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Der Niederschlag der Rezeptionsphasen des Nibelun-genliedes in der Nibelungenpadagogik
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,7, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Textanalyse I, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg des Nibelungenliedes zum Nationalepos, dessen tats chliche Beschreitung durchaus hinterfragt werden darf, kommt Werner Wunderlich zufolge der Behandlung des Werks in Schule und Unterricht eine gro e Bedeutung zu. Nicht erst im 19. und 20. Jahrhundert erf llt die Institution Schule eine Legitimations- und Sozialisationsfunktion. Gesellschaftliche Anschauungen, Normen und Werte werden in ihr einerseits gerechtfertigt, andererseits wird deren bernahme durch eine neue Generation sichergestellt. Wenn also durch das und mit dem Nibelungenlied ein Nationalepos geschaffen wird, so m ssen zumindest Zwischenschritte dieses Prozesses im Unterricht erfolgen. Allerdings wird bei Wunderlich nicht deutlich, inwiefern diese "Nibelungenp dagogik" bereits vorhandene Ideen aufgegriffen hat und inwiefern sie ein anregendes Moment war. Es stellt sich also die Frage nach dem Verh ltnis von Legitimation und Sozialisation: Wurden die "jeweiligen Sinnunterstellungen und Leitbildzuweisungen" in der Schule verfestigt und fortgeschrieben? Oder nahm der Unterricht eher eine aktive Rolle hinsichtlich der Anlegung solcher Sinnunterstellungen ein? Um dieser Fragestellung nachzugehen, sollen im Verlauf der nachfolgenden Ausf hrungen Hinweise auf Rezeptionshaltungen zum Nibelungenlied in p dagogischen Schriften untersucht werden.
Das Deutschlandbild in der Erzahlung Meister Martin der Kufner und seine Gesellen
Studienarbeit aus dem Jahr Jahr im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, Katholische Universitt Eichsttt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeptionsgeschichte von E. T. A. Hoffmanns Erzhlung Meister Martin der Kfner und seine Gesellen weist eine durchgehende Tendenz auf: Sowohl frhe zeitgenssische Bespre-chungen wie auch sptere Beurteilungen setzen bei der Art und Weise der Darstellung des Inhalts an. So interessiert sich Willibald Alexis 1823 fr die Umsetzung des Gegenstands . Die zeitgenssische Kritik betrachtet die Erzhlung durchaus als herausragendes Werk, hebt aber gerade die fr Hoffmann als untypisch geltende realistische Darstellung und " ...] klare Auffassung und Verarbeitung des Gegenstands ...]" als positiv hervor. Eben dieses Merkmal gilt im 20. Jahrhundert jedoch, weniger wohlwollend angefhrt, als " ...] nchtern ...]" . Deutlicher wird Carl Georg von Maassen fr den " ...] alles strotzt ...] von Biederkeit, Herz-lichkeit und Edelsinn." Offensichtlich spielen hierbei die verschiedenen, der Zeit der Urtei-lenden geschuldeten Rezeptionshaltungen eine Rolle. Es werden jeweils unterschiedliche Darstellungsweisen erwartet und schlielich entsprechend ihrer Erfllung gewertet. Whrend im 19. Jahrhundert die Reduktion einer " ...] ausschweifende n] Phantasie ...]" zugunsten eines strkeren Realismus gelobt wird, bezeichnet beispielsweise Arnold Schmidt die Erzh-lung gerade wegen dieser Eigenschaft als " ...] bocksteife Notstandsarbeit ...]" . Jenseits aller erwarteten und der Zeit geschuldeten "Bilder" angesichts des vermuteten Inhalts erscheint daher PIKULIKS im voran gestellten Zitat aufgeworfene Frage nach dem "Warum" fr Ort und Zeit der Handlung vielversprechender als die Erzhlung vorschnell zu etikettieren. Ein erster Schritt hin zum "Warum" wird in vorliegender Arbeit unternommen: Was fr ein Bild bietet Hoffmanns Meister Martin selbst berhaupt? An Pikuliks Fragestellung angelehnt und unter Bercksichtigung
Die intermedialen Bezüge zwischen Gottfried von Straßburgs Tristan-Stoff und der musikalischen Umsetzung von Richard Wagner
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakult t), Veranstaltung: Literaturgeschichte 2: Tristan-Dichtungen des deutschen Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sinne einer an den intermedialen Verh ltnissen interessierten Fragestellung geht es darum, die Besonderheiten der bertragung des Tristan-Stoffs auf und in das Musikdrama Wagners zu untersuchen. Warum Wagner seinen Tristan gestaltet wie er ihn gestaltet, welche Qualit t der Stoff dabei letzten Endes hat - was ver ndert wurde, was im Vergleich mit Gottfried erhalten blieb - soll im Folgenden in Form eines kurzen Ab-risses genauer betrachtet werden. Neben einem kurzen berblick zur Entstehungsgeschichte und stofflicher Herkunft des Musikdramas werden anhand des Minneideals und des Todesmotivs Ver nderungen zwischen Gottfrieds Tristan und Wagners Tristan analysiert um abschlie end Aussagen treffen zu k nnen ber die Art und Weise der "Veroperung" des Tristan-Stoffs.
Modifikationen Der Athenischen Demokratie VOR Dem Hintergrund Der Oligarchischen Umst rze Am Ende Des 5. Jh. V. Chr.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt (Lehrstuhl f r Geschichte der Antike), Veranstaltung: Hauptseminar Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Athen am Ende des 5. Jahrhunderts: Oligarchische Zwischenspiele und die Konsequenzen Der oder die Verfasser der Athenaion Politeia beschreiben die athenische Demokratie als eine Staatsform, die anscheinend nicht besonders krisensicher ist . Jedenfalls waren die Athener in der oben beschriebenen angespannten politischen Situation angesichts milit rischer und politischer Misserfolge dazu veranlasst (von wem sie dazu bewegt wurden oder ob sie sich aus freien St cken daf r entschieden haben, berl sst die bertragung aus der englischen bersetzung des Originaltexts der Interpretation des Lesers), die Demokratie zugunsten der Herrschaft der 400 umzust rzen. 411 war es die Volksversammlung selbst, die " ...] eine Hand voll Oligarchen mit umfangreichen Befugnissen ...]" ausstattete. Aus diesen entstanden dann die namensgebenden 400, die schon 410 fliehen mussten und denen die Restitution der Demokratie folgte. Auch im Jahr 403 stand am Ende eines zweiten oligarchischen "Intermezzos," der Herrschaft der 30, wiederum die Demokratie. Es stellt sich also unter anderem die Frage nach dem "Wie?," also nach der Art und Weise, wie die Demokratie scheinbar gleich zweimal relativ schnell und problemlos oligarchischen Umst rzen weichen konnte oder musste. Wie haben sie also ihr demokratisches System in ein oligarchisches transformiert? Auf das andere Ende der hier skizzierten Skala von Fragen nach den Gr nden und Umst nden und Wegen verweist die Untersuchung der Konsequenzen, die die Athener aus der Abschaffung der Demokratie gezogen haben, sodass sie 403 wiederhergestellt wurde und in manchen r ckblickenden Arbeiten die oligarchischen Umst rze lediglich als Zwischenspiele
Kochsalz. Fleischextrakte und Ähnliche Präparate. Fische. Lurche und Kriechtiere. Krustentiere und Weichtiere

Kochsalz. Fleischextrakte und Ähnliche Präparate. Fische. Lurche und Kriechtiere. Krustentiere und Weichtiere

Maximilian Fizia; Josef Fiebiger; Vinzenz Fritz; Karl Micko; Viktor Pietschmann; Alois Rogenhofer; Architektur Stiftung Österreich

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1932
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Maximilian

Maximilian

Christoph Pauli; Christoph Pauli

novum pro
2025
pokkari
Ritter Maximilian lebt gut beh tet auf der Schwanenburg. Doch sein Interesse, die Welt zu erkunden, ist gro und er berzeugt schlie lich seinen Vater, mit ihm eine Reise zu anderen Burgen und zum Meer zu machen. So beginnt ein gro es Abenteuer f r ihn