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1000 tulosta hakusanalla Michael Helten
Aspects of Civility in Jane Austen's Pride and Prejudice
Michael Helten
Grin Publishing
2010
pokkari
Emily Dickinson's "I felt a Funeral, in my Brain" - Hearing a Plank in Reason Break
Michael Helten
Grin Verlag
2010
pokkari
Truman Capote's Nonfiction Novel "In Cold Blood" and Bennett Miller's Biopic "Capote"
Michael Helten
Grin Publishing
2010
pokkari
Die Mordserie in "Crímenes de Oxford" als katalysenumrankte Sequenz - Eine strukturalistische Analyse im Sinne Barthes
Michael Helten
Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (Institut f r Sportwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Sportjournalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird den Fragen nachgehen, welche Sportarten in deutschen und internationalen Medien dargestellt werden und auf welche Weise bzw. in welchem Umfang dies geschieht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Berichterstattung in Zeitungen und im Fernsehen gelegt. Die heute weniger Ausschlag gebende Darstellung des Sports in Zeitschriften, im Radio oder im stark wachsenden Medium Internet findet dabei keine Ber cksichtigung, wobei die Entwicklung des Letzteren in den kommenden Jahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine gewisse Umstrukturierung der Sport¬berichterstattung herbeif hren wird. Im Folgenden wird au erdem der Frage nachgegangen, inwiefern Unterschiede zwischen der Sportberichterstattung in Deutschland und anderen L ndern bestehen. Au erdem wird kurz die Wechselwirkung zwischen dem Leitmedium Fernsehen und anderen Medien beleuchtet und zu Beginn die bisher gr te internationale Studie zur Sportberichterstattung in Zeitungen, das International Sports Press Survey, kritisch betrachtet.
Analyse zweier Cortázar Kurzgeschichten im Hinblick auf das Fantastische im Sinne Todorovs
Michael Helten
Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: El Cuento Hispanoamericano del Siglo XX, Sprache: Deutsch, Abstract: Julio Cort zar, geboren am 26.8.1914 im von Deutschland besetzten Br ssel und gestorben am 12.2.1984 in Paris, gilt neben seinem Landsmann Borges als einer der gr ten latein¬amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts . Neben einem Hang zum Spielerischen wird dem Argentinier oft nachgesagt, in der von Borges f r Hispanoamerika begr ndeten Tradition des Fantastischen zu stehen. 1951 ver ffentlichte Cort zar mit Bestiario seine erste Sammlung haupts chlich fantastischer Kurzgeschichten. Dieser entstammen auch zwei der wohl bekanntesten cortazarianischen Cuentos, Casa Tomada und Carta a una Se orita en Par s, welche Gegenstand dieser Arbeit sein sollen. Anhand der beiden Kurzgeschichten soll genau betrachtet werden, welche narrativen Grundmuster in Cort zars Cuentos Fant sticos das Fantastische ausmachen. Um dies zu gew hrleisten, soll der Analyse der Geschichten selbst ein ausf hrlicher Definitionsversuch des Fantastischen vorangehen. Wenn hierbei zwar auch kurz auf weitere Ans tze einzugehen sein wird, so ist es doch unerl sslich, Todorovs Standardwerk Introducci n a la Literatura Fant stica als Grundlage f r eine Diskussion des Genres heranzuziehen. Dabei sollen jedoch neben den grundlegenden Ideen nur jene Punkte der Monographie herausgearbeitet werden, die f r die Analyse von Casa Tomada und Carta a una Se orita en Par s im Hinblick auf das Fantastische von Bedeutung sind. Wie wichtig Todorovs Versuch einer Definition, welche zugegebenerma en bei Borges und anderen "bestimmten Erscheinungsformen phantastischer Literatur im 20. Jahrhundert an ihre Grenzen st t]," ist, zeigt sich an Cort zars eigener Beurteilung seines Werks hinsichtlich des Fantastischen: im Rahmen eines Vortrags Anfang der sechziger
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (EPG), Veranstaltung: Systematische Einf hrung in die Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner 1996 erschienenen Abhandlung "Embryo - Mensch - Person: Zur Frage nach dem Beginn des personalen Lebens" geht G nter Rager der Frage nach, ob und inwiefern auch ungeborenes Leben ebenso wie das unsrige den Anspruch hat, Personen¬status zugemessen zu bekommen und damit im Sinne Kants und des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ein Wert an sich und damit unantastbar zu sein. Die dieser Frage erm glicht eine Schlussfolgerung dar ber, ob an ungeborenem Leben geforscht werden darf oder nicht, ob Embryonen also als reines Mittel zum Zweck, und zwar nicht als Mittel zum Zweck an sich selbst, gebraucht bzw. missbraucht werden d rfen. Die Aktualit t dieses Themas wird deutlich, wenn man die fortlaufende Diskussion in Deutschland in Betracht zieht, die sich auf Grund der Tatsache ergibt, dass Embryonen¬forschung in Deutschland g nzlich verboten, in einigen anderen L ndern wie z.B. den USA hingegen zu einer Vielzahl von Zwecken und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt der Embryonal¬entwicklung erlaubt, oder im Extremfall, wie beispielsweise in Israel, gar bis zur Geburt nahezu uneingeschr nkt zugelassen ist. Die deutsche Forschung sieht sich im internationalen Wettbewerb folgerichtig benachteiligt und angesichts des sich daraus ergebenden unabl ssigen Gegenwinds seitens der Bef rworter der Embryonalforschung bedarf es schlagkr ftiger Argumente, um das bestehende Verbot in Deutschland aufrecht zu erhalten. Rager ist bem ht, diese zu liefern. Im Gegensatz zu Vertretern des Utilitarismus, die teleologisch, also konsequentialistisch vorgehen und nach den Folgen einer jeden Handlung, also in unserem Fall nach den Folgen der Embryonenforschung fragen, argumentiert Rager innerhalb der normativen Ethik deontologisch. Da Deontologen den Anspruch haben, ihre Argumente so vorzutrage
Grammatik bewegt. Theaterpädagogische Grammatikvermittlung in einer Berufsfachschule
Michael Helten
Grin Publishing
2016
pokkari
Die Reise des Helden in Michael Bays "Die Insel". Eine Filmanalyse
Martin Rademacher
Grin Publishing
2015
pokkari