Kirjailija
Damaris Nübling
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000-2024, suosituimpien joukossa Genus Und Geschlecht: Zum Zusammenhang Von Grammatischer, Biologischer Und Sozialer Kategorisierung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Mukana myös kirjoitusasut: Damaris Nubling
6 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2000-2024.
Kleiner Deutscher Familiennamenatlas: Entstehung, Gebrauch, Verbreitung Und Bedeutung Der Familiennamen
Damaris Nübling; Konrad Kunze
De Gruyter
2023
nidottu
Nach dem Erscheinen des siebenb ndigen "Deutschen Familiennamenatlas", fasst dieser Band zum einen die wichtigsten und interessantesten Ergebnisse allgemeinverst ndlich zusammen und illustriert sie mit zahlreichen farbigen Namenkarten. Zum anderen liefert er zahlreiche neue Erkenntnisse aus der Forschung zu Familiennamen. Das Grundlagenwerk skizziert die Entstehung und Entwicklung der Familiennamen in Deutschland einschlie lich eingewanderter Namen (z.B. Hugenottennamen), an denen sich historische Migration ablesen l sst. Gegenstand sind auch sprachhistorische, grammatische und dialektale Aspekte: Wo werden Familiennamen dem Vornamen vorangestellt (der Hofreiter Anton), wo feminisiert (die Hofreiterin)? Ausf hrlich werden die f nf Motivgruppen vorgestellt und illustriert: Familiennamen aus Berufsbezeichnungen (Stoiber), aus Vornamen (Merkel zu Markward), aus bernamen (Str bele), nach Wohnst tten (Steger) und nach Herkunft (Hesse). Erg nzt wird der Band durch sieben Kapitel zu regionalen Namenprofilen, also zu typisch nieder-, mittel und oberdeutschen Familiennamen. Dieser Band bildet das modernste Grundlagenwerk zu unseren Familiennamen und adressiert sowohl Fachleute als auch die interessierte ffentlichkeit.
Genus Und Geschlecht: Zum Zusammenhang Von Grammatischer, Biologischer Und Sozialer Kategorisierung
Damaris Nubling
Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH
2020
nidottu
Der offentliche Diskurs uber die Rolle von (grammatischem) Genus bei der Referenz auf Menschen und deren Geschlechter ignoriert die Linguistik und ist damit unwissenschaftlich. Dies wurde unlangst im Aufruf "Schluss mit dem Gender-Unfug" vom "Verein Deutsche Sprache" offenkundig, der jeglichen Zusammenhang zwischen Genus und Geschlecht abstreitet. Damaris Nubling liefert einen Uberblick uber neuere Forschungen zu grammatischer, biologischer und sozialer Kategorisierung und stoat dabei auf enge und komplexe Beziehungen zwischen Genus und Geschlecht. Genus verweist dabei weniger auf Geschlechtsorgane als auf Geschlechterordnungen. Geschlechtsrollenverstoae werden durch deviante Zuordnungen zwischen Genus und Geschlecht ausgestellt (die Schwuchtel, der Vamp, das Mensch, das Weib). Hinter solchen Asymmetrien scheint die Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts auf. Homosexuelle Manner werden ihrer Geschlechtsklasse verwiesen, indem sie in die Feminina verschoben werden. Unreife bzw. unverheiratete Frauen geraten dagegen eher ins Neutrum, das ublicherweise auf unbelebte Entitaten referiert. Genusverschiebungen erzeugen damit seit jeher besondere Effekte, die allesamt mit Abwertungen verbunden sind.
Historische Sprachwissenschaft des Deutschen
Damaris Nübling; Antje Dammel; Janet Duke
Narr Dr. Gunter
2017
nidottu
It has been customary to regard morphological irregularity as an accident of language change and accordingly its eventual disappearance as only a matter of time. This study undertakes a fundamental re-evaluation of that assumption. On the basis of a contrastive analysis of ten highly frequent verbs in ten Germanic languages it shows that irregularity is in fact consistently generated in an astonishingly systematic way. In the course of the discussion it transpires that irregularity and brevity of expression are closely associated. The detailed description of irregularity principles is followed by a theoretical section. Here, the negative concept of irregularity is replaced by that of differentiation, which is shown to have a positive function in connection with high token frequency because it allows for formal brevity without any risk of syncretism. Against this background total suppletion represents the ideal combination of maximal differentiation and brevity of expression.