Misserfolge hängen außerdem nicht nur von stochastischen Umwelteinflüssen ab, sondern auch von der An­ strengung beim Einsatz vorhandener Qualifikation. Qualifizierungsanstrengungen können daher nicht im Arbeitsvertrag vereinbart werden, Kontrakte bewirken allenfalls Anreize dazu.
Lukas

Lukas

Carian Cole

Createspace Independent Publishing Platform
2015
pokkari
A thirty-six year old mother of two finds out life isn't over after divorce when a sexy as hell twenty-four year old tattoo artist kisses her senseless under a shooting star.Ivy thought she had it all--married to her high school sweetheart, two great kids, and a beautiful house. But her world comes crashing down when she catches her husband with another woman.When her best friend gives her a gift certificate to a local tattoo parlor to cheer her up, Ivy gets a helluva lot more when inked-up Lukas Valentine--renowned tattoo artist, violin player extraordinaire, and extreme hopeless romantic--captures her heart.Lukas is an old soul with a heart of gold. When Ivy walks into his shop, he's instantly drawn to her shy smile and down to earth personality. Tired of the dating scene, Lukas is ready to settle down, and he's hell-bent on making Ivy believe they can have the happily ever after they both dream about - with each other.Despite their age difference, the chemistry and love they share is undeniable. Lukas is everything Ivy never knew she wanted in a man, but can she trust her heart with a much younger man, and can they overcome the hurdles that life keeps throwing in their way?
Lukas

Lukas

K J Weiss

Books on Demand
2015
pokkari
Lukas ist zwar etwas zur ckhaltend, aber sonst einganz normales Kind, meinen seine Eltern. Doch schon kurz nach der Einschulung beginnen die Probleme. Schlie lich, als auch Lukas Leistungen rapide nachlassen, findet ein Psychologe die Wahrheit heraus: Lukas ist hochbegabt. Ein langer Leidensweg durch mehrere Schuljahre beginnt; Lukas kann sich nicht anpassen, die Schulen, die Lehrer k nnen ihm nicht helfen. Lukas wird zum Schulversager, droht v llig zu scheitern. Auch seine beiden kleineren Geschwister, ebenfalls hochbegabt, bekommen zusehends Probleme. Da finden die verzweifelten Eltern endlich den rettenden Ausweg.