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Kirjailija

Bert Hoppe

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000-2007, suosituimpien joukossa Auf den Trümmern von Königsberg. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2000-2007.

In Stalins Gefolgschaft

In Stalins Gefolgschaft

Bert Hoppe

Walter de Gruyter
2007
sidottu
Bislang galten die deutschen Kommunisten der Weimarer Republik als gehorsame Befehlsempfanger Moskaus, die peinlich darauf bedacht waren, nicht von der Linie der Komintern abzuweichen. Dass die Beziehungen zwischen KPD und Komintern jedoch sehr viel widerspruchlicher und komplexer waren, zeigt nun Bert Hoppe auf der Basis von jungst zuganglich gewordenen Dokumenten aus osteuropaischen Archiven. Hoppe schildert nicht nur, wie Stalin die Politik der KPD beeinflusste, indem er sein System personlicher Gefolgschaft auf die deutsche Partei ubertrug er zeigt auch, dass das Verhaltnis zwischen den deutschen und sowjetischen Kommunisten haufig von Missverstandnissen und Argwohn, die aus ihrer unterschiedlichen politischen Sozialisation erwuchsen, gepragt war. Diese Faktoren, so kann Hoppe nachweisen, fuhrten schliesslich zu dem paradoxen Ergebnis, dass der sowjetische Diktator seinen Willen in Streitfallen zwar stets gegen die KPD-Spitze durchsetzen konnte, die Moskauer Fuhrung ihre Politik bezuglich der deutschen Partei letztlich aber als eine durchgehende Reihe von Misserfolgen betrachten musste."
Auf den Trümmern von Königsberg

Auf den Trümmern von Königsberg

Bert Hoppe

Walter de Gruyter
2000
pokkari
Nach der Eroberung von Konigsberg durch die Rote Armee am 9. April 1945 und der Einverleibung des nordlichen Ostpreussen in die UdSSR hatten sich die neuen Machthaber zum Ziel gesetzt, aus Konigsberg eine sowjetische Stadt zu machen. Neben dem Bevolkerungsaustausch und der Umbenennung in Kaliningrad im Juli 1946 kam der architektonischen Umgestaltung der stark zerstorten Stadt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Bert Hoppe beschreibt und analysiert die Verzahnung von Architektur- und Identitatspolitik sowie die ihr zugrundeliegenden Konzepte, Plane und Umgestaltungsmassnahmen auf einer breiten Quellenbasis, die insbesondere auf Akten aus Kaliningrader Archiven fusst. Der Autor zeigt, dass es sich keineswegs um einen einlinigen Prozess handelte. Nicht zuletzt aus der Enttauschung uber uneingeloste Versprechen der hochfliegenden Planungen erwuchs eine Bewegung, die einen behutsameren und bewussteren Umgang mit den architektonischen Zeugnissen der deutschen Stadtgeschichte forderte. Der Widerstand gegen die Sprengung der Ruine des Konigsberger Schlosses erlitt allerdings eine Niederlage. Aus der Presse: "Eine ausserst lesenswerte Publikation, empfehlenswert weit uber historische Fachkreise und heimattreue Leser hinaus " Zeitschrift fur Ostmitteleuropa-Forschung 2001"