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Kirjailija

Daniela Boshusen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009-2013, suosituimpien joukossa Gregor VII. über den Bußgang Heinrichs IV. nach Canossa (1077). Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Daniela Boshüsen

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2009-2013.

Teleologische Und Deontologische Argumentationen Der Pr implantationsdiagnostik
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,3, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zum 7.07.2011 war das Verfahren der Pr implantationsdiagnostik in Deutschland verboten. Deutschland hatte bis zu diesem Tag eines der restriktivsten Schutzgesetze f r menschlichen Embryonen weltweit, dass auf dem Embryonenschutzgesetz von 1991 fu te. In diesem sind die Instrumentalisierung des menschlichen Embryos zu Forschungs- oder nicht reproduktiven Zwecken, sowie das therapeutische und reproduktive Klonen und die Pr implantationsdiagnostik verboten. Man sah die Gefahr als zu gro an, dass bspw. die Zulassung der Pr implantationsdiagnostik langfristige Folgen f r das Zusammenleben der Menschen haben k nnte, denn die Einstellung der Menschen zu Krankheiten, Behinderungen und Unvollkommenheit h tte sich ver ndern k nnen. Am 7.07.2011 wurde im Bundestag f r die eingeschr nkte Pr implantationsdiagnostik abgestimmt. Paare, die die Veranlagung f r schwere Erbkrankheiten in sich tragen oder bei denen die Gefahr einer Fehl-/ Totgeburt hoch ist, sollen die Erlaubnis bekommen die PID durchf hren zu lassen. Aber selbst mit dieser Beschr nkung der PID auf schwerste genetische Belastungen, kann es trotzdem noch zu Konflikten kommen, da eine ethisch h chst fragw rdige Auswahl von Krankheiten getroffen werden m sste. Die Frage nach dem richtigen Umgang mit menschlichen Embryonen und die Definition des Beginns des menschlichen Lebens sind h chst brisante Themen, die einer genaueren Betrachtung bed rfen. In dieser Arbeit soll das Verfahren der PID auf seine Berechtigung und seine Durchf hrbarkeit hin untersucht werden. Des Weiteren wird versucht, die Position der Kirche gegen ber diesem Verfahren zu verdeutlichen und die teleologischen und deontologischen Argumentationslinien der christlichen Ethik herauszuarbeiten.
Mission unter Karl dem Grossen

Mission unter Karl dem Grossen

Daniela Boshusen

Grin Verlag
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 2,7, Westflische Wilhelms-Universitt Mnster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit soll, zum einen Einblick liefern in den Ablauf der christlichen Mission zu der Zeit Karls des Groen (am Beispiel der Sachsenmission) und zum anderen zeigen, welche Unterschiede zu der heutigen Mission zu erkennen sind. Es ist kein Geheimnis, dass im frhen Mittelalter die Mission eher streng ablief. Es lag vor allem im Interesse der Kirche die Heiden durch den christlichen Glauben unter Kontrolle zu bringen. Durch die Herrscher wurden die Grundlagen fr die Missionsarbeit gelegt. Der Wissenstand ist eigentlich jener, dass man festgestellt hat, dass die Mission sptestens nach dem II. Vatikanum ein neues Gesicht bekommen musste, da sie sich im Mittelalter vor allem durch Brutalitt einen Namen machte. Man bemht sich jetzt ber den Tellerrand des christlichen Glaubens hinweg zu schauen und die Interessen der anderen Religionen zu akzeptieren und zu tolerieren. Es zeigt sich, dass die Kirche aus den Fehlern der Vergangenheit (Morde zur Verbreitung des Glaubens etc.) gelernt hat. Wichtige Grundlage bilden vor allem die Werke von Lutz v. Padberg (Missionierung und Christianisierung), sowie von Giancarlo Collet (..". bis an die Grenzen der Erde"). Im Folgenden soll zunchst die Mission unter Karl dem Groen beschrieben werden. Immer mit den Fragen "Wie ist Mission eigentlich abgelaufen?" und "welche Ziele wollte man erreichen?" im Blick. Mit einflieen sollen allgemeine Informationen zur Missionierung im 7./8.Jh.. Darauf folgend soll das heutige Missionsverstndnis dargestellt werden. Auch hier mit der Frage wie Mission abluft und welche Ziele verfolgt werden. Am Ende sollen beide Begriffe (Missionierung unter Karl dem Groen und heutiges Missionsverstndnis) gegenbergestellt werden. Ziel ist es zu beweisen, dass die Kirche heute ein anderes Verstndnis von Mission entwickelt hat.
Gaius Gracchus - ein Reformer oder Gefalligkeitspolitiker?
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll die einleitende Fragestellung, ob Gaius Gracchus ein Reformer oder ein Gef lligkeitspolitiker gewesen war, thematisiert werden. Hierbei ergeben sich zwei verschiedene Ansatzpunkte. Zum einen muss man die Gesetze, die er erlassen hatte, auf ihren Zweck f r die Bev lkerung hin untersuchen und zum anderen, in wie weit seine politische Karriere durch diese Ma nahmen vorangetrieben wurde. Am Ende der Arbeit soll herausgefiltert werden, dass Gaius ein Gerechtigkeitsgef hl entwickelt hatte und dieses durchsetzen wollte. Er ist f r seine Reformversuche am Ende gestorben. Somit kann man durchaus von einem Reformer sprechen. Ob man auch soweit gehen kann, ihm absolutes soziales Engagement zuzuschreiben wird sich zeigen. Um die vorangegangene Frage genauer zu untersuchen, soll der Blick auf den Forschungsstand und ein Quellen berblick helfen.
Gregor VII. über den Bußgang Heinrichs IV. nach Canossa (1077)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster (Seminar f r Alte Kirchengeschichte), Veranstaltung: Unterseminar Kirchengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bu gang Heinrichs IV. und die entscheidende Rolle die Papst Gregor VII. dabei gespielt hatte, waren Brennpunkte in der katholischen Kirche und zugleich H hepunkte im Verlauf des Investiturstreits. Nicht ohne Grund haben sich viele Historiker aus dieser Zeit und heute damit besch ftigt. Das Papsttum und die Kirche waren mit ihrer Rolle im Herrschaftsgeschehen immer mehr und mehr unzufrieden. Es wurde die Eigenst ndigkeit, sowie die Unabh ngigkeit vom K nig/Kaiser gefordert.Der Primat des Papstes, den Gregor VII. 1075 im "Dictatus papae" niederschrieb und verankerte, galt als unumstritten unter den Geistlichen und genau dort war der Kern des Konflikts verborgen. Die Investitur ("Einkleidung") der Bisch fe in ihre mter wurde von je her durch den K nig, mit Ring und Stab durchgef hrt. Aufgrund dieser Laieninvestitur des K nigs kam, bei den Bisch fen, jedoch der Verdacht bzw. die Angst vor der Simonie auf, was den Papst dazu veranlasste dem K nig die Investitur absprechen zu wollen. Die alleinige Entscheidung, somit das alleinige Recht ber die Investitur war nunmehr nur noch dem Papst gestattet.
Markt und Kaufleute in Soest

Markt und Kaufleute in Soest

Daniela Boshusen

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster (Institut f r vergleichende St dtegeschichte), Veranstaltung: Proseminar- St dtebildung in Mitteleuropa im 11./12.Jh., Sprache: Deutsch, Abstract: "Markt und Kaufleute in Soest- Erkenntnisse zum Markt und Handel bis einschlie lich in das 13.Jh." Diese Arbeit st tzt sich im Wesentlichen auf die Ergebnisse mehrerer Ausgrabungen in der Stadt Soest von den 1970er bis 1990er Jahren, sowie auf die Erkenntnisse der Texte von Franz Irsigler und Max Weber, die einen Leitfaden f r die Charakterisierung der Kaufmannstypen und die Entwicklung einer Stadt geben. In der Arbeit sollen folgende Fragen gekl rt werden: Welche Faktoren beg nstigten die Entstehung eines Marktes? Welche Rolle spielte Soest in der Hanse bis in das 13.Jh. hinein? Welche Gr nde gab es f r die Verlegung des Marktes im 12.Jh.? Was haben die Ausgrabungen an Erkenntnissen gebracht?