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Kirjailija

Andreas Hepp

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 24 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998-2023, suosituimpien joukossa Meediakultuur. meediastunud maailmade kultuur. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

24 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1998-2023.

Medien - Event - Religion

Medien - Event - Religion

Andreas Hepp; Veronika Krönert

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Es ist mittlerweile ein Allgemeinplatz zu sagen, dass Religion und Spiritualität in den letzten Jahren verstärkt in den Blickwinkel der Medien geraten sind: Egal welche Zeitung man in Deutschland liest, welchen Fernseh- bzw. Radiosender man nutzt oder über welche Internet-Angebote man surft, man stellt fest, dass religiöse Themen einen zunehmend breiten Raum einnehmen. Dies trifft selbst für Kontexte zu, in denen man es nicht vermutet: Eher allgemeine Magazins- dungen, populäre Reportagen oder die Daily Soap-Webseite sind da keine A- nahmen, ebenso wie Religion ein breites Thema der Berichterstattung über den amerikanischen „Krieg gegen den Terrorismus“ ist. Religion ist Thema in den Medien. Dieser Alltagseindruck wird weiter durch die wissenschaftliche Disk- sion um ein „Wiedererstarken von Religion“ im öffentlichen Diskurs gestützt, eine Thematik, zu der ganze Forschungsprogramme ausgeschrieben werden. Religion und Spiritualität, wie sie uns aktuell in den Medien begegnen, - ben den klar umgrenzten Bereich des „Worts zum Sonntag“ und ähnlicher kir- licher Angebote verlassen. Bemerkenswerterweise geht dies aber nicht – wie man auf den ersten Blick vermuten würde – zwangsläufig mit einer größeren Offenheit der Kirchen einher. Symptomatisch hierfür steht die katholische K- che und allen voran ihr „deutscher Papst“, der nicht nur in Deutschland eine - haltende Berichterstattung ausgelöst hat. Die Themen, die in den Vordergrund rücken, irritieren zunehmend.
Megaparty Glaubensfest

Megaparty Glaubensfest

Forschungskonsortium Wjt; Winfried Gebhardt; Andreas Hepp; Ronald Hitzler; Michaela Pfadenhauer; Julia Reuter; Waldemar Vogelgesang; Ursula Engelfried-Rave; Jörg Hunold; Veronika Krönert

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Köln im August 2005. Die rheinische Metropole befindet sich im Ausnahmezustand. Es ist Weltjugendtag und der Papst ist in der Stadt. Doch nicht nur Köln und das Rheinland sind außer Rand und Band. Ganz Deutschland befindet sich in einer Art von 'religiösem Taumel'. Angestachelt durch eine flächendeckende Medienberichterstattung scheint es kein anderes Thema mehr zu geben als den Besuch des Papstes und das Glaubensfest der katholischen Jugend. Selten zuvor wurde in Deutschland das Katholischsein so enthusiastisch und so ausgelassen gefeiert. Dem 'Geheimnis' dieses besonderen Ereignisses auf die Spur zu kommen, ist Absicht und Ziel dieses Buches.
Netzwerke der Medien

Netzwerke der Medien

Andreas Hepp

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
Auf Basis der Kritik bisheriger Forschungen wird ein Neuansatz der Beschreibung von Medienkulturen in Zeiten der Globalisierung entworfen. Gegenstand sind hier Netzwerkunternehmen der global orientierten Medienproduktion und globale Medienstadte, weltweite Medienereignisse, uber verschiedene Kulturen hinweg verfugbare Produkte unterschiedlichster Medien wie Fernsehen, Film und Internet sowie deren Aneignung in Bezug auf differente kulturelle Kontexte und Medienidentitaten. "Netzwerke der Medien" unternimmt den Versuch, gegenwartige Medienkulturen in deren Komplexitat und Widerspruchlichkeit zu fassen.
Fernsehaneignung und Alltagsgespräche

Fernsehaneignung und Alltagsgespräche

Andreas Hepp

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Die Einzigartigkeit des Fernsehens besteht in seiner Vielgestaltigkeit: Für eine große Zahl von Menschen hat es eine Fülle von Bedeutungen und bietet Anlaß für die verschiedensten Formen des Vergnügens. Die Kernthese dieses Buches ist, daß sich Rezipienten Fernsehen auf unterschiedliche Weise aneignen. Das Fernsehen stellt einen festen Bestandteil der Alltagskultur dar und wird durch vielfältige kommunikative Prozesse von den Zuschauern und Zuschauerinnen in ihre Alltagswelt integriert. Ba­ sierend auf den Methoden der Cultural Studies und Konversationsanalyse, möchte ich in dieser Studie zeigen, daß es das alltägliche Sprechen über Fernsehen ist, das die Grundlage für einen produktiven Umgang mit dem Medium bildet. Die vorliegende Arbeit entstand in den Jahren 1995 und 1996 während mei!). er Tätigkeit in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekt "Uber Fernse­ hen sprechen" an der Universität Trier. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Jörg Bergmann, Prof. Dr. Werner Holly und Dr. habil. Ulrich Püschel geleitet, denen ich für ihre Förderung danken möchte. Die Untersuchung stellt eine geringfügig überarbeitete Fassung meiner Dissertation dar, die Ende 1996 am Fachbereich 11 der Universität Trier im Fachteil Germanistische Linguistik eingereicht wurde. Wie jede andere Publi­ kation, so wäre auch diese nicht ohne eine Vielzahl von Unterstützungen, Diskussionen und Anregungen denkbar gewesen. Nichtsdestotrotz bleibt es der Autor, der jegliche Fehler und Verkürzungen zu verantworten hat. Besonders möchte ich meiner Frau Beate Köhler danken, die mich seit Jahren bei meiner Arbeit ermuntert, sie kritisiert und die auch das Titelbild dieses Buches gestaltet hat.