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Kirjailija

Ben Bachmair

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996-2009, suosituimpien joukossa Fernsehkultur. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1996-2009.

Mobile Learning

Mobile Learning

Norbert Pachler; Ben Bachmair; John Cook

Springer-Verlag New York Inc.
2009
sidottu
As with television and computers before it, today’s mobile technology challenges educators to respond and ensure their work is relevant to students. What’s changed is that this portable, cross-contextual way of engaging with the world is driving a more proactive approach to learning on the part of young people. The first full-length authored treatment of the relationship between the centrality of technological development in daily life and its potential as a means of education, Mobile Learning charts the rapid emergence of new forms of mass communication and their potential for gathering, shaping, and analyzing information, studying their transformative capability and learning potential in the contexts of school and socio-cultural change. The focus is on mobile/cell phones, PDAs, and to a lesser extent gaming devices and music players, not as "the next new thing" but meaningfully integrated into education, without objectifying the devices or technology itself. And the book fully grounds readers by offering theoretical and conceptual models, an analytical framework for understanding the issues, recommendations for specialized resources, and practical examples of mobile learning in formal as well as informal educational settings, particularly with at-risk students. Among the topics covered: • Core issues in mobile learning • Mobile devices as educational resources • Socioeconomic approaches to mobile learning • Creating situations that promote mobile learning • Ubiquitous mobility and its implications for pedagogy • Bridging the digital divide at the policy level Mobile Learning is a groundbreaking volume, sure to stimulate both discussion and innovation among educational professionals interested in technology in the context of teaching and learning.
Medienwissen für Pädagogen

Medienwissen für Pädagogen

Ben Bachmair

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Für Web 2.0 und das allgegenwärtige Handy reicht Medienkompetenz als Ziel der Medienerziehung nicht mehr aus. Medienpädagogik muss umfassend auf die Entstehung riskanter Erlebniswelten reagieren. Dazu bietet sich die Rückbesinnung auf den Gedanken der Bildung, der schon vor mehr als 200 Jahren in Krisen- und Umbruchzeiten half, Pädagogik neu zu justieren. Mit diesem Lehrbuch erhalten Studierende – an Beispielen des Alltagslebens – die Möglichkeit, Bildungschancen in der heutigen Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zu entdecken. Das Buch analysiert Lifestyle-Events wie die Love Parade oder Handy-Videos im Internet mit dem Ziel, Medien als Bildungsressourcen zu nutzen. Eine Neuinterpretation der Bildungstheorie zeigt, wie Orientierung und Qualität oder auch Lernen mit dem Handy möglich sind. Der Überblick über die Bilder-, Töne- und Zeichenorganisation unserer Medien- und Konsumwelt bietet die dafür notwendigen Einblicke in die neuen Erlebnisweisen. Ein Analysemodell für Medien als Kulturprodukte hilft, die Kompetenzen von Jugendlichen und Kindern zu entdecken.
Fernsehkultur

Fernsehkultur

Ben Bachmair

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
Wie hat Fernsehen unsere Kultur geprägt? Am Übergang vom Fernsehen zu Multimedia untersucht der Band unsere Fernsehkultur als die Überlagerung von Fernsehen und Alltagsleben (z. B. das Ereignis- und Medienarrangement "Streetball"), stellt die Frage nach dafür typischen Erlebnisweisen - die persönliche Welt als Maßstab - und ordnet Veränderungen z. B. von Männerbildern in kulturhistorische Entwicklungslinien ein. Was ist typisch für Fernsehkultur? In individuellen Prozessen der Bedeutungskonstitution entstehen soziale Räume, Bilderwelten spiegeln mimetisch individuelle Themen, Medienkommunikation als Alltagsbewältigung geht in alltagsästhetische Inszenierungen von Szenen und Fan-Gruppen über, und das Automobil findet in Verdichtung und textuellem Schein seine kulturelle Fortsetzung. "(...) Die Arbeit Bachmairs trägt kompetent und kritisch dazu bei, am Beispiel des Fernsehens den komplexen Zusammenhang von Medien und Kultur besser verstehen zu lernen." Rundfunk und Fernsehen 2/97