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1000 tulosta hakusanalla Marianne Weber

Marianne Weber

Marianne Weber

Mohr Siebeck
2004
sidottu
Marianne Weber ist vor allem als Ehefrau Max Webers, als Verfasserin seiner Biographie und Herausgeberin seiner Werke bekannt. Ihr eigenständiges Leben in Wissenschaft und Frauenbewegung wurde dagegen bisher kaum beachtet. Hinweise, etwa auf ihre profunde Kenntnis des Werkes von Max Weber durch Wilhelm Hennis, blieben im professionellen Diskurs weitgehend unrezipiert.Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um die erste Buchpublikation über Marianne Weber. Die Autorinnen und Autoren untersuchen Marianne Webers Leben und Werk aus verschiedenen Perspektiven und gehen auf den privaten Bereich wie Ehe, Familie und Freundschaften ebenso ein wie auf ihre wissenschaftlichen und frauenpolitischen Arbeiten.
Marianne Weber

Marianne Weber

Bärbel Meurer

Mohr Siebeck
2010
sidottu
Die vorliegende Biografie zeigt die erste Gesamtdarstellung des Lebens und Wirkens von Marianne Weber (1870-1954) - auf der Basis eines umfangreichen Nachlasses. In der Geschichte ihres privaten Lebens steht bis 1920 die Ehe mit Max Weber im Mittelpunkt. In der Entwicklung ihrer vielfältigen Interessen und Arbeitsgebiete war sie Autodidaktin. Ihr Werk zur Frauenrechtsgeschichte ist noch heute anerkannt. Weder in der Wissenschaft noch in anderen Bereichen hatte sie die Möglichkeit professioneller beruflicher Tätigkeit, schuf sich aber eine Vielfalt von Beschäftigungsmöglichkeiten in der Politik und Frauenbewegung sowie durch Publikationen und Vorträge. Sie war eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Auch nach dem Tod von Max Weber, den sie um 34 Jahre überlebte, führte sie ihr aktives Leben weiter. Daneben kümmerte sie sich noch intensiv um den Nachlass ihres Mannes, dessen Werk ihrem Einfluss vieles verdankt. Ihr umfangreicher Nachlass machte eine umfassende Rekonstruktion ihres Lebens und Wirkens - vor dem Hintergrund der Zeitverhältnisse - möglich.Inhaltsübersicht:I. 1870 - 1893: Kindheit und JugendII. 1893 - 1900: Ehe und Krankheit, Frauenbewegung und WissenschaftIII. 1900 - 1907: Ehe, Frauenbewegung und WissenschaftIV. 1907 - 1914: Arbeit und LebenV. 1914 - 1920: Leben im Krieg und demokratischer NeuanfangVI. 1920 - 1933: Max Webers Nachlaß, Frauenbewegung und ein neues LebenVII. 1933 - 1945: Leben im NationalsozialismusVIII. 1945 - 1954: Nachkriegszeit und Demokratischer NeuanfangEpilog: Aufbruch und RestaurationAnhang
Die Auseinandersetzung zwischen Marianne Weber und Georg Simmel ?ber die 'Frauenfrage'.
Marianne Weber und Georg Simmel er rtern im "LOGOS" auf feine, dem Bildungsb rgertum des ausgehenden 19. Jahrhunderts angemessene Art und Weise die "Frauenfrage". Ihre Auseinandersetzung zentriert sich letztlich um die Frage nach dem Inhalt und dem Wert geschlechtlicher Differenz. Damit ist auch die Frage nach dem Sinn und Nutzen weiblicher Partizipation und Gleichberechtigung ber hrt, und die Auseinandersetzung trifft somit die Achillesferse des b rgerlichen Menschenbildes, welches, sich auf die Aufkl rung berufend, zwar die Freiheit und Gleichheit der Menschen betont, aber den Mann-Menschen meint. Frauen waren selbstverst ndlich nicht mitgemeint, wenn von der Freiheit, Gleichheit und Br derlichkeit gesprochen wurde. Das "andere Geschlecht" galt als nat rliche Gattung, dem kulturellen Mann diametral entgegengesetzt. Diese sich in der Moderne fortentwickelnde Dichotomie des Geschlechterverh ltnisses wird von Georg Simmel soziologisch und philosophisch zugespitzt und ausformuliert, von Marianne Weber demgegen ber in aller wissenschaftlichen Sch rfe St ck f r St ck demontiert. Doch auch Marianne Weber l st sich nicht vollends von den Vorstellungen des besonderen - weil weiblichen - Geschlechtscharakters. Ihr Modell weiblicher Vergesellschaftung balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Besonderheit und Gleichheit. Marianne Weber und Georg Simmel stehen mit ihrer Auseinandersetzung im Zentrum einer Debatte, die auch heute noch nichts von ihrer Brisanz - ganz zu schweigen von der Notwendigkeit - eingeb t hat. Der "feministische Umgang mit Dichotomien" (Becker-Schmidt) ist im Zeichen der Postmoderne keinesfalls obsolet geworden. Die Autorin: Katja Eckhardt studierte Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaften und P dagogik an der Philipps-Universit t Marburg. Ihr besonderes Interesse galt dabei der soziologischen und feministischen Theorie. Zur Zeit lebt und arbeitet sie in Marburg.
Max Weber

Max Weber

Marianne Weber

Transaction Publishers
1988
nidottu
A founder of contemporary social science, Max Weber was born in Germany in 1864. At his death 56 years later, he was nationally known for his scholarly and political writings, but it was the international reception of his oeuvre over the last forty years that has made him world-famous. "The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism," "The Economic Ethics of the World Religions" and his magnum opus, "Economy and Society," with its treatment of the relations of economics, politics, law and religion, belong to the great achievements of 20th-century social science.The groundwork for the posthumous Weber reception was laid by Weber's widow Marianne, a well-known feminist writer, who followed up her edition of his collected works with one of the greatest biographies in a generation that produced many important accounts of itself. Although unavailable in English until a decade ago, the importance of Marianne Weber's 1926 work had been widely understood. Sociologist Robert A. Nisbet called it "a moving and deeply felt biographical memoir." Historian Gerhard Masur cited the book as "the foundation of all further inquiries into Max Weber's life and influence."Beginning with Max's ancestry and early years, Marianne Weber guides us through his life as student, young lawyer, scholar and political writer, quoting liberally from his voluminous correspondence. Her account of his nervous breakdown after 1897, which curtailed his academic career but ultimately strengthened his creative energies, provides deep insight into some of the personal tensions that troubled him to the end. In addition to her perceptive personal and intellectual life before the First World War, describing many scholars, social reformers, politicians and literary figures within and beyond the famous Heidelberg circle of the Webers. The new introduction by Guenther Roth situates Marianne Weber's own role in the contemporary setting and discusses the current state of Weber research and of the international Weber reception.
Max Weber

Max Weber

Marianne Weber

Routledge
2017
sidottu
A founder of contemporary social science, Max Weber was born in Germany in 1864. At his death 56 years later, he was nationally known for his scholarly and political writings, but it was the international reception of his oeuvre over the last forty years that has made him world-famous. "The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism," "The Economic Ethics of the World Religions" and his magnum opus, "Economy and Society," with its treatment of the relations of economics, politics, law and religion, belong to the great achievements of 20th-century social science.The groundwork for the posthumous Weber reception was laid by Weber's widow Marianne, a well-known feminist writer, who followed up her edition of his collected works with one of the greatest biographies in a generation that produced many important accounts of itself. Although unavailable in English until a decade ago, the importance of Marianne Weber's 1926 work had been widely understood. Sociologist Robert A. Nisbet called it "a moving and deeply felt biographical memoir." Historian Gerhard Masur cited the book as "the foundation of all further inquiries into Max Weber's life and influence."Beginning with Max's ancestry and early years, Marianne Weber guides us through his life as student, young lawyer, scholar and political writer, quoting liberally from his voluminous correspondence. Her account of his nervous breakdown after 1897, which curtailed his academic career but ultimately strengthened his creative energies, provides deep insight into some of the personal tensions that troubled him to the end. In addition to her perceptive personal and intellectual life before the First World War, describing many scholars, social reformers, politicians and literary figures within and beyond the famous Heidelberg circle of the Webers. The new introduction by Guenther Roth situates Marianne Weber's own role in the contemporary setting and discusses the current state of Weber research and of the international Weber reception.
Frauenfragen

Frauenfragen

Marianne Weber

Mohr Siebeck
2025
sidottu
Marianne Weber (1870-1954) steht seit Jahrzehnten im Schatten ihres Ehemanns. Max Weber hätte ohne ihren Einsatz seine Weltgeltung nicht erlangt. Zu Lebzeiten war es anders: Marianne Weber war in Heidelberg und deutschlandweit durch ihr Engagement in der Frauenbewegung bekannt. Als gefragte Rednerin und Autorin trat sie kämpferisch für Frauenbildung, Gleichberechtigung und gleiche Entlohnung der Frauen ein. 1919 schrieb sie Demokratiegeschichte: Als erste gewählte Frau hielt sie eine Rede vor einem deutschen Parlament. In der jungen Weimarer Republik repräsentierte sie als Vorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine die bürgerliche Frauenbewegung. Die hier vorgelegte Auswahl ihrer Reden, Aufsätze und Zeitungsartikel zeigt sie als eine politisch kämpferische, philosophisch argumentierende Frau, die für die Selbstbestimmung von Frauen eintrat, aber stets den versöhnlichen Ausgleich zwischen den Geschlechtern, aber auch mit politisch Andersdenkenden suchte.
Ars pariendi

Ars pariendi

Jette Led Sørensen; Marianne Johansen; Tom Weber; Bent Ottesen; Ann Tabor; Steen Stender; Lars Høj Christensen; Mette Simonsen; Randi Iversen; Sara Kindberg; Karl Møller Bek; Linda Dahl Skjoldborg Lindahl; Birgit Bødker; Thomas Bergholt; Eva Rydahl; Jan Stener Jørgensen; Jens Langhoff-Roos; Karen Wøjdemann; Jannie Dalby Salvig; Lone Hvidman; Rikke Bek Helmig; Tine Brink Henriksen; Lise Lotte Torvin Andersen; Lone Krebs; Helle Thy Østergaard; Nina Palmgren Colov; Pal Bela Szecsi; Charlotte Kvist Ekelund; Line Buchgreitz

Gyldendal
2020
sidottu
Ars pariendi – håndgreb og akut behandling ved fødsler er en tværfaglig og praktisk orienteret obstetrisk lærebog om håndteringen af det normale og det komplicerede fødselsforløb. Bogen gennemgår i kortfattet form og med mange tegninger og fotos relevante håndgreb og procedurer samt understøtter klinisk beslutningstagning. Bogens indhold baserer sig i videst mulig udstrækning på eksisterende evidens for god klinisk praksis i Skandinavien. Denne 2. udgave er en gennemgribende revision af tekst og illustrationer og er suppleret med nye selvstændige kapitler om Hjemmefødsel, Dystoci, CTGovervågning og Præterm fødsel. Forståelsen for, hvornår man skal og ikke skal intervenere i fødselsforløbet, er altafgørende på en fødestue. Visse akutte hændelser indtræder så hyppigt på fødestuen, at man som studerende, uddannelsessøgende eller sundhedsprofessionel kan opnå viden og erfaring gennem klinisk praksis. Andre akutte hændelser indtræder derimod så sjældent, at det er vanskeligt alene gennem arbejdet på fødestuen at opøve en praksisbaseret rutine i håndteringen heraf. Ars pariendi – håndgreb og akut behandling ved fødsler dækker således et behov for en kortfattet og let tilgængelig lærebog, som guider sundhedsprofessionelle i beslutninger, håndgreb og teamsamarbejde på og omkring en fødestue. Bogen kan også bruges som opslagsbog i den akutte situation. Forfatterne er primært læger i gynækologi og obstetrik samt jordemødre fra forskellige fødesteder og jordemoderuddannelsen i Danmark. Enkelte kapitler inddrager forfattere fra andre specialer som fx anæstesiologi og klinisk biokemi. Målgruppen er først og fremmest yngre læger under speciallægeuddannelse i gynækologi og obstetrik, speciallæger med vagt på fødegang, jordemødre og jordemoderstuderende samt sygeplejersker ansat på svangre- og barselsafsnit. Bogen kan også have interesse for læger indenfor andre specialer, som indgår i samarbejdet omkring behandling af gravide og fødende.
Obstetrik - en grundbog

Obstetrik - en grundbog

Ann Tabor; Anne-Marie Nybo Andersen; Carsten Lenstrup; Carsten Nickelsen; Charlotte Wilken-Jensen; Elisabeth Reinhardt Mathiesen; Ingrid Nilsson; Lars Høj Christensen; Morten Hedegaard; Niels Uldbjerg; Ole Mogensen; Peter Damm; Poul Videbech; Svend Aage Madsen; Tom Weber; Ulla Bang; Jette Led Sørensen; Karl Møller Bek; Birgit Bødker; Marianne Johansen; Thomas Bergholt; Jan Stener Jørgensen; Jens Langhoff-Roos; Jannie Dalby Salvig; Kirsten Wisborg; Kristine Sylvan Andersen; Lene Sperling; Heidi Sharif; Olav Bjørn Petersen

Gyldendal
2014
sidottu
Obstetrik - en grundbog er en helt ny lærebog i faget obstetrik. Den afløser den tidligere lærebog Obstetrik. Tekstens grundlag er dels målbeskrivelser fra de tre sundhedsvidenskabelige fakulteter, dels Sandbjerg guidelines og retningslinjer fra Sundhedsstyrelsen. Hensigten har været at skabe en indlæringsvenlig og tidssvarende lærebog, der modsvarer et ønske om en afgrænset, men dækkende lærebog på dansk. Målgruppen er primært medicinstuderende, jordemoderstuderende og alment praktiserende læger.
Wallis - Oberwallis

Wallis - Oberwallis

Michael Waeber; Marianne Bauer

BERGVERLAG ROTHER
2022
nidottu
Das Wallis mit seinen mehr als viertausend Meter hohen Bergriesen wie Matterhorn und Monte Rosa, mit Gletscherbrüchen, Eisflanken und Felswänden ist nicht nur ein Paradies für Alpinisten, sondern entpuppt sich auch als ideale Wanderregion: Über den engen, schluchtartigen Talschaften lehnen sich die Hänge zurück und werden von einem ebenso bequemen wie bestens ausgeschilderten Wegenetz durchzogen; malerische Alphütten liegen verstreut zwischen Wiesen und Wäldern, sonnengeschwärzte Heustadel und "Spycher" verleihen dieser Bilderbuchlandschaft vor großartiger Kulisse ihren heimeligen Charme. Um dem reichhaltigen Wanderangebot zwischen Grimselpass und Genfer See gerecht zu werden, wird das Gebiet von zwei Wanderführern abgedeckt: Ober- und Unterwallis. Im vorliegenden Band "Oberwallis" präsentieren Michael Waeber und Hans Steinbichler, erfahrene Alpinjournalisten und exzellente Wallis-Kenner, 49 Tagestouren im deutschsprachigen Bereich des Rh?netals und in den Seitentälern um Zermatt, Saas und Fiesch, eine sechstägige Rundtour im Mattertal und eine dreitägige Überschreitung des Simplonpasses auf dem historischen Stockalperweg. Im Band Unterwallis werden 50 Wanderungen im welschen Teil von Sion bis hinab zum Genfer See vorgestellt. Der umweltbewusste Wanderer findet bei jeder Tour Hinweise zur Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln; Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten werden ebenso angegeben wie zahlreiche Variantentipps. Alle Tourenvorschläge werden mit übersichtlichen Kartenskizzen illustriert, eine farbige Schwierigkeitsbewertung erleichtert zusätzlich die Auswahl. Die vollständig überarbeitete 3. Auflage enthält 7 neue Wanderungen., die zu weiteren Entdeckungen in diesem Wanderparadies einladen.
Unterwallis

Unterwallis

Michael Waeber; Marianne Bauer

BERGVERLAG ROTHER
2021
nidottu
Wanderungen in den Walliser Alpen zählen zweifelsohne zu den vielseitigsten Erlebnissen, die der gesamte Alpenbogen zu bieten hat: uralte Wege von den Weinbergen des Rh?netals empor bis an den Rand des ewigen Eises; eine unerschöpfliche Vielfalt an Pfaden und Steigen auf sonnigen Hängen, manchmal den Suonen, historischen Wasserleitungen folgend; Genußbummeleien in lichtdurchfluteten Lärchenwäldern, längs wasserdurchtoster Schluchten und auf freien Rücken stets mit Traumblicken zu den höchsten Bergen der Alpen zwischen Monte Rosa und Mont Blanc. Nirgendwo in den Alpen dauert die Wandersaison länger: Von Mitte März bis Mitte November können Sie die Wunder der Jahreszeiten in den unterschiedlichsten Höhenstufen zwischen dem mediterran geprägten Talboden der Rh?ne bis hinauf an den Saum der Gletscher erleben. Michael Waeber und Hans Steinbichler, beide erfahrene Alpinjournalisten und exzellente Wallis-Kenner, haben ihren bisherigen Wanderführer >Wallis< nunmehr in die zwei Bände Ober- und Unterwallis geteilt, um dem reichhaltigen Wanderangebot des Bergkantons zwischen Grimselpaß und Genfer See in gebührendem Maße gerecht zu werden. Der vorliegende Band >Unterwallis< präsentiert 50 Tagestouren im welschen Teil des Rh?netals rund um die Städte Sion, Sierre und Martigny sowie im Val de Zinal, im Val d'Her?ns, im Val de Bagnes und im Val d'Entremont. Im zweiten Band >Oberwallis< werden 49 Tagestouren und zwei längere Rund- bzw. Streckenwanderungen zwischen Grimselpaß und der Sprachgrenze bei Sion sowie in den Seitentälern rund um Zermatt, Saas und Fiesch vorgestellt. Alle Tourenvorschläge sind detailliert und kenntnisreich beschrieben und werden durch eine farbige Abbildung sowie ein topographisches Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 mit Routeneintrag illustriert. Zusammen mit dem Bändchen Oberwallis ein unverzichtbarer Führer für alle Wallisfreunde!
Marianne

Marianne

George Sand; Sian Miles

Carroll Graf Publishers Inc
1998
pokkari
Focuses on Marianne and her relationship with Pierre, who must rethink his ideas about women in order to develop a relationship with this independent woman