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Erika Ewald trat langsam ein, mit dem vorsichtig-leisen Gang einer Zusp tkommenden. Der Vater und die Schwester sa en schon beim Abendessen; beim Ger usch der T re blickten sie auf, um der… Erika Ewald trat langsam ein, mit dem vorsichtig-leisen Gang einer Zusp tkommenden. Der Vater und die Schwester sa en schon beim Abendessen; beim Ger usch der T re blickten sie auf, um der Eintretenden fl chtig zuzunicken, dann klang nur wieder das Klingen der Teller und das Klappern der Messer durch den matterhellten Raum. Gesprochen wurde selten, nur hie und da fiel ein Wort, und das flatterte wie ein aufgeworfenes Blatt haltlos in der Luft, um dann ermattet zu Boden zu sinken. Sie hatten sich alle wenig zu sagen. Die Schwester war unscheinbar und h lich; eine jahrelange Erfahrung, stets berh rt oder besp ttelt zu werden, hatte ihr jene altj ngferliche stumpfe Resignation gegeben, die jeden Tag mit einem L cheln scheiden sieht. Den Vater hatte eine langj hrige gleichfarbige Bureaut tigkeit der Welt entfremdet, und insbesondere seit dem Tode seiner Frau umfing ihn jene harte Verstimmung und trotzige Schweigsamkeit, mit der alte Leute gerne ihre physischen Leiden verbergen. Auch Erika schwieg meistens an diesen eint nigen Abenden. Sie f hlte es, da sich gegen die graue Stimmung, die sich wie dicke drohende Wetterwolken ber diese Stunden legte, nicht ank mpfen lasse. Und dann war sie zu m de dazu. Die qu lende Tagesarbeit, die sie von Stunde zu Stunde hetzte und sie zwang, Disharmonieen, tastende Akkorde, unmusikalische Brutalit ten mit rastloser Sanftmut zu ertragen, l ste in ihr ein dumpfes Ruhebed rfnis aus, ein wortloses Verstr men aller Empfindungen, die die Gewalt des Tages berwuchert hatte. Sie liebte es, in diesen wachen Tr umen sich selbst anzuvertrauen, weil ihr eine fast berreizte Schamhaftigkeit nie gestattete, anderen nur eine Andeutung ihrer seelischen Erlebnisse zu geben, ob auch ihre Seele unter dem Drucke ihrer ungesprochenen Worte bebte, wie ein berreifer Obstbaumzweig unter der Last seiner Fr chte schwankt. Und nur ein leichter, ganz unmerklich feiner Zug um die schmalen blassen Lippen verriet, da Kampf und Ringen in ihr war und eine unb ndige Sehnsucht, die sich nicht von Worten tragen lassen wollte und nur manchmal ein wildes Beben um den festgeschlossenen Mund legte wie von j hem Schluchzen.