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"Ein Klaps auf den Hintern hat noch keinem geschadet" - Gewalt in der Erziehung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Psychologie, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. K rperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entw rdigende Ma nahmen sind unzul ssig" (Artikel 1631, Absatz 2, B rgerliches Gesetzbuches) 1. Einleitung Dieses Gesetz scheint zun chst selbstverst ndlich. So wie die W rde des Menschen ohne Frage als unantastbar gilt, geht man davon aus, dass dieses Recht auch einem kleinen Menschen, einem Kind zusteht (vgl. Grundgesetz, 1, Abs. 1). Tats chlich aber haben speziell Kinder, wie es im Artikel 1631, Absatz 2 des B rgerlichen Gesetzbuches zu finden ist, erst seit dem Jahr 2000 das gesonderte Recht auf eine gewaltfreie Erziehung (vgl. Conen 2000, S.7). Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Eltern vorher f r ihre durch physische oder psychische Gewalt gekennzeichnete Erziehung zumindest nicht direkt daf r verantwortlich gemacht werden konnten. Nun bedeutet dies wohl nicht, dass ein Mangel erkannt wurde, welcher umgehend per Gesetz bek mpft werden musste, denn Gewalt in der Erziehung, gerade in Form der k rperlichen Bestrafung, ist schon lange ge chtet. Trotzdem kennzeichnet die Gesetzgebung hier einen Paradigmenwechsel, der Eltern st rker in die Verantwortung nimmt ihren Erziehungsstil zu reflektieren. Geht man nach dem, durch die ffentlichkeit propagierten Bild, dann pr gen antiautorit re oder autoritative Erziehung und Empathie die moderne und anerkannte Kinderbetreuung. Fragt man aber einmal genauer nach, so h rt man immer wieder: "Ein Klaps auf den Hintern hat noch keinem geschadet." Diese Aussage wird h ufig von Kopfnicken und verkl rtem L cheln begleitet und dokumentiert die Aktualit t der Diskussion um k rperliche Strafe in der Erziehung. Viele haben milde Formen der Gewalt in ihrer Kindheit selbst erlebt und es ist kaum jemand zu finden, der nicht irgendwelche Erf
Das Bildungssystem Brasiliens

Das Bildungssystem Brasiliens

Maximilian Stangier

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Systeme der beruflichen Bildung im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Diese Arbeit stellt den schriftlichen Teil des Referates zur Bearbeitung und Vorstellung Brasiliens und seines Bildungssystems dar. Im Rahmen des Seminars "Systeme der beruflichen Bildung im internationalen Vergleich" stellte ich Brasiliens vor und m chte mit dieser Arbeit einen Einblick in die bildungspolitischen Tatsachen, Tendenzen und Probleme eines Staates vermitteln, der gegenw rtig einen gesellschaftlichen Wandlungsprozess von gewaltiger Dynamik durchl uft. Von enormer Tragweite ist die Reform des Brasilianischen Bildungswesens. Sie geh rt zu den gr ten Herausforderungen der brasilianischen Regierung in den vergangenen Jahren. Von wirtschaftlichen Problemen und der Politik in stetiger Krise einmal abgesehen, bleibt eines der vordringlichsten Probleme die Beseitigung des Analphabetismus. So wird, obwohl es eine allgemeine Schulpflicht gibt, momentan die Zahl der ber 15-J hrigen, die nicht lesen und schreiben k nnen, auf ca. 20 Mio. gesch tzt. Es wurden zwar in den vergangenen Jahren Erfolge erzielt und z.B. die Einschulungsrate der 7 bis 14-J hrigen auf ber 96% erh ht, dennoch werden im staatlichen Erziehungswesen weiterhin eine geringe finanzielle Ausstattung, Lehrermangel und die unzureichende Qualifikation vieler Lehrer beklagt (vgl. Ausw rtiges Amt 2008, L nderinformation, Brasilien, Abschnitt Kultur- und Bildungspolitik). Somit erh lt die Betrachtung des Bildungssystems zwei Dimensionen: Ideal und Wirklichkeit. Allerdings, auch mit Blick auf den Umfang der Arbeit, muss eine allzu umfassende Analyse der Beziehung zwischen gesellschaftlicher Umwelt und Schulwesen unterbleiben. Diese Aufgabe ist in diesem Rahmen nicht zu bew ltigen. Auch der geschichtliche
Die Steuerung und Kontrolle von Lernprozessen in Unternehmungen - Bildungscontrolling als umfassende Lösung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Berufsbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Diese Arbeit stellt die schriftliche Ausarbeitung zu einem Vortrag dar, welcher das Konzept des Bildungscontrollings in der Interpretation von Walter Sch ni (2006) darstellte. Sch ni versucht der Mehrdeutigkeit, der Konzeptheterogenit t und den als mangelhaft beurteilten Grundlagen des Bildungscontrollings zu begegnen und das begriffliche sowie methodische Dickicht zu ordnen. Mit seinem "Handbuch Bildungscontrolling - Steuerung von Bildungsprozessen in Unternehmen und Bildungsinstitutionen" soll sich im Folgenden auseinandergesetzt werden (vgl. Sch ni 2006). Dabei soll keine Buchrezension geschaffen werden, es sollen vielmehr im Ausschnitt die im Vortrag behandelten Abschnitte reflektiert dargestellt und im Spiegel von Sekund rliteratur bewertet werden. Dazu wird zuerst der Begriff "Bildungscontrolling" von seiner semantischen Seite her untersucht und Definitionen gegen ber gestellt. Im n chsten Schritt soll das Konzept von Sch ni (2006) beschrieben werden dem sich eine Reflektion durch andere Autoren anschlie t. Im abschlie enden Fazit muss dann die Frage beantwortet werden, ob es sich bei der Propagierung von "Bildungscontrolling" um den Versuch des Berufsstandes der Bildungsfachleute handelt, die eigene Dom ne mit modischen Etiketten zukunftsf hig zu machen.
Lerntheoretische Grundlagen zur formalen, non-formalen und informellen Bildung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Im Seminar "Konzepte der Validierung nicht-formalen und informellen Lernens" des Fr hjahrstrimester 2010, stand die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Ans tzen der Validierung, im Kontext zu Konzepten wie dem Deutschen oder auch dem Europ ischen Qualifikationsrahmen, im Mittelpunkt. Ne-ben vielen Beitr gen, welche Validierungskonzepte aus unterschiedlichen europ i-schen Staaten vorstellten, sowie der Darstellung des wissenschaftlichen Diskurses rund um die Prozesse der Validierung informeller und non-formaler Bildung, wurde auch ein Versuch unternommen, den unterschiedlichen Validierungskonzepten und Bildungssystematiken entsprechende Lerntheorien gegen berzustellen. In dieser Referatsarbeit soll, der Systematik des Vortrags folgend, zun chst gekl rt werden was Lernen grunds tzlich berhaupt ist und Anhand unterschiedlicher Lern-theorien die Vielfalt der verschiedenen Ans tze dargestellt werden. In der Folge werden die Systeme bzw. die Kategorisierung in formale, non-formale und informel-le Bildung erl utert. Hier wird kontextbezogen betrachtet, an welchen Orten Lernen stattfindet. In dem Seminar wurde im Anschluss im Plenum versucht in Form der Synthese den jeweiligen Bildungssystematiken entsprechende Lerntheorien zuzuord-nen, welche ihrerseits wiederum als theoretische Begr ndung f r Validierungskon-zepte herangezogen werden k nnten. Aus diesem Vorgehen leitet sich die For-schungsfragen f r die folgende Untersuchung ab: K nnen den unterschiedlichen Bil-dungssystematiken bestimmte lerntheoretische Ans tze zugeordnet werden? Diese Forschungsfrage ist Grundbedingung f r weiterf hrende Betrachtungen, wel-che sich mit den theoretischen Grunds tzen f r Validierungskonzepte und Anerken-nungsverfahren befassen. Sie sollen in di
Professionalisierung Des Human Ressource Managements

Professionalisierung Des Human Ressource Managements

Maximilian Stangier

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Personalmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund eines versch rften Wettbewerbs, stellt sich modernen Unter-nehmen zunehmend die Frage, was sie eigentlich erfolgreich macht. Meist sind es die angebotenen Innovativen, bew hrte Produkte, besondere Dienstleistungen oder gut organisierte Leistungserstellungsprozesse. Auch das umsichtige Umgehen und die auf Nachhaltigkeit angelegte Nutzung der vorhandenen Ressourcen, sowie der markt- und kundenorientierte Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen tragen zum Unternehmenserfolg bei (vgl. Fleig, B hm 2005, S.9). Viele, mal mehr, mal weniger wissenschaftliche Konzepte befassen sich mit der Effizienz und dem Erfolg von Unternehmungen und haben von jeher das Management in Unternehmungen beeinflusst. Dar ber hinaus wird allerdings gerade heutzutage, im global konvergierenden, modernen, von Markt- und Technologiedynamik bestimmten Wettbewerb, nach neuen Effektivit ts- und Effizienzpotentialen gesucht, die Angesichts eines gewachsenen konomischen Problemdrucks die M glichkeit zur Erwirtschaftung einer dauerhaften Kostensenkung aber auch eines Konkurrenzvorteils verschafft (vgl. Conrad 2004, S.6). Eine wesentliche Rolle spielt hierbei die Suche nach neuen konzeptionellen und in-strumentellen Antworten f r den Einsatz und die Organisation der menschlichen Ar-beitsleistung. Dies rekurriert im Wesentlichen auf die Erkenntnis, das zur schnellen Anpassung an Herausforderungen in einem sich st ndig ver ndernden Umfeld erst kompetentes, leistungsf higes und -bereites sowie passend distribuiertes Personal die erforderliche Flexibilit t am Markt bringt (vgl. DGFP 2005, S.13). Die Ressource Mensch ist dabei grundlegendes Erfolgspotential, unerheblich ob es um gesellschaftlichen Wertewandel, Herausforderungen der Globalisierung, Chancen und Risiken n
Die Familie Im Kaiserreich Im Spiegel Der Schichten

Die Familie Im Kaiserreich Im Spiegel Der Schichten

Maximilian Stangier

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Familienerziehung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg (Erziehungs- und Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Erziehung, Bildung und Sozialisation in historischer Perspektive - Kindheit und Jugend im Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Im R ckblick gilt die Wilhelminische ra vielen als "die gute alte Zeit." Die ltesten haben noch lebendige Erinnerungen; sie waren Kinder oder Jugendliche, gingen in Matrosenkleidung, auch die M dchen h rten mitunter respektvoll von "Seiner Majest t" reden, und wenn sie Gl ck hatten, erblickten sie einmal die stattliche Erscheinung in Uniform und Ordensschmuck, mit dem charakteristischen Zwirbelbart, den jeder zweite B rovorsteher und Dorfpolizist zum Zeichen entliehener W rde trug (Zentner 1986, S.7). Je weiter diese Zeit zur ckliegt, und die Zeilen des Zitates sind mittlerweile auch vor ber zwanzig Jahren geschrieben worden, desto mehr tritt Wissen ber die Kaiserzeit in den Hintergrund. Es wird dazu noch berlagert durch die berm chtige Position der Zeit des Nationalsozialismus in der Geschichte, sowie der Schrecken des zweiten Weltkrieges. Diese Ausarbeitung stellt den schriftlichen Teil zum Referat dar, welches im Rahmen des Blockseminars "Kindheit und Jugend im Kaiserreich" im Herbsttrimester gehalten wurde. Begreift man das deutsche Kaiserreich (1871-1918) als Keimzelle vieler moderner Bewegungen und als Ort der Entwicklung eines modernen b rgerlichen Systems wird klar, dass mit Blick auf aktuelles Geschehen die Retrospektive nicht vernachl ssigt werden kann. Wenn es um das Kaiserreich geht, ist dieser Blick jedoch oft getr bt durch eine Vers hnlichkeit, die ferne R ckblicke oft mit sich bringen. Gerade vor dem Hintergrund der Schrecken des 2. Weltkrieges und der Verbrechen der Nationalsozialisten ist im Vergleich dazu die deutsche Kaiserzeit f r die meisten mit wenig aber positiv gef rbten Wissen pr sent. Aber vor welche
Die Katharer. Ketzer, Hexen und Inquisition im Mittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Ketzer, Hexen und Inquisition im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Katharertum war offenbar die machtvollste H resie des 13. Jhd. Was die f hrenden Vertreter der Kirche gegen sie in die Wege leiteten, ver nderte die Strukturen des kirchlichen Lebens. Mehr als irgendeine andere Gruppe l sten die Katharer Angst und Feindseligkeit aus, und sie trieben die Entwicklung der Inquisition geradezu voran" (Lambert 2001, S.108). In dem zweitrimestrigen Seminar "Ketzer, Hexen und Inquisition im Mittelalter" befassten wir uns in den bisherigen Sitzungen im Schwerpunkt mit den verschiedenen Formen des Ketzertums bzw. der H resie. Wer den Luxus besitzt in einem auf-gekl rten modernen Land zu leben, f r den ist es schon schwer, sich ein Leben jenseits von Laizismus oder auch Religionsfreiheit vorzustellen. Wie absurd erscheinen im Vergleich zum okzidentalen Weltbild und Freiheitsverst ndnis die religi sen Eiferer dieser Welt. Ob es sich nun um fanatische Christen im Herzen Amerikas handelt, eifrig bestrebt Gottes Staat auf Erden zu errichten, oder um islamistische Extremisten, welche f r ihre Irrlehren zu sterben streben. Um wie viel schwieriger aber ist es dann, sich in vergangene Epochen zu versetzen, in denen gerade im heutigen Europa jeglicher freidenkerische Akt als Ketzerei gebrandmarkt wurde. Es waren nicht die in Ans tzen modernen berlegungen Einzelner, welche die etablierte katholische Kirche f rchtete und auch nicht der Zorn unterdr ckter Klassen, die bessere Lebensbedingungen forderten. Die gro en Volksbewegungen, welche Anlass f r gro angelegte Kreuzz ge gegen die H resie waren, sind aus den Augen mittelalter-licher Theologen schlicht und einfach Teufelswerk gewesen (vgl. Lambert 2001, S.2). Es waren Feinde des Glaubens, die sich in Abweichung von der einen, w
Kompetenzstandards in der Berufsbildung - Ein Kompetenzkonzept des BIBB
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Kompetenztheorie im Kontext beruflichen Lernens, Sprache: Deutsch, Abstract: Um sich angesichts der ver nderten Bedingungen behaupten zu k nnen, brauchen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute mehr denn je umfassende berufliche und soziale Kompetenzen. Sie m ssen in der Lage sein, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen selbstst ndig und kompetent zu bewerten und zu gestalten" (BMBF 2009, S.60) Im neuesten Berufbildungsbericht (2009) des Bundesministeriums f r Bildung und Forschung werden datengest tzte Informationen zu zentralen Entwicklungen und Rahmenbedingungen der Berufsbildung niedergelegt. Auf dieser Grundlage, als einem Instrument neben anderen, soll es Politik und Wirtschaft erm glicht werden, auf aktuelle und zuk nftige Herausforderungen zu reagieren. Einer der zentralen Thesen, die Wichtigkeit beruflicher und sozialer Kompetenz betreffend, kommt eine Schl s-selstellung zu. Hier findet sich die Aktualit t der Frage nach der Definition und dem Stellenwert von Kompetenz und der dazugeh rigen Theorie in der Berufausbildung. In dem Seminar "Kompetenztheorie im Kontext beruflichen Lernens" wurden die verschiedensten Begriffs- und Theorieans tze, unter welchen der Kompetenzbegriff subsumiert wird, behandelt und diskutiert. Dabei wird in dem wissenschaftlichen Diskurs gerade der Kompetenzbegriff vielfach hnlich und genauso h ufig unter-schiedlich genutzt und interpretiert. Dabei stimmen die meisten Definitionsans tze darin berein, dass Kompetenzen an das Subjekt und seine Bef higung zu eigenverantwortlichem Handeln gebunden sind. Mit einer Expertise um Eckard Klieme ist die Diskussion um den Kompetenzbegriff in Curricula in gro em Rahmen angesto en worden. Im Bericht zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards werden allgemeine Bildungsziele aufgegriffen und in Kompet
Hugo von Hofmannsthal - Biografie und Krise des Autors
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Grundlagen des Literaturverstehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Herbst Trimester habe ich bereits ein Referat zur Lebensgeschichte Hugo von Hofmannsthals gehalten. Somit stellt diese Arbeit zu einem Teil auch die schriftliche Ausarbeitung dessen dar. Im zweiten Teil m chte ich dann die Verkn pfung zwischen dem im Seminar behandelten Chandos - Brief und dem, was sich in der Literatur dazu finden l sst, schaffen. Ich habe nicht den Anspruch den Chandos Brief zu Interpretieren, dazu fehlt mir das Handwerkszeug aber ich will recherchieren welcher Art die Lebenskrise war, in der sich der Autor in der Schaffensphase des Chandos - Briefes befand. Die umfassende Literatur zum Chandos Brief selbst m chte ich nicht um einen Beitrag von meiner Person erweitern, kann dies doch nur ein Versuch bleiben. Denn "Keine Arbeit zur Literatur der Jahrhundertwende, kein Buch, kein Aufsatz zu Hofmannsthal, die nicht den so genannten Chandos - Brief erw hnen. Bald wird er zur Erkl rung, ja als eine Art Geburtsurkunde der modernen Literatur, bald im Zusammenhang der Sprachkritik der Jahrhundertwende, bald zur Unterst tzung interpretatorischer Thesen, bald als wunderliches autobiographisches Dokument eines Dichters herangezogen, der alles gesagt hatte, also zu verstummen versprach, aber w hrend er das Versprechen niederschrieb, es schon vergessen hatte und weiterdichtete." ( Koch 1989, S.131) Um also die Aufgabenstellung, welche ich mir f r den Rahmen des Interdisziplin ren Studienanteiles stelle, noch einmal zu umrei en: Diese Arbeit soll den schriftlichen Part meines biographischen Referates zu Hugo von Hofmannsthal darstellen, sowie Ans tze zur Kl rung der Frage liefern wann die, von der Forschung mehrstimmig als Krise des Autors beschriebene Phase, welche sich in dem Brief niederschl gt, begonnen hat und welcher Art sie
Kompetenzstandards in der Berufsbildung

Kompetenzstandards in der Berufsbildung

Maximilian Stangier

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar "Bildungs- und Kompetenzstandards als Rahmen beruflichen Lernens und Lehrens" wurde der Begriff des kompetenzbezogenen Bildungsstandards, welcher in Zukunft der grundlegende Referenzpunkt f r ein modernes Bildungssystem sein soll, grundlegend er rtert. Ausgehend von der Herkunft, den allgemein bildenden Schulen und den Hochschulen, ist f r den Bereich der beruflichen Bildung ebenfalls die Einf hrung umfassender Standards vorgesehen. Mit ihrer Hilfe soll es gelingen, umfassend berufliche Kompetenzen zu erfassen, zu evaluieren, vergleichbar zu machen und daraufhin Ausbildungsordnungen zu gestalten. Nun besteht f r das duale System der Berufsausbildung unter anderem das Problem, dass es kein einheitliches Verst ndnis von Standards oder dem Kompetenzbegriff gibt. Die bestehenden Definitionsanspr che sind dar ber hinaus oftmals auch nicht kompatibel oder standardisiert vergleichbar. Ziel des Seminars war es, einen berblick ber diese und damit einhergehende Problematiken zu erhalten. Im Rahmen dieser Aufgabe wurde auch ein aktuelles Forschungsprojekt des Bundesinstituts f r Berufsbildung (BIBB) vorgestellt. Eine Forschergruppe, im Kern bestehend aus Frau Kathrin Hensge, Gunda G rmar, Barbara Lorig, Helga Molitor und Daniel Schreiber versucht anhand "eines theoretisch fundierten Kompetenzmodells ausgew hlte Ausbildungsordnungen exemplarisch kompetenzbasiert zu entwickeln und eine Empfehlung zur Gestaltung kompetenzbasierter Ausbildungsordnungen f r die Ordnungspraxis zu erarbeiten" (Hensge et al. 2008b, S.3). Die Vorstellung des Projektes erfolgte auf Grundlage des Anfang Oktober 2008 erschienen Zwischenberichtes. Der Forschungszeitraum war von Beginn 2007 bis zum Ende des vierten Quartals 2008 wobei die gesammelten Ergebnisse sp testens Mitte des Jahre
Maximilian

Maximilian

Christoph Pauli; Christoph Pauli

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2025
pokkari
Ritter Maximilian lebt gut beh tet auf der Schwanenburg. Doch sein Interesse, die Welt zu erkunden, ist gro und er berzeugt schlie lich seinen Vater, mit ihm eine Reise zu anderen Burgen und zum Meer zu machen. So beginnt ein gro es Abenteuer f r ihn