Kirjailija
Björn Dietrich
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003-2015, suosituimpien joukossa Mediale Inszenierung Rommels. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
5 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2003-2015.
Welche Auswirkungen haben Bildschirmspiele auf Kinder, Jugendliche sowie junge Erwachsene und deren Verhalten?
Björn Dietrich
Grin Verlag
2009
pokkari
Was wir derzeit beobachten, ist zweifellos ein extrem vermehrtes ffentliches Interesse an Computerspielen, an ihren Wirkungen wie an ihren Potenzialen. ... Dabei ... wird die Diskussion allzu sehr von zwei Lagern dominiert: Auf der einen Seite von notorischen Verharmlosern, die - vermutlich weil sie selbst gerne spielen und sich den Spa nicht nehmen lassen wollen - nicht bereit sind, die empirischen Daten etwa ber den Einfluss gewalthaltiger Spiele zur Kenntnis zu nehmen, so lange diese noch keine vollst ndige Erkl rung erlauben (und das werden sie nie). Und auf der anderen Seite von denjenigen, die sich geradezu auf einem Feldzug befinden, die jede Korrelation zwischen Computerspielnutzung und dem Schulerfolg oder der Verhaltensauff lligkeit eines Kindes ... in unverantwortlicher Weise kausal interpretieren und sich dazu aufgerufen f hlen, die Welt vor den Computerspielen zu retten. Es ist an der Zeit, diese Diskussion zu versachlichen. Und das geht nur durch unvoreingenommene Forschung" (Vorderer 2006, S. 61f).Eigentlich ist mit diesem Zitat schon alles gesagt, worauf es bei dieser Arbeit ankommt: Es besteht ein gro es ffentliches Interesse an Bildschirmspielen und ihren Auswirkungen, es existiert eine geteilte Meinung ber das Thema und die empirischen Forschungen lie en bisher viele Fragen unbeantwortet. Da springt einem das Erfordernis einer genaueren Untersuchung des Themas geradezu ins Auge, denn seit Jahren ist beinahe auf der gesamten Welt eine Diskussion dar ber entbrannt, ob Bildschirmspiele negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche haben oder ob die Gr nde f r eine negative Verhaltens nderung woanders liegen. Die einen nennen es eine Hexenjagd und eine wahllose Suche nach Gr nden f r Eskalationen wie in Winnenden oder Erfurt, die anderen nennen es Gewaltverherrlichung und Verharmlosung von ernsthaften Sachverhalten wie Gewalt und Krieg. Und schon geistert wieder das omnipr sente Gespenst der so genannten Killerspiele' durch die Medien, wenn wied
Seit die Menschen auf diesem Planeten leben, gab es nur wenige Jahre, in denen auf der ganzen Welt kein Krieg herrschte. Krieg ist somit ein ewiger Begleiter in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Und seit dem es Kriege gibt, bringen sie Leid und Elend ber die Bev lkerung. Dies veranlasste gro e Philosophen und Theoretiker auf jedem Kontinent und in jedem Jahrhundert, die Rechtfertigung dieser Kriege zu analysieren und bestimmte Regeln f r die Kriegf hrung aufzustellen. Genau diese Rechtfertigungen und Regelungen sollen nun auf den folgenden Seiten betrachtet werden. Meine Absicht ist es, einen berblick ber die Entwicklung des Kriegs- und V lkerrechts, von den alten gyptern bis zum Zeitalter der Aufkl rung, zu gew hren. Zentraler Aspekt dabei, ist der so genannte gerechte Krieg', der an zwei wesentliche Kriterien gebunden ist: Das Recht zum Krieg und das Recht im Krieg. Diese Thematik werde ich verdeutlichen, indem ich zuerst die Wurzeln v lkerrechtlichen Denkens in der Antike aufzeige und dann anhand ausgew hlter Pers nlichkeiten die weitere Entwicklung des Rechts darstelle.Ich habe dabei nicht den Anspruch auf Vollst ndigkeit und werde mich auch nicht kritisch zu den einzelnen Gesichtspunkten u ern, da dies den Rahmen dieser Arbeit bei weitem berdehnen w rde.Ziel ist es, einen berblick ber die Entwicklung des Kriegs- und V lkerrechts zu geben, unter besonderer Herausstellung der Humanitas im Kriege'.