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Kirjailija

Carl Spitteler

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 120 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2002-2025, suosituimpien joukossa Echte, Selige Musik...: Musikalische Schriften. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

120 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2002-2025.

Prometheus und Epimetheus

Prometheus und Epimetheus

Carl Spitteler

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
2021
sidottu
Carl Spitteler: Prometheus und Epimetheus. Ein Gleichnis Erstdruck unter dem Pseudonym Carl Felix Tandem: Aarau, Sauerl nder, 1880/81. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ernst Ludwig Kirchner, Zwei Br der, 1921. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1845 als Sohn eines liberalen Politikers in Liestal in der Schweiz geboren, beginnt Spitteler zun chst ein Jurastudium in Basel und studiert ab 1865 Theologie in Heidelberg, Z rich und Basel. 1870 tritt er die Stelle eines Erziehers im Haus eines russischen Generals in St. Petersburg an. Neun Jahre sp ter kehrt er in die Schweiz zur ck und arbeitet als Lehrer bis er 1885 Redakteur der Neuen Z richer Zeitung wird. Erst mit seinem Epos Olympischer Fr hling stellt sich 1905 die gew nschte Anerkennung seines literarischen Schaffens ein. 1914 spricht er sich f r die Neutralit t der Schweiz und gegen die Vereinnahmung seines Werkes durch den deutschen Nationalismus aus. 1920 erh lt er r ckwirkend f r 1919 den Nobelpreis f r Literatur. Am 29. Dezember 1924 stirbt Carl Spitteler in Luzern.
Prometheus und Epimetheus

Prometheus und Epimetheus

Carl Spitteler

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
2021
pokkari
Carl Spitteler: Prometheus und Epimetheus. Ein Gleichnis Erstdruck unter dem Pseudonym Carl Felix Tandem: Aarau, Sauerl nder, 1880/81. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ernst Ludwig Kirchner, Zwei Br der, 1921. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: 1845 als Sohn eines liberalen Politikers in Liestal in der Schweiz geboren, beginnt Spitteler zun chst ein Jurastudium in Basel und studiert ab 1865 Theologie in Heidelberg, Z rich und Basel. 1870 tritt er die Stelle eines Erziehers im Haus eines russischen Generals in St. Petersburg an. Neun Jahre sp ter kehrt er in die Schweiz zur ck und arbeitet als Lehrer bis er 1885 Redakteur der Neuen Z richer Zeitung wird. Erst mit seinem Epos Olympischer Fr hling stellt sich 1905 die gew nschte Anerkennung seines literarischen Schaffens ein. 1914 spricht er sich f r die Neutralit t der Schweiz und gegen die Vereinnahmung seines Werkes durch den deutschen Nationalismus aus. 1920 erh lt er r ckwirkend f r 1919 den Nobelpreis f r Literatur. Am 29. Dezember 1924 stirbt Carl Spitteler in Luzern.
Olympischer Frühling

Olympischer Frühling

Carl Spitteler

E-Artnow
2018
pokkari
Carl Spitteler (1845-1924) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis f r Literatur. Sein grosses Versepos Olympischer Fr hling (1900-1905), in dem Spitteler in rund 20.000 Versen Figuren und Handlungsstr nge der griechischen Mythologie in seine eigene, moderne Erlebniswelt transportierte, erfuhr positive Resonanz. Eingebettet in ein mythologisches M rchen, zeichnete Spitteler ein d steres Bild vom Universum, das seiner pessimistischen Weltsicht entsprach. Inhalt: - Die Auffahrt - Aufbruch vom Krebos - Den Morgenberg hinan - Hebe - Bei Uranos - Die sieben sch nen Amaschpand - Ankunft - Hera die Braut - Heimweh und Heilung - Die Freier werden der K nigin vorgestellt - Der erste Wettkampf: Gesang und Sage - Der zweite Wettkampf: Der Lauf - Der dritte Wettkampf: Wagenrennen - Der vierte Wettkampf: Traumdeutung und Prophezeiung - Verrat - Krieg und Vers hnung - Die hohe Zeit - Moiras Gnade - Boreas mit der Gei el - Ajax und die Giganten - Aktaion der wilde J ger - Apoll der Entdecker - Poseidon mit dem Donner - Dionysos der Seher - Hyphaist der Zwerg - Hylas und Kaleidusa ber Berg und Tal - Hermes der Erl ser - Pallas und der Pelarg - Apoll der Held - Der hohen Zeit Ende - Aphrodite - Anankes Halt - Zeus - Die Fahne Olbia f llt - Zeus ruft die G tter heim - Die Menschen - Hera und der Tod - Herakles' Erdenfahrt
Conrad der Leutnant

Conrad der Leutnant

Carl Spitteler

E-Artnow
2018
pokkari
Carl Spitteler (1845-1924) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis f r Literatur. Aus dem Buch: ..".Sie lehnte sich bes nftigend an ihn. "Du solltest mit dem Vater ein bi chen mehr Geduld haben, Conrad , schmeichelte sie. Da brauste er auf. "Wenn ich nicht Geduld h tte, viel Geduld, sehr, sehr viel Geduld, meinst, ich w re nicht l ngst schon dreingefahren? Und wie brigens handelt es sich keineswegs blo um Geduld oder nicht Geduld. Ich bin vierundzwanzigj hrig, stimmf hig, Milit r und sogar Offizier, au erdem Kommandant der Feuerwehr. Meine Kameraden haben ihre Freiheit, ihren Willen, ihre selbst ndige T tigkeit, einige sogar Amt und Familie. Ich dagegen werde von meinem Alten wie ein Bube geschurigelt. Wer aber im eigenen Hause nichts gilt, der ist auch in der Gemeinde nichts wert. Das ist's, was mich wurmt, das ist's, was ich nicht verwinde." Sie schwieg ein Weilchen, die Augen niederschlagend, w hrend sie zerstreut mit den Schellen eines Pferdekumts t ndelte. Endlich, nach langem Z gern, warf sie halblaut hin: "Wer wei denn, wie lange er berhaupt noch lebt."
Gerold und Hansli - Die Mädchenfeinde
Carl Spitteler (1845-1924) war ein Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist. 1919 erhielt er den Nobelpreis f r Literatur. Aus dem Buch: "Noch bis zum letzten Feriendonnerstagabend hatten sie gemeint, die armen Kadettenb blein, es k nne einfach nicht sein, da sie wieder fort m ten von Sentisbrugg, in die m rrische Stadt und den h ssigen Zank der Schule. Sie hatten sich eingebildet, im schlimmsten Fall, wenn jede Hoffnung geschwunden w re, so da sie l ngst nicht mehr daran d chten, werde sich zu allerletzt die Natur ins Mittel legen und irgendeine rettende Katastrophe stiften, zum Beispiel ein Erdbeben - warum denn nicht? das komme ja vor - oder eine berschwemmung, oder eine Lehrerseuche, oder eine pl tzliche Kriegserkl rung, was wei ich. Und den langen, sch nen Donnerstagnachmittag waren sie auf der Gaisfluh gelegen, geduldig auslugend, ob nicht vielleicht die franz sischen K rassiere links den Berg heraufgesprengt k men oder von rechts die badischen J ger mit finstern Waffenr cken und schmetternden Trompeten."