Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Literatur, Note: 2,0, Humboldt-Universit t zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Pourquoi les Troyennes? Vor vierzig Jahren, am 10.M rz 1965, wurde das St ck am T.N.P unter der Leitung von Georges Wilson uraufgef hrt. Bis zum heutigen Tage hat es an Aktualit t nichts eingeb t. Selbst die Vorlage des Euripides, welche nunmehr 2420 Jahre alt ist, kann sich r hmen, wenn auch keinen direkten inhaltlichen, so doch einen thematisch-exemplarischen Bezug zur heutigen Wirklichkeit bewahrt zu haben. Zynischerweise muss man dazusagen, dass die sensible Thematik des Krieges, von welcher Seite man sie auch betrachten m ge, doch stets die gleichen Kritikpunkte aufwirft. Aufgrund der Unbelehrsamkeit des Menschen kann ein solches St ck schwerlich jemals an Aktualit t verlieren. Sartre sieht "Die Troerinnen" in einer Auff hrung von Jaqueline Moatti. Vor dem Hintergrund des Algerienkrieges1 (1954-62) sieht er sich veranlasst, eine eigene Bearbeitung des Stoffes vorzunehmen. Schon zu Euripides Zeit stellte das St ck eine klare Verdammung des Krieges im Allgemeinen und der Kolonialexpeditionen im Besonderen dar. Sartre transponiert dieselbe politische Intention auf das Atomzeitalter: U]ne guerre atomique ne laissera ni vainqeurs ni vaincus. (T 6) ...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,3, Humboldt-Universit t zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute - ein dreiviertel Jahrtausend nach ihrer Entstehung - erfreut sich die Hrafnkels saga gr ter Beliebtheit. Ihre formale Klarheit und gleichzeitige inhaltliche Vieldeutigkeit entsprechen dem Geschmack des "modernen" Lesers. Gemeinsam mit der Gunnlaugs saga erscheint die sie in mehr Ausgaben als irgendeine andere isl ndische Saga. Seit ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert wurde sie in mehr als 15 Sprachen bersetzt, davon allein ber 20 Mal ins Deutsche. Seit 1839 ist die Hrafnkels saga in mehr als 20 Editionen erschienen. Nach wie vor ist sie die beliebteste ostisl ndische Saga und steht innerhalb der Medi vistik weiterhin im Fokus der Sagaforschung. Die unterschiedlichen Meinungen divergieren so stark, wie selten bei einer anderen Isl ndersaga. Zu keiner anderen Saga u ert sich die Forschung derart umfassend und ausgiebig. Neben der f r eine Saga betr chtigen Leserschaft stellt jeder weitere Aufsatz zur Hrafnkels saga gleicherma en einen Beitrag zu deren Popularit t dar. Als einen der vollkommensten Kurzromane aller Zeiten bezeichnet sie Nordal. Schier und R hn vergleichen sie gar mit einer Novelle. Derartige Assoziationen k nnen wohl kaum zuf llig sein. Wie kommt es also, dass es die gut 750 Jahre alte Hrafnkatla mit den o.g. viel moderneren literarischen Gattungen aufnehmen kann? Neben dem bis heute umstrittenen Inhalt1 ist die Antwort zun chst in ihrer doch sehr konomischen Struktur zu suchen. Die Hrafnkels saga bildet, so Boyer, gemeinsam mit der Gunnlaugs saga Ormstunga und der Nj la ein Dreigestirn musterg ltiger Vertreter der Sagagattung. Trotzdem tut sich die Hrafnkels saga gegen ber den beiden anderen angef hrten Sagas in einigen wesentlichen Punkten hervor: Vorab ist es bemerkenswert, dass gar keine eddischen, skaldischen oder losen Strophen (lausav sur) in die Saga eingeflochten sind, wie es bei den mei
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Literatur, Note: 2,0, Humboldt-Universit t zu Berlin (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Sommer 1848. Entt uscht und angewidert von den Ereignissen der Junievolution zieht sich George Sand auf ihr Landgut in Nohant zur ck. Hier beginnt sie auf Anfrage des Verlegers und engen Freundes Jules Hetzel (1814-1886) den dritten Roman ihrer romans champ tres1. Urspr nglich sollte das Buch den Titel Les Bessons (frz. les jumeaux) tragen. Dieser Regionalismus aus dem Berry, der Heimat G. Sands, offenbart bereits den l ndlichen, naiven Charakter des Buches, welches zu den sogenannten bergeries2 z hlt. Schlie lich erscheint das Buch jedoch im Januar 1849 unter dem Titel La Petite Fadette. Die letztliche Titelwahl legt damit mehr Gewicht auf die Protagonistin der Geschichte, was durchaus auch inhaltlich begr ndet ist. W hrend G. Sand im Vorwort zu La mare au diable noch den Versuch unternimmt, das Werk im Zusammenhang einer sich ver ndernden gesellschaftlichen Praxis zu erkl ren, nimmt dieser Impuls jedoch in der Folge ihrer Bauernromane rapide ab. La Petite Fadette und insbesondere Les Ma tres Sonneurs (1853) lassen keine reformerischen oder revolution ren Ideen mehr erkennen. Statt sozialpolitischer Doktrinen bringt G. Sand dem Leser das Ideal einer nat rlichen Sittlichkeit nahe, welches ihrer Ansicht nach nirgendwo anders als auf dem Land zu suchen sei. Dennoch besteht ein innerer Zusammenhang mit den fr heren Werken der Autorin: Weder die naiv-rustikalen Motive sind neu in ihren Bauernromanen, noch wird das sozialkritische Engagement v llig aufgegeben. La Petite Fadette soll das Scheitern der Revolution vergessen machen und zur ckf hren zu einem vorindustriellen Idyll.
Sales isn't about pushing products or being efficient; it's about building the right systems to manage and empower your salespeople.If you read nothing else on sales, read these 10 articles. We've combed through hundreds of Harvard Business Review; articles and selected the most important ones to help you understand how to create the conditions for sales success.This book will inspire you to:Understand your customer's buying centerIntegrate your sales and marketing operationsAssess your business cycle and its impact on your sales forceTransition away from solution salesLeverage the power of micromarketsIntroduce tiebreaker selling and consensus sellingMotivate your sales force properlyThis collection of articles includes: "Major Sales: Who Really Does the Buying," by Thomas V. Bonoma; "Ending the War Between Sales and Marketing," by Philip Kotler, Neil Rackham, and Suj Krishnaswamy; "Match Your Sales Force Structure to Your Business Life Cycle," by Andris A. Zoltners, Prabhakant Sinha, and Sally E. Lorimer; "The End of Solution Sales," by Brent Adamson, Matthew Dixon, and Nicholas Toman; "Selling into Micromarkets," by Manish Goyal, Maryanne Q. Hancock, and Homayoun Hatami; "Dismantling the Sales Machine," by Brent Adamson, Matthew Dixon, and Nicholas Toman; "Tiebreaker Selling," by James C. Anderson, James A. Narus, and Marc Wouters; "Making the Consensus Sale," by Karl Schmidt, Brent Adamson, and Anna Bird; "The Right Way to Use Compensation," by Mark Roberge; "How to Really Motivate Salespeople," by Doug J. Chung; and "Getting Beyond 'Show Me the Money,'" an interview with Andris Zoltners by Daniel McGinn.
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Just five months after Martin Luther published his Ninety-Five Theses, thirteen-year-old Philipp was declared Landgrave of Hesse, ruler of one of the most powerful principalities of the Holy Roman Empire.During his forty- nine-year reign, he proved a divisive leader-he boldly promoted the Reformation but was openly married to two wives at the same time, against the advice of Luther and other theologians. He ruled his land well but ignored sage advice from friends.Some people admired Philipp as a hero. Others despised him as scandalous. However he was viewed, one thing was for sure: God was able to use Philipp's leadership skills to unite the Reformation movement and allow it to grow.This comprehensive look at the life and role of Philipp invites readers to take a deeper look at the intertwining history of the Church, the Reformation, and politics.