Kirjailija
Christian Franke
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1860-2024, suosituimpien joukossa Handbuch für Sehtester. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
5 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 1860-2024.
Identifikation und Evaluierung von Materialien als Druckbettoberflächen in 3D-Druckern
Christian Franke
Grin Publishing
2016
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universit t Mannheim (Sozialwissenschaftliche Fakult t), Veranstaltung: Qualitative und Quantitative Perspektiven der Alter(n)sforschung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abseits von Altenheimen und Pflegeheimen findet die Pflege und Betreuung von pflegebed rftigen Familienangeh rigen vielfach zuhause statt. Das Pflegen von Familienangeh rigen ist eine T tigkeit, die zumeist unendgeldlich erfolgt. Zwar gibt es von staatlicher Seite im Rahmen der Pflegeversicherung Zusch sse, allerdings sind diese meist auf basale T tigkeiten beschr nkt und decken den notwendigen Bedarf kaum ab (Mayer 2006, 12). Da die Wahrscheinlichkeit der Pflegebed rftigkeit mit zunehmendem Alter steigt, sind vor allem Haushalte mit lteren Personen betroffen. Vor dem Hintergrund steigender Lebenserwartung wird sich der proportionale Anteil der betroffenen Haushalte in Zukunft erh hen. Nach Mayer (2006) wird besonders in den Jahren zwischen 2030 und 2050 die Anzahl unterst tzungsbed rftiger Menschen ansteigen. Dies bedeutet, dass bei der Tendenz hin zu sinkender sozialer Absicherung durch den Staat immer mehr Pfleget tigkeiten durch Familienangeh rige geleistet werden m ssen. Die Pflege von Familienangeh rigen wird zunehmend zu einem gesamtgesellschaftlichen Ph nomen. Die Hauptlast liegt dabei im Moment bei den Frauen. Diese Verteilung wurde in Zeiten traditioneller Rollenzuschreibungen ohne Weiteres hingenommen und auch in j ngerer Zeit dadurch legitimiert, dass M nnern die notwendige Pflegekompetenz abgesprochen wurde. Eine derartige Legitimation scheint aber durchaus fragw rdig zu sein. Neuere Forschungen zeigen, dass M nner nicht schlechter, sondern schlicht anders mit der Pflegeaufgabe umgehen (Russel 2001, 2007). Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden das Thema 'Pflege von Familienangeh rigen' unter besonderer Ber cksichtigung geschlechtsspezifischer Unter
Der Einfluss medialer Berichterstattung auf den Verlauf von Essstörungen
Christian Franke
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Universit t Mannheim (Sozialwissenschaftliche Fakult t), Veranstaltung: Sozialpsychologie der Gesundheit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit wird das Thema Essen von den Medien h ufig aufgegriffen. Renommierte Zeitungen berichten ber 'dicke Kinder' oder ber eine immer adip ser werdende Bev lkerung, die das Gesundheitssystem belastet. Es gibt Internetplattformen rund um das Thema Essen (www.kochbar.de) und im Fernsehen tummeln sich mittlerweile fast mehr Fernsehk che und -k chinnen als Nachrichtensprecher/-innen. Trotz des offenen Umgangs mit der bergeordneten Thematik Essen gibt es einen Tabubereich, der in den Medien selten auftaucht. So stehen Beitr ge zu Essst rungen relativ selten in den Programmlisten, wobei eher wenig reflektierte Beitr ge zu Superlativen la 'der dickste Mann der Welt' hiervon ausgenommen sind. Besonders wenn es um das Thema 'Magersucht' geht, wird die mediale Auswahl 'd nn'. Wie kommt das? Tragen die Medien eventuell eine Mitschuld an der steigenden Anzahl von Essgest rten? Vor dem Hintergrund dieser Frage wird in dieser Arbeit das Thema Essst rungen aufbereitet. Dabei wird zun chst ein berblick ber verschiedene Essst rungsformen gegeben. Im Zentrum steht dabei eine der extremsten Formen der Magersucht, die Anorexia nervosa (A. n.). Zum besseren Verst ndnis wird diese von zwei anderen Formen der Essst rung, der Bulimia nervosa (B. n.) und der Binge Eating Disorder (BED), abgegrenzt. Au erdem wird ein ausf hrlicher berblick ber den Forschungsstand zu urs chlichen Faktoren f r das Auftreten von Essst rungen gegeben. Danach gilt es folgende These zu berpr fen: (i) Der mediale Einfluss auf das Krankheitsbild A. n. ist weitreichend: Die mediale Darstellung von Frauen: 1. beg nstigt unter bestimmten Voraussetzungen das Entstehen des Krankheitsbildes A. n., 2. wirkt sich ber st ndige Pr sentation von schlanken