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1000 tulosta hakusanalla Martin Hagemeier

Hannah Arendts Verstandnis von Macht als Ergebnis politischen Handelns
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,4, Humboldt-Universit t zu Berlin, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Elemente und Urspr nge totaler Herrschaft (EU) verfasste Hannah Arendt eine berzeugende Analyse der gesellschaftlichen Prozesse und Entwicklungen, die der totalen Herrschaft zugrunde liegen. Diese Elemente und Urspr nge werden von ihr nicht als kausale Ursachen beschrieben, sondern vielmehr als Entwicklungen dargelegt, die der neuen Staatsform des Totalitarismus vorausgingen. Ihre Analyse verlangt, dass die be-stehenden politischen Begriffe berdacht werden, damit sie sich nicht der totalit ren Logik entziehen, nach welcher der Totalitarismus funktioniert. Der Ansto f r meine Hausarbeit steckt in diesem "funktionieren" des Totalitarismus: Auf die rhetorische Frage, warum es niemals zuvor den Versuch gab eine totale Herr-schaft zu etablieren, antwortet Hannah Arendt mit der Erkl rung, "dass Macht niemals zuvor nur in dem organisiertem Funktionszusammenhang selbst gesehen wurde unter Absehung von allen direkt materiellen Faktoren." Dieses totalit re Machtverst ndnis ist dem politischem Machtbegriff von Arendt diametral entgegengesetzt. Ihr Konzept von Macht als Ergebnis politischen Handelns m chte ich zun chst aus dem Kontext zweier anderer Schriften von ihr erl utern. Dies ist zum einen der Essay Macht und Gewalt (MG) und zum anderen ihr Buch Vita activa. In diesen B chern geht Arendt auf die Entstehung von Macht durch menschliches Handeln ein und entwickelt Macht zu einer positiv konotierten Kategorie des Politischen. Daran anschlie end m chte ich erl utern aus welchen Quellen der Totalitarismus Macht sch pft und inwiefern von einem funktionieren des Totalitarismus gesprochen werden kann.
Gegenuberstellung der historisch-soziologischen Theorien Stein Rokkans und Charles Tillys zur europaischen Systembildung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Milit r, Note: 2,0, Humboldt-Universit t zu Berlin, Veranstaltung: Vergleichende Gesellschaftsanalyse in Europa, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee eines Vergleiches der Theorien Stein Rokkans und Charles Tilly zur Staaten und Nationenbildung in Europa entstand durch den Besuch zweier Seminare, die um dieses Thema kreisten. Im Mittelpunkt der Seminare standen einerseits die Entstehung der Gesellschaftsstrukturen Europas und andererseits die Theorie der sogenannten Neuen Kriege. Der Verkn pfungspunkt beider Seminare f r mich ist hierbei die These von Charles Tilly "War make states." Eine These die in Bezug auf die Entwicklungen in Afrika, Asien und Lateinamerika seit den 80er Jahren nur noch bedingt zutrifft, bzw. in Abrede gestellt wird, f r die historisch-soziologische Entstehungsgeschichte Europas aber weiterhin als zutreffend erscheint. Die Grundlage f r meine Hausarbeit bildet die Zusammenstellung Peter Floras von Rokkans theoretischen Schriften "Staat, Nation und Demokratie in Europa" und das Buch Charles Tillys "Coercion, Capital, and European States." Er rtern m chte ich die von ihnen angebotenen Strukturen, Methoden und Erkl rungen, welche zur Staaten- und Nationenbildung in Europa herangezogen werden. Beginnen m chte ich mit Rokkan, dessen Vorgehensweise ich im Ersten Teil besprechen m chte, ehe ich mich im zweiten Teil Tilly zuwende. Dieser versteht sich als Sch ler Rokkans, es ist daher schon interessant zu kl ren welche Methoden und Ans tze Rokkans sich bei ihm wiederfinden werden und inwiefern Tilly eine ge nderte Perspektive einnimmt. Der abschlie ende dritte Teil wendet sich der eigentlichen Gegen berstellung zu und abschlie end werde ich die Frage aufgreifen, inwiefern die Modelle Rokkans und Tillys nur f r eine historische Soziologie stehen oder ob sie sich f r eine Analyse der heutigen Situation in der Europ ischen Union eignen. In de
Dem Chaos eine Form geben

Dem Chaos eine Form geben

Martin Hagemeier

Books on Demand
2014
pokkari
Cornelius Castoriadis (1922-1997) war politischer Aktivist, Philosoph, Sozialkritiker, konom und Psychoanalytiker. Im Zentrum seines Denkens steht die Auseinandersetzung mit kreativen Elementen des Imagin ren und dem politischen Streben nach Autonomie. Seine politischen Einstellungen und Theorien entwickelte er als Mitbegr nder der franz sischen Gruppe Sozialismus oder Barbarei (1949-1967). In Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Ver nderungen des 20. Jahrhunderts entwickelte er dabei nach dem Pariser Mai '68 eigene philosophische Positionen, die ihn zu einem interessanten Impulsgeber f r weiterhin aktuelle Perspektiven machen. Diese Einf hrung gibt einen Einblick in seine Biografie und er ffnet Zug nge zu seinem kritischen Denken.
Lebenskunst in der Antike

Lebenskunst in der Antike

Martin Hagemeier

BoD - Books on Demand
2024
pokkari
Wie mit den Herausforderungen des Alltags umgehen? Wie mit unseren Gef hlen umgehen? Wie zu einem gelingenden Leben finden? Dieses Buch beleuchtet die zeitlosen Methoden der antiken Lebenskunst und l dt dazu ein, eigene Standpunkte zu entwickeln. Schon Pythagoras hinterlie Methoden der Selbstregulierung, die bis heute praktiziert werden. In der klassischen Philosophie diskutierten Sokrates, Platon und Aristoteles die Bedeutung der Tugenden, und wenig sp ter entstanden in Athen philosophische Schulen, in denen verschiedene Wege zu einem gelungenen Leben gelehrt wurden - von den stoischen Prinzipien der Gelassenheit ber die zur ckhaltende Haltung der Skepsis bis hin zur epikureischen Bejahung der Lust. Dieses Buch bietet einen berblick zu den vielf ltigen Positionen antiker Lebenskunst, die es immer wieder neu zu entdecken gilt.
Rhetorik und Geschichte

Rhetorik und Geschichte

Martin Hagmaier

de Gruyter
2008
sidottu
This work considers the function of the speeches in Thucydides history, and how they are related to the presentation of the historical facts. In a detailed analysis of the war speeches dealing with the origins of the Peloponnesian war in Thucydides first book, the author shows how the historian went further than Herodotus in functionalising the epic tradition of incorporating direct speech into the narrative for the processes of historical analysis."
Irreguläre Migration

Irreguläre Migration

Martin Hagenmaier

Books on Demand
2018
pokkari
Der Andrang irregul rer Migration f hrt in Europa und Deutschland zu politischen Abgr nden, in denen weithin weltanschauliche Haltungen statt sachlicher Debatte die Auseinandersetzung bestimmen. Einige gebrauchen Beschimpfungen, P beleien und Schlimmeres statt politischer Argumente. Von der sachlichen Betrachtung des Problems sind aber leider auch die Regierenden weit entfernt. Martin Hagenmaier hat mit irregul ren Migranten gesprochen und sie nach ihrer Sicht dessen gefragt, was wir irregul re Migration nennen. Sie empfinden ihre rechtliche Situation so, als w rden sie als Menschen zur ckgewiesen, obwohl ihr Aufbruch nach Europa doch eigentlich ein Ausdruck des "Rechts" war, "ein Mensch zu sein". In ihrem Herkunftsland haben sie ihrem Empfinden nach eben auch kein "Recht, ein Mensch zu sein", weil ihnen aus verschiedenen Gr nden wie Krieg, sonstige Waffengewalt, Terrorismus, Clanherrschaft, Korruption oder gesellschaftlichem Chaos die M glichkeiten zum Leben fehlen. Bei ihrer Migration greifen sie jedoch auf Mittel zur ck, die dem Chaos und der Korruption nicht nachstehen. Das System der irregul ren Migration setzt Milliarden auf Kosten der Migrierenden um. "Warum nehmt ihr uns auf, um uns dann wieder wegzuschicken?" So verstehen sie die Asylverfahren. Ihre Geschichten zeigen Menschen, die verzweifelt versuchen, einen Anschluss an das Leben in Europa mit all seinen Versprechungen zu finden und doch ihre Weltsicht nicht einfach ablegen k nnen. Kann da der nun bereits nahezu vier Jahrzehnte dauernde Versuch helfen, immer neue Gesetze zur Abwehr von irregul rer Migration zu formulieren? Sinnvoller w re es, klare Regeln f r Zuwanderung oder Reise zu finden und diese zu kommunizieren. Damit k nnten auf die Dauer die Reiseagenturen der Schlepper und Schleuser berfl ssig gemacht und durch regelgerechtes und viel preiswerteres Verhalten ersetzt werden.
... und über allem schwebt der Heilige Geist ...

... und über allem schwebt der Heilige Geist ...

Martin Hagenmaier

Books on Demand
2020
pokkari
Auch in bester Absicht ordnen die evangelischen Kirchen so viel, dass sie dem Heiligen Geist zu wenig Platz lassen und lieber auf Papiere und Nachweise setzen. Mitarbeitende in der Kirche verstehen sich lieber professionell als "geistlich". Wer sich als besonders fromm definiert, hat den Heiligen Geist im Griff und m chte das gerne auf seine Mitmenschen und die ganze Kirche sowie ihre Theologie ausdehnen. Die Botschaft Jesu vom Glauben an den Gott, der Menschen nicht bedroht, sondern liebt, kommt dabei oft zu kurz. Je mehr die Institution Kirche in den Mittelpunkt des Strebens tritt, desto weniger kann sie dem Wirken des in ihrem Zentrum stehenden unkontrollierbaren Heiligen Geistes vertrauen. Nach der Auffassung Jesu aber "weht (immer noch) der Wind, wo er will und du h rst sein Sausen wohl. Du wei t aber nicht, woher er kommt und wohin er f hrt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren wird." (Joh. 3, 8) Der Autor beschreibt das am Pastor(Inn)en- oder Pfarrer(Innen)bild, an einigen T tigkeitsfeldern von Kirche, an Seelsorgebem hungen sowie an Organisations- und Reformw nschen. Die Taschenbuchausgabe ist leicht berarbeitet und enth lt ein neues Kapitel mit Digitalisierung, Klima und "Corona".
Jesus

Jesus

Martin Hagenmaier

Books on Demand
2021
pokkari
Fast dreihundert Jahre Jesusforschung haben viele Erkenntnisse und Interessantes zu Tage gebracht und f r Aufregung in den Kirchen gesorgt. Die Frage aber ist, ob sich die gro e M he auch gelohnt hat. Dass die Kirchen durch "historische Erkenntnisse" besser f r die Gegenwart ger stet w ren, bleibt jedenfalls eine unerf llte Erwartung. Warum sollte auch ein Glaube durch "historische Tatsachen" untermauert werden? Muss man statt zu glauben etwas beweisen? Einige sehen die Grundfesten des Christlichen durch die lange Forschungsgeschichte in Gefahr oder schon zerst rt. Andere hoffen immer noch, das "wahrhaft Christliche" zu finden. Der Vorwurf des Betruges wird bei der Auferstehung, der Himmelfahrt und der Idee der Wiederkehr Christi immer wieder erhoben. Jesus hat gar nicht gesagt, was ihm in den Mund gelegt wurde, behaupten ernstzunehmende Forscher*innen immer wieder, um dann aber doch genau zu wissen, was er gesagt oder sogar, was er gemeint hat. Dabei st tzen sie sich neben dem Neuen Testament auf zahlreiche weitere Schriften, die die berlieferung ausgeschieden hatte. Weltweit glauben alle Glaubenden an etwas G ttliches. Sogar die Nichtglaubenden tun das merkw rdigerweise und feiern die Feste des Glaubens mit oder nehmen sie in Anspruch. Soll ausgerechnet das Christentum den Glauben aufgeben, weil angeblich dieser ganze Glaube eine einzige T uschung ist? Manche glauben sogar, die Bibel sei "gef lscht", weil da nichts (mehr) ber den letzten Propheten drinsteht. Alles, was da so umherschwirrt, sind keine uneigenn tzigen u erungen. Gro enteils geht es um die "Konkurrenz" der Wahrheiten und das Argument gegen "die Kirche". Helfen kann da nur die Gelassenheit des Glaubens. Denn am Ende glauben alle, was sie wollen. Es sei denn, es wird ihnen mit allen Mitteln "der wahre Glaube" eingebl ut. In diesem Punkt aber sind andere den Christen (heute) weit voraus.
Man will wissen, was dahintersteckt

Man will wissen, was dahintersteckt

Martin Hagenmaier

Books on Demand
2022
pokkari
An Gott zu glauben steht heute unter dem Verdacht der R ckst ndigkeit, jedenfalls dann, wenn es mit "der Kirche" zu tun hat. Zumindest gilt das in West-Europa. Katholisch ist gleich-bedeutend mit Missbrauch, evangelisch ist belanglos. Das betrifft vor allem f r die mediengeplagte sogenannte ffentlichkeit. In anderen Weltregionen herrscht die Religion ohne jede Beeintr chtigung ber ganze Kulturen und einzelne Staatgebilde, bis hin zur mit berzeugung ausgef hrten Todesstrafe f r Abtr nnige. Verfolgung Ungl ubiger und Herrschaft im Namen Gottes geh ren dort zum politischen Programm. Strenge Religionsauffassungen treten gegen liberale an, auch in der gleichen Religionsgemeinschaft. Schlie lich haben in Sachen Religion islamistische Selbstmordattent ter zeitweise die Meinungsf hrerschaft bernommen, obwohl, das, was sie anrichten, au er in manchen Geschichten des Alten Testaments, in keiner Religion auch nur ansatzweise bef rwortet wird. Zur Religion geh ren fr heste Ritualreste an H hlenw nden ebenso wie r tselhafte Steinzeithinterlassenschaften, neuere Verschw rungstheorien, alte und neue Gottesbeweise. Alles findet sich im religi sen Erbe zumindest Europas und Arabiens, sei es religionsphilosophisch, theologisch oder aus der Warte eines Weltb rgers wider Willen formuliert. Daseinsabsicherung, der Sinnbezug, die Zugeh rigkeit, die Rache, die Identit t, Vernunft und Unvernunft, der direkte Zugang in den Himmel und in die H lle, das Lebensrecht der anderen, Sitten sowie Br uche und deren Verfall, Verehrung und Verachtung, Sch pfung und Weltuntergang. Manches schaut sich der Autor fassungslos an. Anderes h lt er f r sinnlos oder verwerflich. Weder die Religion mit ihrer Theologie, noch das geordnete Nachdenken namens Philosophie bietet eine L sung an, nach der der Widerstreit beendet werden k nnte. Beide k nnen sich die Daseinsberechtigung nicht gegenseitig absprechen, sei es durch "logischen Beweis" oder Glauben an eine Offenbarung. Die Auseinandersetzung oder das G