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Kirjailija

Ann-Christin Graé

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9 kirjaa

Interpretation des fünften Briefes 'Oenone an Paris' der ovidischen Heroides
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,7, Universit t Bielefeld (Fakult t f r Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literatur und literarischer Betrieb in Rom, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Untersuchungsgegenstand dieser Hausarbeit ist der f nfte Brief "Oenone an Paris" der ovidischen Heroides. Im Vordergrund der Betrachtung sollen die Gef hle der Hauptfigur Oenone zu ihrem fr heren Geliebten Paris stehen. Es soll unter anderem festgestellt werden, ob sich diese im Briefverlauf ver ndern oder konstant bleiben. Es wurde dieser Brief ausgew hlt, da die Liebesbeziehung zwischen Oenone und Paris, eine Jugendliebe, kaum bekannt ist im Gegensatz zu seinen sp teren Liebschaften, wie zum Beispiel mit Helena. F r ein besseres, umfangreicheres Verst ndnis des Briefes wird vor Beginn der Interpretation eine kurze Einf hrung in das Werk Heroides gegeben, dem auch dieser f nfte Brief "Oenone an Paris" entnommen ist, und zudem knapp der Autor Ovid im Verh ltnis zu diesem eingeordnet. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird der mythologische Hintergrund zu diesem Brief erschlossen werden, sodass der Zusammenhang von den Geschehnissen mit diesem Brief deutlich wird. Eine sehr kurze Wiedergabe des Briefinhalts soll einen ersten berblick ber den Inhalt geben. Im Anschluss hieran beginnt die eigentliche Interpretation des Briefes unter der oben bereits genannten Fragestellung, sodass der Inhalt des Briefes ausf hrlicher deutlich wird. Der Interpretationsteil wird fein untergliedert, damit abschnittsweise die Gef hle Oenones betrachtet werden k nnen.
Seneca´s Epistulae morales

Seneca´s Epistulae morales

Ann-Christin Graé

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2,3, Universit t Bielefeld (Fakult t f r Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: R mische Philosophie: Seneca, Epistulae morales, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Epistulae morales ad Lucilium umfassen einen Corpus von 124 Briefen, die Seneca in ihrer Gesamtheit an Lucilius adressiert hat. In der Forschung war die Echtheit des Lucilius lange umstritten, doch die These eines fiktiven Adressaten kann abgelehnt werden. Die Briefsammlung ist ungef hr zwischen den Jahren 62-64 n.Chr. entstanden, nachdem sich Seneca aus der Politik zur ckgezogen hatte. Folglich kennzeichnet die epistulae eine gewisse Distanz zu dem hektischen Treiben der politischen Gesch fte in Rom. Seneca nutzte diese Briefe als Mittel, um verschiedene Aspekte seiner philosophi-schen Denkweise darzustellen. Zugleich gew hren sie dem Leser einen Einblick in das allt gliche Leben, wie auch die Denkweise des antiken Roms. Das immer wiederkeh-rende Leitthema in seinen Briefen ist die Erziehung zu einem gl cklicheren Menschen, der stoische Grundwerte wie Apathie, Autarkie und Ataraxie verinnerlicht hat. Auch der 86. Brief, der zentraler Gegenstand dieser Hausarbeit sein soll, spiegelt Teile der Philosophie Senecas wider, zudem enth lt er eine Kritik an der Lebensf hrung der r mischen Oberschicht. Er nutzt einen Besuch in Scipios Villa als Anlass, um die mos maiorum der Dekadenz seiner Zeit gegen berzustellen. Im weiteren Verlauf von ep. 86 vertieft er sich in die Darstellung sehr spezieller Aspek-te der Landwirtschaft. Die Funktion dieser detaillierten Beschreibung des Ackerbaus, die dem Leser zun chst nicht ersichtlich ist, soll in einem zweiten Teil dieser Hausarbeit untersucht werden. Im Vordergrund der gesamten Interpretation soll die oben bereits erw hnte Erziehung zu einem gl cklicheren Menschen stehen. Es wird untersucht, welche Philosophie bzw. Weisung Seneca dem Leser mit auf den W
Bildung Und Soziale Ungleichheit

Bildung Und Soziale Ungleichheit

Ann-Christin Grae

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 3,0, Universit t Osnabr ck, Veranstaltung: Bildung, Kultur und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatten um die Bildungsungleichheit sind im 21. Jahrhundert pr senter denn je. Die Diskussionen um die Bildung in der Bundesrepublik Deutschland geh ren zu einer der wichtigsten sozialen Fragen dieses Jahrhunderts. Die bildungspolitischen Missst nde sind haupts chlich durch die Ergebnisse der so genannten PISA-Studie, die erstmalig im Jahr 2001 ver ffentlicht wurde, offen gelegt und in diesem Ausma bewusst wahrgenommen worden. Sowohl die Politiker als auch die Gesellschaft er-kannten, dass die Probleme des Bildungssystems weitaus gravierender sind, als zuvor angenommen. Es wurde erkannt, dass die Bildungsgerechtigkeit, die seit mehr als einem halben Jahrhundert angestrebt wurde, gescheitert ist. In der PISA-Studie wur-de festgestellt, dass die deutschen Sch ler eher mittelm ige Ergebnisse erzielen. Zudem wurde befunden, dass in keinem anderen Land der Bildungserfolg derart stark von der sozialen Herkunft der Sch ler abh ngt wie in Deutschland. Sowohl die Bildungsreform als auch der Ausbau der weiterf hrenden Bildung konnten dieses Ergebnis nicht verhindern. Aufgrund der erzielten schlechten Ergebnisse in der PISA-Studie sind von Politikern und P dagogen diverse berlegungen und Untersu-chungen zur Behebung dieser Bildungsl cken angestellt und mehr oder weniger plausible Erkl rungsversuche und Theorien aufgestellt worden. Auf diese wird am Ende der Hausarbeit eingegangen. Diese Hausarbeit basiert insbesondere auf dem Auszug des Kapitels 4 von Bernhard Gill "Schule in der Wissensgesellschaft," wie auch dem Buch "Bildung als Privileg" von Rolf Becker und verschiedenen Ergebnissen der PISA-Studie.