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Besser schreiben für Dummies

Besser schreiben für Dummies

Monika Hoffmann

Wiley-VCH Verlag GmbH
2024
nidottu
So finden Sie Ihren Stil Schreiben gehört immer mit dazu. Wer’s kann, ist klar im Vorteil. Das gilt für Ausbildung und Beruf ebenso wie für jede Online-Präsentation und jedes Buchvorhaben. Dieses Buch hilft Ihnen dabei, so zu schreiben, dass Ihre Texte punktgenau beim Leser landen. Es zeigt Ihnen Denkansätze und Techniken, gibt Ihnen Tipps, verrät Ihnen Kniffe und empfiehlt Ihnen die passenden Übungen dazu. Sie brauchen nur mitzumachen, und das Schreiben wird Ihnen leichter von der Hand gehen. Sie erfahren Wie Sie Ihre Texte ideal auf die Zielgruppe zuschneidenWas speziell bei Online-Texten zu beachten istWie Sie mit Zeitdruck, Blockaden und Erwartungen umgehenWie Sie gendersensibel schreiben
Gertrude Steins Autobiographien «The Autobiography of Alice B. Toklas» Und «Everybody's Autobiography»
Gertrude Stein ist die einflussreichste Schriftstellerin in der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Ihre Autobiographien haben bisher weder von seiten der Forschung zu Gertrude Stein noch von seiten der Forschung zur autobiographischen Gattung eine entsprechende kritische Wurdigung erfahren. In der vorliegenden Arbeit werden sie als Kunstwerke und als Ausdruck literarphilosophischen Denkens betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Gertrude Steins Gedanken zur Zeit, Genie und Patriarchat. Auf den Forschungsbericht zu Gertrude Stein und zur amerikanischen Autobiographie folgt eine Abhandlung zur Bedeutung von "The Autobiography of Alice B. Toklas" und "Everybody's Autobiography" im Werk Gertrude Steins. Diese beiden Autobiographien werden auf Einflusse, Themen und Stil hin analysiert. Dabei werden auch feministische Interpretationsweisen herangezogen. Die Ergebnisse der Analysen werden im Hinblick auf die Gattungstheorie ausgewertet."
Deutsch Furs Studium: Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung Und Stil
Studying always means writing. The better you can write, the easier it will be for you to study. Because if you have the language under control, you know what you are doing. You can formulate fluently and convey your content convincingly. This will pay off in term papers, exams and your final thesis. In Deutsch furs Studium you will find the essentials on spelling, grammar and punctuation. Everything you need to know is explained, from capitalization to indirect speech and sentence structure to the comma. You can understand the explanations even without much prior knowledge. All you need to do is follow along. And so that you can see whether you have understood everything correctly, the solutions to the exercises are available on the Internet.
IFIT - eine Schule von Morgen

IFIT - eine Schule von Morgen

Monika Hoffmann; Thorsten Gegenwarth

Books on Demand
2016
pokkari
Die neue Schule schafft eine Verbindung der Integrationsbestrebungen im Pflichtschulbereich und dem berufsbildenden Bereich. Sie entspricht der UNO-Menschenrechtskonvention mit dem Ziel, jungen Menschen mit leichteren Behinderungen als auch ausgrenzungsgef hrdeten Jugendlichen den Zugang zum Arbeitsmarkt am bergang Schule-Beruf zu erleichtern sowie verschiedene Formen des lebenslangen Lernens, auch nach Abschluss der Schule, anzubieten. Die Schule vereint in neuer Weise berufliche Bildung, sonderp dagogische Begleitung und wirtschaftliche Ausrichtung unter einem inklusiven gemeinsamen Dach. Die zwei Zielgruppen sind ausgrenzungsgef hrdete Jugendliche sowie benachteiligte Jugendliche mit und ohne Behinderung, die nach Abschluss der Pflichtschule keine Berufsausbildungsstelle finden, eine solche abgebrochen haben oder/und arbeitslos sind und darum von Ausgrenzung bedroht sind.
Chancengleichheit managen

Chancengleichheit managen

Monika Rühl; Jochen Hoffmann

Gabler Verlag
2001
nidottu
Chancengleichheit rechnet sich auch für kleine und mittlere Unternehmen. Anhand von vielen Einzelaspekten, die die Unterschiedlichkeit von Unternehmenskulturen und Historien berücksichtigen, zeigen die Autoren, wie sich personalpolitische Diversity-Konzepte aus Großunternehmen sinnvoll übertragen lassen.
Das AGG in der Unternehmenspraxis

Das AGG in der Unternehmenspraxis

Monika Rühl; Jochen Hoffmann

Gabler Verlag
2007
sidottu
Vorwort Stefan Lauer, Mitglied des Vorstandes Deutsche Lufthansa AG, Mitglied des Präsidiums BDA, Mitglied des Vorstandes Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGfP) Kaum ein in den letzten Jahren erlassenes Gesetz hat sich schon während seiner Entstehung mit einer größeren kritischen Beobachtung durch die Öffentlichkeit konfrontiert gesehen als das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vom 18. August 2006. Getreu den Brüsseler Richtlinienvorgaben trug es zunächst den Titel „Antidiskriminierungsgesetz“. Im Laufe der parlamentarischen und außerparlamentarischen Diskussion wurde der vorgegebene Begriff „Diskriminierung“ durch „Benachteiligung“ bzw. „Belästigung“ ersetzt, und aus dem viel schärfer klingenden „Antidiskriminierungsgesetz“ wurde das freundlicher anmutende „A- gemeine Gleichbehandlungsgesetz“. Schon unserem Grundgesetz wohnt, aber auch vielen anderen Gesetzen, das Gebot der Gleichbehandlung inne, ohne dass man je daran Anstoß genommen hätte. Was sollte sich also Bedenkliches hinter diesem Namen verbergen? Das Gesetz ist die Umsetzung sechs europäischer Richtlinien, die gem. Art. 13 EG-Vertrag sämtlich einstimmig, also auch mit Zustimmung durch die Bundesrepublik Deutschland, zustande gekommen sind. Allerdings war der deutsche Gesetzgeber bei der Erfüllung seiner Pflicht recht säumig, denn bereits im Jahr 2003 hätte ein Gesetz vorliegen müssen. Es kann dahinstehen, ob diese Verzögerung dadurch begründet ist, dass der Gesetzgeber sich bewusst war, hier einen tiefen Einschnitt in den Grundsatz der Vertragsfreiheit, eine der wichtigsten Säulen unseres Zivilrechts, vornehmen zu müssen oder ob es einfach die Schwierigkeiten der Ausgestaltung waren, bei der Abfassung des Gesetzes die vielen bereits existierendenV- schriften zu diesem Thema zu integrieren oder auch außer Kraft zu setzen.