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Erwin Panofsky

Erwin Panofsky

Simone Kraft

Grin Verlag Gmbh
2007
pokkari
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Kunsttheorie, Allgemeines, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), 30 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Perspektive als ,symbolische Form'", einer der bedeutendsten Texte Erwin Panofskys und eine der grundlegenden Schriften der Kunstgeschichte, ist keine leicht zugängliche und widerspruchsfreie Schrift. Zwar ist der Text in der Forschung viel diskutiert worden, dennoch fehlt oft die direkte Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen. Bezeichnenderweise wird "Die Perspektive als ,symbolische Form'" erst Anfang der 90er Jahre ins Englische übersetzt, obwohl Panofsky seit 1933 in den Vereinigten Staaten lehrte. Kollege und Freund Panofskys ist der Philosoph Ernst Cassirer. Erwähnenswert wird diese Gelehrtenfreundschaft durch Cassirers Hauptwerk "Philosophie der symbolischen Formen" in drei Bänden - ein neuartiger Denkansatz zur damaligen Zeit, der allerdings schon bald in Vergessenheit geraten ist, obwohl er in die Richtung der modernen Semiotik weist. Auf Cassirer geht die Prägung des Begriffs der "symbolischen Form" zurück, auf den sich Panofsky direkt bezieht. In diesem Text hat, so scheint es, Panofskys ganze humanistische Bildung Ausdruck gefunden. Der beeindruckende Fußnotenapparat, der für die Druckfassung eingearbeitet worden ist und großteils Anmerkungen zum aktuellen Forschungsstand der jeweiligen Bereiche umfasst, übertrifft an Volumen nahezu den Haupttext. Allein die Anmerkungen bieten eine Fülle von Ansätzen, die zu erörtern schon ein ergiebiges Unterfangen bilden würde. Der Text selbst behandelt im wesentlichen zwei Problemkreise, die zunächst wenig miteinander zu tun zu haben scheinen - ein Sachverhalt, der nicht zuletzt zu den Verständnisschwierigkeiten der Schrift beiträgt. Zum einen wird die Theorie einer möglichen antiken Perspektive entwickelt, zum anderen formuliert der Autor seine These der Perspektive als "symbolischer Form". Die vorliegende Arbeit versucht, den Text zu strukturieren, die wichtigsten Ansätze herauszuarbeiten und eine analytische Besprechung zu leisten. Dabei wird bewusst auf eine Berücksichtigung der Fußnoten weitgehend verzichtet, da sie eine Fülle von Zusatzinformationen liefern, die für die hauptsächlichen Ideen allerdings weniger wichtig sind. Es soll auch versucht werden, die beiden genannten, voneinander zunächst unabhängig erscheinende Problemkreise in einen möglichen Bezug zu stellen und Panofskys Gedankengang nachzuvollziehen. Insgesamt soll der Text soweit wie möglich für sich sprechen, um so die grundlegenden Ideen aber auch Kritikpunkte zu erarbeiten.
Funktion Und Kraftentwicklung Der Distalen Bizepssehne Nach Refixation

Funktion Und Kraftentwicklung Der Distalen Bizepssehne Nach Refixation

Lutz C Simon

Sudwestdeutscher Verlag Fur Hochschulschriften AG
2011
pokkari
Die Ruptur der distalen Sehne des Musculus biceps brachii stellt beim Menschen eine relativ seltene Verletzung dar, lediglich 4 - 10 % aller Sehnenrupturen des M. biceps brachii betreffen die distale Sehne.F r die Genese werden unter anderem spezielle anatomische Strukturen, Degeneration unterschiedlicher Pathomechanismen und Spitzenbelastungen diskutiert. Die zun chst konservative Therapie, einhergehend mit erheblichem Kraftdefizit bis zu 40 % bez glich der Supination und 30 % bez glich der Flexion wurde zunehmend durch operative Verfahren ersetzt, welche mit individuellen Vor- und Nachteilen bez glich Komplikationen wie Nervenl sionen und heterotope Ossifikationen sowie Infektionen einhergehen. Weiterhin werden ma gebliche Unterschiede zwischen den funktionellen Ergebnissen der verschiedenen operativen Verfahren und auch gegen ber der konservativen Behandlung diskutiert.Diese Arbeit evaluiert zwei operative Verfahren zur Refixation der distalen Bizepssehne bez glich spezifischer Vor- und Nachteile dieser Techniken sowie ma geblicher Unterschiede der individuellen funktionellen Ergebnisse. .