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1000 tulosta hakusanalla Wolfgang Buttner
Ferne Schlaraffenländereien: Wissenschaftlich-Fantastischer Roman
Wolfgang Buttner
Independently Published
2018
nidottu
Im reich bebilderten Buch wird eine Welt geschildert, in der Saurier und Riesen eintr chtig miteinander leben, wenn man mal von der Entf hrung der Schwester der K nigin absieht.Der Ich-Erz hler, ein Wissenschaftler, landet mit seiner Zeitmaschine in einem K nigreich auf einem fernen, zweigeteilten Planeten. Dort herrschen hnliche Zust nde wie im antiken Rom. Der Naturforscher wird von den dort lebenden r ckst ndigen Riesen zwar nicht als Gott empfangen, aber immerhin als Gast. Nachdem er, der st ndig mit der Erforschung des Planeten und besonders der auf ihm lebenden Saurier besch ftigt ist, mit den Sehensw rdigkeiten, dem Schlossgarten mit dem Schloss darin und der Hofgesellschaft, darunter ein Hofnarr und der Hofmaler, bekannt gemacht wurde sowie nach einer Rettungsaktion aus der W ste wohnt er einem t dlich endenden Schaukampf im Schwimmbassin bei. Gemeinsam mit der K nigstochter unternimmt er anschlie end eine abenteuerliche Rundreise um den Planeten in einem steinernen Boot auf einem Fluss aus gl hender Lava - eine Reise voller Gefahren. Zwischendurch besuchen beide eine mittelalterlich anmutende Stadt, in der ein Basar stattfindet. Zur gleichen Zeit treten dort Puppenspieler auf, die das Leben am K nigshofe parodieren. Vom h chsten Beamten, der sich, wie k nnte es anders sein, f r die allerwichtigste St tze der Monarchie h lt und seine Zukunft an der Seite der K nigstochter sieht, wird der Wissenschaftler beargw hnt und festgesetzt. Alle Riesen sprechen eine eigenwillige Sprache, zudem wurde ihnen der veraltete Wortschatz des Deutschen in den Mund gelegt.
Georg Herwegh - Ein Sänger Des Proletariats: Der Weg Eines Bürgerlich-Demokratischen Poeten Zum Streiter Für Die Arbeiterbewegung
Wolfgang Büttner
De Gruyter
1976
sidottu
Keine ausf hrliche Beschreibung f r "Georg Herwegh - Ein S nger des Proletariats" verf gbar.
The graphic work by Wolfgang Gäfgen (born 1936 in Hamburg) encompasses more than fifty years. From the very beginning it combined the meticulous observation skills of his contemporaries with a virtuosity in drawing, something exemplary in contemporary art and still rarely seen today. His interest in superficies transforms quite unremarkable everyday things into exquisite precious items, which have set aside their original functional purpose to develop a defiantly ironic life of their own. Here, Gäfgen's drawings, along with his printed graphics and photography, which form the core of his artistic oeuvre, will be extensively acknowledged for the very first time. After studying in Hamburg and Stuttgart (1956-1961) Wolfgang Gäfgen moved to Paris. In 1977 he participated with a block of drawings in documenta 6. From 1983 to 2002 he held a professorship at the State Academy of Art and Design in Stuttgart. Text in German and French.
Der Begriff des Gewahrsams im Vermögensstrafrecht ist in seiner rechtstechnischen Schlüsselfunktion wesentlich für die Abgrenzung von Unterschlagung, Diebstahl, Betrug, Raub und Erpressung und infolge dessen auch für die Strafzumessung bei diesen Delikten. Nach herrschender Meinung, die zahlreiche Ausnahmen und Abweichungen kennt, bedarf es für den Gewahrsam (der nicht mit dem zivilrechtlichen Besitz identisch ist) wenigstens der tatsächlichen Sachherrschaft und eines Herrschaftswillens - eine nach Bittner überholte archaische Auslegung des Begriffs. Nach seiner Auffassung ist Gewahrsam eine sozial-normative Zuordnung, also aufgrund sozialer und gesetzlicher Normen (Kulturnormen) festzustellen. Bittners Definition lautet: "Gewahrsam ist die offenkundige, sich aufgrund der Kulturnormen ergebende Zuordnung einer Sache zu einer Person." Wie sonst könnte man zu einem logisch nachvollziehbaren Ergebnis kommen, wonach sich z.B. das auf der Straße abgestellte Auto im Gewahrsam einer Person befindet.
Schreiben ist eine der schönsten Hauptsachen der Welt. Wer nicht nur für sich Erlebtes und Erdachtes festhalten will, sondern schreibt, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, dem zeigt ein erfahrener Autor Wege durch den schwierigen Alltag der freien Schriftstellerei und ihre Bedingungen von der Mediensituation über den Büchermarkt bis zu Autorenverträgen und Steuererklärungen. Folgende Themen werden behandelt: Schriftsteller - Beruf oder Berufung? / Buchmarkt, Verlagswesen und Medien / Kann man vom Schreiben leben? / Ein Text wird gemacht / Der Umgang mit Sprache / Gibt es Qualitätskriterien? / Literaturkritik / Schriftsteller als moralisches Gewissen? / Zensur / Neue Medien / Vertragsbedingungen / Books on demand / Preise und Stipendien / Lesungen und Leseförderung / Literaturbetrieb / Verbände und Institutionen.
Ein Buch über das Gefühl der Heimatlosigkeit in Deutschland - Nachdenken darüber, wie wir heute leben, wie wir dahin gekommen sind, was unser latentes Unwohlsein ausmacht und die zeitweisen Glücksmomente in Frage stellt. Die Geschichte einer Bewusstwerdung vor dem Hintergrund der Entwicklung in der alten Bundesrepublik. ?Bittner hat sich den Blick des Zugereisten, des Außenstehenden, auf gesellschaftliche und politische Verhältnisse bewahrt, sein Buch ist als Kommentar zur Geschichte der alten Bundesrepublik aufzufassen, vielleicht sogar als literarischer Schlusspunkt.? (taz) Der Roman führt zurück in die achtziger Jahre der Bundesrepublik Deutschland. Der Ich-Erzähler, ein Universitätsdozent, gerät in eine Sinnkrise und Depression, aus der er sich durch das Erfassen seiner eigenen Geschichte zu befreien versucht. Er hat sich einen Standort geschaffen, doch die scheinbare Geborgenheit wird nach und nach brüchig. Das Gefühl der Sinnlosigkeit lähmt und lässt zugleich ahnen, dass die Ursache der Depression ein tiefes unterbewusstes Entsetzen ist. Fast zwanghaft spürt der Erzähler diesem unbestimmten Gefühl nach, nähert sich dem Ursprung seiner Angst. Ein Mosaik entsteht. Rückblicke ziehen den Leser immer mehr in die Geschichte hinein: in die Kindheit nach dem Krieg, die Flucht aus Schlesien, das Leben in einem Barackenlager, in die Studentenzeit und die 68er-Bewegung, die Begegnung des jungen Juristen mit einer vom Erbe der Nazidiktatur belasteten Justiz. Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens wird zugleich zur Suche nach dem Sinn in der Geschichte, führt zurück ins Mittelalter und in die Zeit der Eroberung Mexikos. Muster scheinen sich zu wiederholen, Spannungslinien laufen im Heute zusammen.
Anfang der 70er Jahre begann Wolfgang Bittner Gedichte zu schreiben, in denen er sich mit seinen Erfahrungen bei Kriegsende und in der Nachkriegszeit auseinandersetzte. Zu einem Band zusammengefasst, erschien ein Teil dieser Texte dann 1980 als "Nachkriegsgedichte" in Ren? Bölls Lamuv Verlag in Bornheim-Merten. Der Autor reiht sich damit in eine gute und überzeugende Tradition ein, kritisch zu den zeitgeschichtlichen Ereignissen Deutschlands in lyrischer Form Stellung zu beziehen. Dabei gelingt es ihm, sein Anliegen in knappen Worten und treffsicheren Bildern von oft bestürzender Eindringlichkeit poetisch überzeugend zu gestalten: staunend über die Trivialität des Inhumanen.