Kirjailija
Dagmar Härle
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013-2020, suosituimpien joukossa Köperorientierte Traumatherapie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Mukana myös kirjoitusasut: Dagmar Harle
6 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2013-2020.
Traumatic events are more than a narrative or singular event in a person's life; the body remembers traumatic events and can experience them over and over, even after many years have passed. This book shows how trauma-sensitive yoga can be used in individual therapy and in groups to overcome trauma, by calming the nervous system and helping people to come out of dissociative states. The book also shows teachers how to detect when certain postures trigger anxiety, and offers ways to support healing in general yoga classes.Drawing on her experience as both trauma therapist and yoga teacher, the author focuses on the body-mind connection and presents asanas and breathing exercises that can help traumatised patients re-engage and take control of their bodies.
Posttraumatische Belastungsstörung bei Helfern. Traumareaktivierung und Sekundärtraumatisierung
Dagmar Härle
Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Universit t Z rich (Medizinische Fakult t), Veranstaltung: Psychotraumatologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein fr heres Trauma sollte als Ursache f r akute physische oder psychische Symptome bei alten Menschen vermehrt in Betracht gezogen werden. Die Diagnose wird durch k rperliche Erkrankungen, die eine hnliche Symtomatik zeigen kann, erschwert. Bei der Therapie von alten Menschen, vor allem bei verz gert auftretender PTSD, ist eine narrative Therapiemethode angezeigt, da sie den Fokus nicht nur auf den traumatischen Ereignissen sondern auf dem gesamten Leben hat. Der Blick auf das Ganze erm glicht, Ressourcen zu finden, Gelungenes zu sehen, Schweres zu w rdigen mit dem Ziel der Vers hnung und Sinnfindung f r das eigene Leben. Die Anamnese sollte ressourcengeleitet sein. Der Fokus liegt auf der Stabilisierung unter Ausnutzung aller zur Verf gung stehenden Ressourcen. Der Therapeut ist angehalten, sich mit den geschichtlichen Ereignissen des letzen Jahrhunderts auseinandersetzen, so dass er zumindest eine Ahnung erh lt, was der betreffende Patient erlebt haben k nnte. Kumulative Effekte und ko-existente St rungen d rfen gerade aufgrund der vielen gelebten Jahre nicht ausser Acht gelassen werden. Eine Exposition ist dann sinnvoll, wenn es sich um ein akutes Trauma handelt. F r chronische und verz gert auftretende PTSD ist sie dann angezeigt, wenn gen gend stabilisierende Faktoren vorhanden sind wie eigene Ressourcen, ein unterst tzendes System, der Patient dies nach der Psychoedukation w nscht.