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Reichskanzler Otto von Bismarck - Sein Leben und sein Werk
Zum Band: Otto von Bismarck war von 1871 bis 1890 der erste Reichskanzler des Deutschen Reiches und an dessen Gr ndung ma geblich beteiligt. Die vorliegende Biographie "Bismarck - Sein Leben und sein Werk" wurde im Jahr 1915 ver ffentlicht, siebzehn Jahre nach dem Tode Bismarcks und am Anfang des ersten Weltkrieges. Als Verehrer und Bewunderer Bismarcks schrieb Matthias ber sein Idol als zeitgen ssischer Beobachter der entscheidenden Jahre. Zur Reihe Deutsches Reich - Schriften und Diskurse: Die Reihe Deutsches Reich - Schriften und Diskurse bietet eine Zusammenstellung von Abhandlungen und Vortr gen der deutschen Reichskanzler mit anderen authentischen Zeitzeugnissen der politisch und gesellschaftlich stark pr genden Jahre von 1871 bis 1945. Jeder Band ist sowohl kartoniert als auch gebunden erh ltlich, er enth lt ein Vorwort sowie eine chronologische Auflistung der Reichskanzler, ihrer Lebens- und Amtszeit und ggf. ihrer Parteizugeh rigkeit. "Die politischen sowie pers nlichen Erfahrungen und Handlungen der Deutschen in der Zeit des Deutschen Reiches waren und sind die historische B rde, aber auch das historische Fundament der von den Siegerm chten des Zweiten Weltkriegs 1949 gegr ndeten Bundesrepublik Deutschland. ...] F r das Verst ndnis unserer politischen Gegenwart und die Abw gung der Handlungsoptionen f r die Zukunft ist die Kenntnis dieser Grundlagen unerl sslich." Bj rn Bedey (Hg.)
Das Reichsjustizministerium unter Otto Thierack (1942-1945)
Die Edition bringt bisher nicht veroeffentlichte Quellen zu der unter dem Nationalsozialismus 1942/44 geplanten umfassenden Justizreform. Die Berichte von Mitarbeitern des Amts fur die Neuordnung der deutschen Gerichtsverfassung uber den Besuch von 13 Oberlandesgerichten geben einen detaillierten Einblick in die Ansichten der Richterschaft zu den Reformfragen (Richtergesetz, dreistufige Gerichtsbarkeit). Die Materialien des Amtes fur Nachwuchsfragen vom Juni/Juli 1944 befassen sich mit allen Fragen des Nachwuchses fur den hoeheren Justizdienst.
Das Reichsjustizministerium unter Otto Thierack (1943-1945)
Die Edition bringt bisher nicht veroeffentlichte Quellen (Protokolle und Berichte) zu den Arbeitstagungen des Reichsjustizministeriums von Ende April bis August 1944. Diese Tagungen waren neben den Richterbriefen ein "neues Mittel der Lenkung" und der "allgemeinen Menschenfuhrung" in der nationalsozialistischen Justiz. Die Tagungen betrafen alle wichtigen Bereiche der Justiz: die Juristenausbildung, die Nachwuchskrafte, die Hochverratssenate bei den OLG, die Sondergerichtsvorsitzenden, die Personalsachbearbeiter des gehobenen und hoeheren Justizdienstes, die Aufgaben der Vermundschafts-, Ehescheidungs- und Erbhofrichter, die Kriminologie sowie die "Wandlungen der Privatrechtsordnung". Die Edition vermittelt einen umfassenden Einblick in die Zielsetzungen des Reichsjustizministeriums fur eine nationalsozialistische Justiz.
Jahrbucher Des Deutschen Reiches Unter Otto II. Und Otto III: Erster Band: Otto II. 973-983. Auf Veranlassung Seiner Majestat Des Konigs Von Bayern Hr
Im Rahmen des Projekts Duncker & Humblot reprints heben wir Schatze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Grundung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstucke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfugbar gemacht.
Jahrbucher Des Deutschen Reiches Unter Otto II. Und Otto III: Zweiter Band: Otto III. 983-12. Hrsg. Durch Die Historische Kommission Bei Der Bayerisch
Zwischen der Veroffentlichung des ersten Bandes der Jahrbucher des Deutschen Reiches unter Otto II. und Otto III. und seiner Fortsetzung liegen 52 Jahre: 1902 ging Band I, der sich der Herrschaft Kaiser Ottos II. von 973 bis 983 widmet, aus der Zusammenarbeit des Wiener Mediavisten Karl Uhlirz und seiner Tochter Mathilde hervor. 1954 setzte Mathilde Uhlirz schliesslich die gemeinsam begonnene Arbeit im Sinne ihres 1914 verstorbenen Vaters fort: Band II verfolgt das Wirken Ottos III., beginnend mit dem Todesjahr von dessen Vater, Otto II., bis ins Jahr 1002 hinein, als Otto nach seiner Flucht aus Rom starb. Bis heute gilt Mathilde Uhlirz' Werk als massgeblich fur die Ottonenforschung.