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Kirjailija

Benedikt Eckhardt

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013-2021, suosituimpien joukossa Juden, Christen und Vereine im Römischen Reich. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2013-2021.

Herod in History

Herod in History

Kimberley Czajkowski; Benedikt Eckhardt

Oxford University Press
2021
sidottu
Most of our information about Herod the Great derives from the accounts found in Josephus' Jewish War and Jewish Antiquities. Together they constitute a unique resource on one of the most famous personalities of ancient history. But from where did Josephus get his information? It is commonly agreed that his primary source was Nicolaus of Damascus, Herod's court historian, though the extent to which Josephus adapted his material remains disputed. Herod in History takes a modern, source-critical approach to Josephus' extensive account of Herod's reign to suggest that Josephus did indeed rely heavily on Nicolaus's work, but that previous scholarship was mistaken in seeing Nicolaus as a mere propagandist. Nicolaus may have begun his Universal History while Herod was alive, but he finished it after his death and so had no reason to write propaganda. This makes his work all the more interesting, for what we have instead is something rather different: a Syrian intellectual claiming a place in Augustan Rome, by telling a story about what the Augustan World looks like on the Eastern periphery. Kimberley Czajkowski and Benedikt Eckhardt delineate Nicolaus' approach to various critical topics in Herod's reign in order to reveal his perception of client kingship, the impact of empire, and the difficulties involved in ruling Judaea. This study uncovers an Eastern intellectual's view on how to succeed and how to fail in the new Augustan world order.
Romanisierung und Verbrüderung

Romanisierung und Verbrüderung

Benedikt Eckhardt

De Gruyter
2021
sidottu
Wer im römischen Reich einen Verein gründen wollte, hatte auf den ersten Blick keinen leichten Stand. Wiederholt erließen Senat und Kaiser Gesetze, die alle Vereine pauschal verboten; mit Beginn des Prinzipats entstand zudem ein System, das die offizielle Genehmigung von Vereinen an ihre Nützlichkeit für das Gemeinwohl band. Und doch entstanden auf dem Territorium des römischen Reiches in den drei Jahrhunderten zwischen Augustus und Diokletian (27 v. Chr. – 284 n. Chr.) so viele Vereine wie danach wohl erst wieder am Beginn der Moderne. Dieser vermeintliche Widerspruch wirft grundlegende Fragen auf: nach dem Verhältnis zwischen Herrschaftsanspruch und Herrschaftswirklichkeit im römischen Reich, nach der Bindekraft rechtlicher Normen, vor allem aber nach dem Verhältnis lokaler Akteure zu römischen Vorstellungen von Organisation und Gesellschaft. Die vorliegende Studie zieht Material aus allen Teilen des Reiches heran, um die Stellung des Vereinswesens innerhalb der römisch-imperialen Ordnung umfassend zu klären.
Juden, Christen und Vereine im Römischen Reich

Juden, Christen und Vereine im Römischen Reich

Benedikt Eckhardt; Clemens Leonhard

De Gruyter
2018
sidottu
In den letzten 30 Jahren ist in zahlreichen Arbeiten der Versuch unternommen worden, antike Juden- und Christengruppen in das Vereinswesen ihrer Zeit einzuordnen. Den dabei gewonnenen Einsichten stehen weiterhin grundsätzliche Bedenken entgegen. Oft stoßen dabei unreflektierte Prämissen aufeinander. Dieses Buch erschließt die Debatte und versucht sich an einer Klärung der Frage, was mit historischen Vergleichen erklärt werden kann und was nicht.
Ethnos und Herrschaft

Ethnos und Herrschaft

Benedikt Eckhardt

de Gruyter
2013
sidottu
In den knapp zweihundert Jahren zwischen Antiochos III. und Herodes I. erlebte Judäa einen raschen Wandel von Herrschaftsformen, der bei der Rekonstruktion von Identität zu berücksichtigen ist. Die Fremdherrschaft der Seleukiden, die autonome Herrschaft der Hasmonäer und die Klientelherrschaft des Herodes beruhten auf unterschiedlichen Legitimationsgrundlagen. Da Legitimation von Herrschaft nicht ohne Berücksichtigung der Beherrschten und ihrer Eigenschaften funktionieren kann, ist zu fragen, wie Wandlungen in der Repräsentation von Herrschaft das Bild beeinflusst haben, das sich Herrscher und Beherrschte vom Ethnos der Judäer machten. In Analysen zur Herrschaftsterminologie, aber auch zu Konzeptionen von politischer Ordnung und Zugehörigkeit werden Kontingenz und Wandelbarkeit von Ethnos-Figurationen sichtbar. Die Wiedereinführung von Herrschaft in die Diskussion zur judäischen Identität in der Antike trägt der Eigenart der Hauptquellen Rechnung. Sie ermöglicht zudem die historische Kontextualisierung von Befunden und bewahrt vor unzulässigen Verallgemeinerungen.