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1000 tulosta hakusanalla Stefanie Steiner

Societas Privata Europaea

Societas Privata Europaea

Stefanie Steiner

Peter Lang AG
2009
nidottu
Die Societas Privata Europaea (SPE, Europaische Privatgesellschaft) - als supranationale Rechtsform speziell fur Klein- und Mittelunternehmen - ist eine besondere Herausforderung fur den europaischen Rechtssetzungsprozess: Fur diese Unternehmen gab und gibt es im Gemeinsamen Markt zwar zahlreiche Foerderungsprogramme, in Bezug auf Rechtsetzungsmassnahmen stand allerdings lange Zeit lediglich die Aktiengesellschaft im Mittelpunkt. Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis des Verordnungsentwurfs der Europaischen Kommission fur das Statut einer SPE Kriterien fur dessen Effizienz zu entwickeln und aufzuzeigen, ob es den Bedingungen des Marktes standhalten wird koennen; gleichzeitig werden aber auch Perspektiven fur Verbesserungen und Weiterentwicklungen entworfen.
Die Europaeische Stiftung

Die Europaeische Stiftung

Stefanie Steiner

Peter Lang AG
2012
nidottu
Die Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, ob die Einfuhrung einer Europaischen Stiftung sich als berechtigt erweist und - falls dies der Fall ist - wie einerseits eine derartige Stiftung (europa)rechtlich durchsetzbar ist bzw. wie ein moegliches Europaisches Stiftungsstatut im Konkreten am effizientesten ausgestaltet sein sollte. Dabei wird immer wieder auf nationale Regelungen, insbesondere in OEsterreich, Deutschland und England, aber auch auf einzelne signifikante Bestimmungen anderer europaischer Mitgliedstaaten Bezug genommen. Auf der anderen Seite werden die bereits vorhandenen Vorschlage zur Schaffung eines Europaischen Stiftungsstatuts mit einbezogen, und zum Teil wird auch auf die derzeit schon bestehenden supranationalen Rechtsformen verwiesen. Die Arbeit konzentriert sich insgesamt auf zwei Bereiche: auf die Stiftungen und Stiftungsrechte in Europa sowie genuin das Europaische Stiftungsrecht.
Das Werk Blanchots Und Die Beziehung Zu Seiner Biographie
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Literatur, Note: 2, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel wird der Zusammenhang zwischen den fr hen und den sp ten Werken Blanchots untersucht werden. In einem n chsten Kapitel soll gekl rt werden, wie Blanchot die Beziehung zwischen Literatur und Politik sieht. In den vier letzten Kapiteln wird gezeigt, wie Blanchot die Begriffe "Schweigen," "Tod," "Schreiben" und "Sprache" definiert. Zum Forschungsstand ist zu sagen, dass der unmittelbaren Wirksamkeit Blanchots zun chst so gut wie keine akademische Rezeption entspricht. Erst in den 70er Jahren beginnt mit der Monographie von Francoise Collin eine kritische Aufarbeitung. Zumal in den USA ist Blanchot im Umfeld des Dekonstruktivismus eine wichtige Referenzfigur geworden. Von einer deutschen Blanchot-Rezeption zu sprechen ist so gut wie kaum m glich. Friedrich Wolfzettels Artikel Maurice Blanchot und der monographische Abri von Karl H lz bilden eine der wenigen und kaum zur Kenntnis genommenen Ausnahmen. Im Jahr 1993 ist in den Untersuchungen zu den romanischen Literaturen der Neuzeit ein Band von Gerhard Poppenberg erschienen, der sich mit den Begriffen "Schreiben," "Lesen" und "Werk" nach Blanchot auseinandersetzt. Schlie lich ist als eine der neusten Studien die des Frankfurter Komparatisten Andreas Gelhard zu nennen, die sich bem ht die philosophische Dimension von Blanchots Werk ernst zu nehmen. Zu den politischen Schriften Blanchots ist erst 2007 ein Band von Diaphanes erschienen.
Frühneuzeitliche Hexenverfolgungen und "Die Vernichtung der Weisen Frauen" von Gunnar Heinsohn und Otto Steiger. Realität oder Fehlinterpretation?
Die weisen Frauen wurden als Hexen verbrannt, weil sie durch ihr Geheimwissen eine Gefahr f r die Kirche darstellten," Hexen waren die letzten Bewahrerinnen der magisch-heidnischen Kultur," Das uralte Wissen der weisen Frauen wurde durch die Hexenverfolgung ausgel scht." S tze wie diese klingen in den Ohren vieler Hexenforscher vertraut, wenn es um die gegenw rtige ffentliche Meinung zur Rolle der weisen Frauen in den Hexenverfolgungen geht.Einen nicht unwesentlichen Beitrag zu dieser Meinungsbildung leisteten der Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn und der Wirtschaftswissenschaftler Otto Steiger mit ihrem 1979 erstmals erschienen Buch Die Vernichtung der weisen Frauen. Hexenverfolgung - Menschenproduktion - Kinderwelten - Bev lkerungswissenschaft." Nicht zuletzt durch die Lobeshymnen des Spiegel," der diesem Buch im Jahre 1984 sogar eine Titelgeschichte widmete, fand es eine breite Akzeptanz in der Bev lkerung. Die Vernichtung der weisen Frauen" bietet eine allumfassende L sung des - bis dahin ungel sten - gro en R tsels der fr hneuzeitlichen Hexenverfolgungen, die keine Fragen mehr offen l sst. Dabei zeichnen die Autoren jedoch ein ungew hnliches Bild des Hexenglaubens, das die verschiedenen Forschungsans tze, die Historiker bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt haben, in das Reich des Unm glichen abdr ngt. Haben Heinsohn und Steiger nun tats chlich des R tsels L sung" gefunden, lassen sich ihre Behauptungen auch bei n herer Betrachtung aufrechterhalten? Oder sah die Realit t in der Fr hen Neuzeit doch anders aus?Die beiden Autoren verbinden in ihrem Werk - so scheint es - Forschungsergebnisse aus den verschiedensten Bereichen - Bev lkerungsstatistik, Hexenforschung, Geschichte der Hebammen, Staatstheorie, Rechtspraxis, Geschichte des Verh tungswissens und der Abtreibung - miteinander. Ob die Ergebnisse in diesen verschiedenen Bereichen ihre Thesen st tzen, oder ihnen widersprechen, gilt es zu berpr fen.
RAF-Terrorismus im "Deutschen Herbst". Die Politik des Bundeskanzlers Helmut Schmidt und seiner Regierung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Historisches, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Regierungsstil und die Art der Amtsführung eines Bundeskanzlers, und deren Auswirkungen auf Entscheidungsprozesse in der Politik reflektieren und beurteilen zu können, müssen zunächst die eigentlichen Kompetenzen und die Stellung des Bundeskanzlers dargestellt werden. Hier ist festzustellen, dass die Rolle des Kanzlers als herausragend angesehen wird. Zentrale Grundlage für die weit reichenden Kompetenzen des Bundeskanzlers ergeben sich aus dem so genannten Kanzlerprinzip. Nach Art. 65 GG hat der Kanzler die Richtlinienkompetenz, das heißt, gegenüber dem Kabinett "bestimmt (er) die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung" . Dem gesamten Bundestag gegenüber ist er für die Regierungsarbeit verantwortlich. Dabei kommt ihm nach Art. 65 Abs. 1 Satz 4 GG die Leitungskompetenz über die Geschäfte zu. Nach ? 1 Abs. 2 GOBReg hat er die Pflicht und das Recht, auf die Durchführung der Richtlinien zu achten. Außerdem ernennt der Bundespräsident entsprechend dem Kabinettsbildungsrecht auf Vorschlag des Bundeskanzlers die Bundesminister (Art. 64 Abs. 1 GG), deren Ämter nach Art. 69 Abs. 2 GG an das des Bundeskanzlers gebunden sind. Zu betonen ist, dass jeder Minister im Rahmen der Richtlinie des Bundeskanzlers entsprechend dem Ressortprinzip für sein Ministerium verantwortlich ist, das besagt Art. 65 Abs. 1 Satz 2 GG. Der Bundeskanzler kann hier nicht ohne weiteres in einzelnen Sachfragen eingreifen. Das Kollegialprinzip grenzt nach Art. 65 Abs. 1 Satz 3 GG die Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers zudem noch ein, indem es vorgibt, dass bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Ministern die Bundesregierung als Kollegium entscheidet. Hier finden sich somit Handelsbefugnisse und Kompetenzen für das Kabinett als Kollektiv in Abgrenzung zu alleinigen Befugnissen und Vorgaben des Kanzlers. Dieser kurze Abriss macht die Stellung des Bundeskanzlers deutlich. Dennoch: Wie führungsstark ein Kanzler ist, zeigt die Realität. Die Richtlinie orientiert sich am Gesamtcharakter der Politik. Im Falle von Helmut Schmidt betont der Autor Michael Schwelien: "In der Tat gibt das Grundgesetz dem Kanzler eine äußerst starke Stellung - aber wenn der Koalitionspartner sich abwendet, nutzt das alles nichts." Ob Helmut Schmidt als fünfter deutscher Bundeskanzler Führungspotenzial bewiesen hat, soll in dieser Arbeit im Zusammenhang mit dem RAF-Terrorismus zur Zeit des "Deutschen Herbstes" beleuchtet werden.
Naturally Stefanie

Naturally Stefanie

Stefanie Moir

Black and White Publishing
2019
nidottu
'A great book jam-packed with tasty plant-based recipes' - BOSH!Stefanie Moir is an international inspiration. In Naturally Stefanie, she shares the delicious vegan recipes, goal-based workouts and daily rituals that have transformed her life and those of her thousands of fans. Discover how Stefanie can kickstart your journey to a healthier, happier and stronger you.Nurture a healthy relationship with food - take a relaxed approach while relishing what you eat.Learn new ways to cook with plants - it's not all lettuce and green juice!Create a nourishing lifestyle - ditch diets and faddy fitness for good.Weight train with confidence - feel strong in your own body.Make food and exercise fun - no matter who you are!With over 100 plant-based recipes, tips for self-care and workout guides, Naturally Stefanie's plant-powered way of life will help you feel your best. Whether you re a committed vegan and gym-goer or looking to add more plants and exercise to your life, Stefanie's enthusiasm is infectious. And wherever you are on your personal wellbeing journey, her passion will inspire you!