Der Personzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers als Basis überkonfessionell-interspiritueller Geistlicher Begleitung
Ulrike Fell
Grin Publishing
2009
pokkari
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, FernUniversit t Hagen (Kurt Lewin Institut (KLI) in Kooperation mit der Gesellschaft f r wissenschaftliche Gespr chspsychotherapie e. V. (GwG)), Veranstaltung: Weiterbildender Masterstudiengang: Personzentrierte Beratung (Master of Counselling), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit entstand als Abschlussarbeit (Masterarbeit) in einem psychologischen Studiengang (Counselling/Personzentrierte Beratung), weist aber auch Bez ge zu Theologie und Religionswissenschaft auf. Betrachtet wird die geistlich-spirituelle Entwicklung des Menschen und die Frage nach einer unterst tzenden Begleitung dieses Prozesses., Abstract: Der Personzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers ist ein psychologischer Ansatz, kein religi s-geistlicher. Sowohl die Psychologie und die darin gr ndenden Psychotherapie- und Beratungsans tze als auch die Religionen und die in ihnen entwickelten Formen Geistlicher Begleitung befassen sich jedoch gleicherma en mit Aspekten menschlichen Heil-Seins. Kennzeichnend f r die Geistliche Begleitung ist, dass sie den Menschen darin unterst tzen will, einen f r ihn als ganzen Menschen in seiner - das macht den geistlich-religi sen Anteil aus - Transzendenzbezogenheit heilsamen Weg zu finden und zu gehen. Religion ist auch in Westeuropa seit geraumer Zeit nicht mehr gleichbedeutend mit christlicher Religion. Andere religi se Traditionen fassen mehr und mehr Fu . Zunehmend wachsen Menschen andererseits inzwischen ganz ohne religi se Anbindung auf. Und doch versp ren weiterhin viele eine Anziehung des Religi sen oder Spirituellen und sind auf der Suche. Dies stellt auch neue Anforderungen an die Geistliche Begleitung. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit der Frage nachgegangen, ob und inwieweit der Personzentrierte Ansatz eine Basis sein kann f r eine berkonfessionell-interspirituelle Geistliche Begleitung.In einem ersten Abschnitt wird zun chst der Pe