Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: 6. Zusammenfassung G terstandsschaukelmodelle erweisen sich als sinnvoll im Rahmen der Verm gens bertragung unter Ehegatten, um die hierbei anfallende Schenkung- und Erbschaftssteuer zu umgehen und Pflichtteilsanspr che von Abk mmlingen zu reduzieren. Als ung nstig im G tergemeinschaftsmodell zeigt sich die nachteilige Wirkung der Verschiebung der Erbquote. Grunds tzlich wird im G tergemeinschaftsmodell der Wechsel von der Zugewinngemeinschaft in die G tergemeinschaft und wieder zur ck schenkungsteuerlich nicht ber hrt. Deshalb kann mit diesem Modell die Reduzierung von Pflichtteilsanspr chen von Abk mmlingen erreicht werden, ohne dass diese einen Pflichtteilserg nzungsanspruch auf die dem ausgleichsberechtigten Ehegatten bertragenen Verm gensgegenst nde geltend machen k nnen. Dieses Modell ist allerdings nur lohnenswert, sofern ...] Im G tertrennungsmodell wird die Reduzierung von Pflichtteilsanspr chen von Abk mmlingen ebenfalls durch Verm gens bertragung erm glicht. Jedoch erfolgt diese durch einen Zugewinnausgleich, der ...]. Auch dieser Zugewinnausgleich ist nach Rechtsprechung vom 12.07.2005 nicht schenkungsteuerbar, weshalb es den Pflichtteilsberechtigten auch hier an der Grundlage f r einen Pflichtteilserg nzungsanspruch nach 2325 BGB mangelt. Jedoch ist dieses Modell der G terstandsschaukel mit Risiken behaftet. Sollte die Ausgleichsforderung, die nach 1378 Abs. 1 BGB entsteht, durch eine bertragung von Verm gensgegenst nden, wie z.B. Grundst cken, Betrieben, Wertpapieren, an Erf llung statt beglichen werden, stellt dies ein entgeltliches Rechtsgesch ft und somit einen entgeltlichen Ver u erungs- und Anschaffungsvorgang dar, der ertragsteuerlich betrachtet wird, sofern z. B. bei Grundst cken und Rechten die Behaltensfrist von 10 Jahren nach