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Kirjailija

Daniela Noitz

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28 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2013-2025.

Maria und Joseph: Adventgeschichten

Maria und Joseph: Adventgeschichten

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Maria, eine katholische Religionslehrerin, und Joseph, ein evangelischer Pastor, f hlten sich wohl in ihrem neuen Heim. Im Fr hjahr waren sie eingezogen, in jenes kleine H uschen, das am Rande des Ortes lag. Die B ume des angrenzenden Waldes wuchsen so nahe heran, dass man nicht genau zu sagen vermochte wo der Garten aufh rte und der Wald begann. W hrend er das Haus reparierte und wohnlich machte, legte sie einen Gem segarten an, so dass im Herbst alles f r den Einzug bereit war. Er trat seinen Dienst an als Pastor und sie als Religionslehrerin im hiesigen Gymnasium. Der Ort war gro genug um zwei christliche Religionsgemeinschaften zu beherbergen, gro genug, dass nicht jeder Zuzug eines Fremden argw hnisch beobachtet wurde, aber immer noch klein genug, dass Menschen, die ein wenig anders lebten, zumindest interessiert beobachtet wurden. "Die haben kein Auto", wurde gemunkelt. "Ja, und auch keinen Fernseher", wussten andere zu berichten. "Aber Sektierer k nnen sie nicht sein. Schlie lich ist er evangelisch und sie katholisch", berlegten andere. "Sind wir nicht alle Christen?", sinnierte einer der ans ssigen Stammtischbr der, der f r sein au erordentlich gest hltes Sitzfleisch bekannt war, bevor er wieder einschlief, denn das Sinnieren macht doch schon sehr m de. "Aber gegen Technik haben sie nichts. Sie haben eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach", wurde weiters erz hlt. "Dann sind das wohl so Alternative, so Gr ne", reimte sich eine andere Dorfbewohnerin zusammen, "Meine Kinder sollen sie in Religion bekommen, habe ich geh rt. Ich glaube, ich muss da mal genau aufpassen was die ihnen so erz hlt. Nicht, dass sie denen so ko-Ideen in den Kopf setzt. Die sollen ja auch alle Joints rauchen." "Ach was, das war doch schon viel fr her, die Hippies. Und nach freier Liebe, nein, danach sehen sie mir nicht aus, aber wer kann schon in einen anderen hineinsehen", meinte eine andere Frau und ging achselzuckend weiter Dies wurde weitererz hlt, im Caf , im Wirtshaus, im Lebensmittelgesch ft, auf der Bank und beim Spaziergang, wo immer es sich eben gerade traf. Und noch bevor der Herr Pastor nur einen Schritt in die Kirche respektive seine Frau in die Schule gesetzt hatten, fanden sie sich bereits unter strenger Beobachtung. "Man wei ja nie, was das f r welche sind", pflegte die Dorftratsche all ihre Gespr che ber Neue im Dorf zu beenden. "Ja, Christus h tte bei Ihnen keine gro en Chancen gehabt", entgegnete der Herr B rgermeister, als auch er mit den Ger chten behelligt wurde, doch er biss sich sofort auf die Zunge, denn schlie lich wollte er im n chsten Jahr wieder gew hlt werden, doch die entsprechende Dame war schon weitergegangen. Sie hatte es wohl nicht einmal geh rt, zu sehr musste sie sich darauf konzentrieren die Neuigkeiten weiterzutragen, und sie trug schwer daran. Im H uschen am Rande des Ortes bekam man davon nicht viel mit. Bald schon konnten sie die Ger chte vollends zerstreuen, denn sowohl der Herr Pastor bei den Gemeindemitgliedern, als auch die Frau Professor bei den Schulkindern waren sehr beliebt, und sehr zur Beruhigung mancher zeigte sich, dass es sich weder um Aktivisten noch um briggebliebene Hippies handelte. "Sie haben wirklich kein Auto und keinen Fernseher", best tigte einer ihrer Sch ler, "Aber ansonsten sind sie ganz normal." So sprach es sich herum, so wurden sie akzeptiert. Mittlerweile war es Advent geworden und in wenigen Wochen sollte das Kind zur Welt kommen. Und sie hie en Maria und Joseph.
Eine Reise ins Miteinander: Eine Adventgeschichte

Eine Reise ins Miteinander: Eine Adventgeschichte

Guido Ahner; Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Verlassen der Bahnsteig. Niemand ist da die Zur ckgebliebenen abzuholen. So machen sie sich auf den Weg ins Ungewisse, vage hoffend, dass er zu einem Miteinander f hren k nnte. Eine Reise beginnt mit einem Ankommen und endet in eine Offenheit. Durch den Advent in die Ankunft.
Kinder weinen leise

Kinder weinen leise

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Debora Maier lebt in ihren Geschichten. Bis zur Geburt ihrer Zwillinge Tristan und Isolde f gt sie sich noch relativ gut ein, d.h. sie funktioniert und als wenn sie nur auf diesen Moment gewartet h tte, kappt sie mit diesem Ereignis die letzten Str nge, die sie mit ihrer Umwelt verbindet, als w re die Welt nur mehr sie und ihre Kinder. Nichts mehr scheint zu existieren, nicht einmal ihr Mann, der sich erh ngt. Sie nimmt es nicht wahr, nur die Kinder, die sie mitnimmt in ihre Welt der Geschichten oder die sie eigentlich darin sozialisiert, bis der Wahnsinn sie g nzlich einnimmt und in den Sumpf treibt. Die Kinder werden weitergereicht an Tante und Onkel, doch mit dem Tod der Mutter wandelt sich der Blick Isoldes in eine Art Spiegel, der jedem, dem sie es zeigen will die Medusa zeigt und sie zwingt sich selbst zu richten. So geschieht es mit ihrer Tante und ihrem Onkel, danach mit den Eltern ihrer Pflegefamilie, wobei sie mittlerweile gelernt hat diese Gabe ganz bewusst einzusetzen. So landen die beiden letztlich im Waisenhaus einer Gemeinde, die sich als so etwas wie ein Staat im Staat zu etablieren vermochte, die nach strengsten sittlichen Regeln gestaltet ist, doch die Moral ist erweist sich als umso doppelb diger desto rigider sie sich geb rdet. Hier ist nicht nur nichts wie es scheint, sondern vielmehr alles das was es nicht sein soll. Mit Hilfe der ltesten Tochter ihrer Pflegefamilie Eva Gnom und ihrem Amt als Leiterin des Kinderheims, vermag sie die Gemeinde zu unterwandern und eigentlich unter ihre F hrung zu bekommen. Der Gemeindevorstand selbst ist gebeutelt und paralysiert durch die angeblichen moralischen Verfehlungen seiner S hne, die desto schwerwiegender sind, da sie sich quasi vor aller Augen abgespielt hatten. Einerseits gelingt es ihr die wirtschaftlich neuralgischen Punkte zu infiltrieren und andererseits durch geschickten Einsatz der ehemaligen Kinder des Heims, die sie sich h rig gemacht hat. Doch auch die Gegenkr fte beginnen zu arbeiten. W hrend Eva und Isolde ihre Usurpationspl ne verfolgen, hat sich Sarah Gnom, Evas j ngste Schwester abgesetzt und scharrt die Umsturzwilligen um sich. Tristan, Isoldes Bruder und ihr treu ergeben, verliebt sich in Nele, und diese Liebe befreit ihn aus den F ngern der Geschichte und seiner Schwester. Die Gemeinde wird durch die Enth llungen und die umgreifende Unruhe aufgel st, Isolde sieht sich selbst im Spiegel ihrer Augen und wird wahnsinnig, und Nele und Tristan, nunmehr Leiter des Kinderheims, das nun wieder menschliche Z ge erh lt, bekommen wiederum Zwillinge, und das Ende ist der weitere Anfang.
Die Heilerin

Die Heilerin

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Nastasja wird, als Hexe verschrien, fast das Opfer eines Anschlages, w re da nicht Geri, der sie aus den Flammen rettet. Gemeinsam suchen sie sich eine neue Bleibe und finden diese in einer H tte im Wald. Eines Tages finden sie Nathanael schwer verletzt neben seinem kaputten Auto. Nastasja gelingt es seine k rperlichen Wunden zu heilen, doch da ist eine Krankheit, die viel tiefer sitzt. Als nun Nathanael von Unruhe getrieben in sein altes Leben zur ck flieht und kurz darauf Nastasja berfallen wird, beschlie t sie der Sache auf den Grund zu gehen und auch noch Nathanaels Geist zu heilen. Ein packender Roman rund um die Abgr nde des menschlichen Geistes, aber auch die Heilkr fte eines t tigen Miteinander und aktiven Verstehens
Zwischen Dir und mir: Geschichten von Begegnungen

Zwischen Dir und mir: Geschichten von Begegnungen

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Ich habe mich zur ckgezogen, in meine Welt der Nacht. Hier erwarte ich Dich, und ob Du kommst oder nicht, hier erz hle ich Dir meine Geschichten - erz hle Dich mir. Hier erz hlst Du mir Deine Geschichten - Du Dich mir. Hier erz hle ich Geschichten, reale und fiktive, erlebte und getr umte, erfundene und zugefl sterte. Hier erz hle ich von all den Wundern der Nacht und des Lebens. In diesem Buch sind die besten Nachtgeschichten vereint. Geschichten ber das Miteinander, ber Dich und mich, ber die Liebe und das Leben, aber auch ber den Schmerz und das Leid, die Trauer und das Getrennt-Sein, ber Abschied und Neubeginn.
Die Zauberfeder

Die Zauberfeder

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Rebekka von Kral, die Heldin des Romans, liest und schreibt mit Leidenschaft, ganz zum Leidwesen Ihrer Mutter, Roxana, die ausschlie lich an u erlichkeiten, Pomp, Tand und gesellschaftlichen Ansehen Interesse zeigt. Rebekkas Stiefschwestern, Rabea und Bertha, scheinen ihrer Mutter nachzueifern. Clemens, Rebekkas Vater, der ein Wissenschaftler ist, sich jedoch seiner Frau g nzlich unterordnet, steht am Rande. Wie trist Rebekkas Lage innerhalb dieser Familie ist, wird darin deutlich, dass ihr ihr Herzenswunsch, eine ganz besondere, rubinrote Feder, nicht erf llt wird. Dennoch wendet sich das Blatt in diesen Weihnachtstagen f r Rebekka v llig. Bertha enth llt Rebekka ihre eigene, jedoch bisher heimliche, Rebellion gegen die Mutter, und als die ganze Familie am zweiten Weihnachtstag Rebekkas Gro mutter, Ada von Kral, ihres Zeichens Besch tzerin und H terin der Weltliteratur, besuchen, bekommt Rebekka nicht nur die sehnlichst gew nschte Feder und findet Aufnahme bei ihrer Gro mutter, sondern auch Bertha stellt sich auf ihre Seite. Mit Hilfe der Feder und des dazugeh rigen Pergaments, die dereinst Rebekkas Urgro mutter geh rt hatten, entdeckt Rebekka ihre F higkeit Geschichten in Wirklichkeit setzen zu k nnen, d.h. das, was sie mit dieser Feder auf dieses Pergament schreibt, geschieht wirklich. Diese F higkeit wird auch dringend ben tigt, denn ein u erer Feind - es wird angenommen, es handelt sich um Zoticus, einen ehemaligen Mitstreiter Adas - bedroht den Berg der Inspiration, und damit die gesamte Weltliteratur. Bertha, Rebekka und Peter, Adas Assistent, machen sich auf Zoticus unsch dlich zu machen, doch als sie diesen in seinem Schlo in Rum nien treffen, stellt sich heraus, dass sie den Falschen verd chtigt hatten, w hrend der wahre belt ter, Clemens von Kral, inzwischen den Berg der Inspiration in Besitz genommen hat, und die Quelle der Inspiration, die den Berg bis dahin sch tzte, versiegen lie . Mutig und entschlossen kehren die drei Freunde Rebekka, Bertha und Peter mit Zoticus, ihrem neuen Verb ndeten, zum Berg zur ck, um diesen und damit die Weltliteratur zu retten, was ihnen, nach berwindung einiger Schwierigkeiten, auch gelingt.
Augustinus für Manager: Ein Leitfaden für den Umgang mit den Dingen, mit der Zeit und mit den Menschen
Drei Dimensionen des Umgangs werden im Anschluss an Augustinus besprochen, 1.der Umgang mit den Dingen, 2.der Umgang mit der Zeit, 3.der Umgang mit den Menschen, mit uns selbst und mit anderen. Im Umgang mit den Dingen stellen wir fest, dass alle Dinge verg nglich sind. Eine Fehlform zeigt im H ngen an Dingen als w ren sie lebendige Wesen. Darin l sst sich eine Leere erkennen, denn das Ding steht stellvertretend zum Bezug zu anderen Menschen, der offenbar fehlt. Eine weitere Fehlform zeigt sich im Konsumwahn, dem der zweckm ige Konsum gegen bergestellt wird. Diese Fehlformen im Umgang mit den Dingen entstehen aus dem Verlust Sch pfer zu sein, Sch pfer, der sich in seinem Werk wiederfindet. Dieser Werkcharakter ging mit der modernen, industriellen, arbeitsteiligen Produktion verloren. Der Werkcharakter kann insofern wiedergewonnen werden, als wir anstelle eines handgreiflichen Werks Ziele setzen, die wir erreichen wollen, und die wir eigenverantwortlich anstreben. Die Zeit ist etwas, wor ber ich irgendwie immer schon Bescheid wei , weil ich tagt glich damit umgehe, und doch nicht wei , was sie ist. Zeit ist, so haben wir festgestellt, vergangene, gegenw rtige und zuk nftige, genauerhin vergangene Gegenwart, gegenw rtige Gegenwart und zuk nftige Gegenwart, denn die Vergangenheit gibt es nur als erinnerte Gegenwart, d.h. in unserem Erinnern wird eine Zeit gegenw rtig, die nicht mehr ist, die Zukunft gibt es nur in unserem Planen als vorweggenommene, d.h. antizipierte Gegenwart, und nur die Gegenwart ist. Wir m ssen ber das Verstehen der Zeit wegkommen von der Fixierung auf die mechanisch, mit der Uhr gemessenen Zeit, hin zu einer Zeit mit menschlicher Qualit t, d.h. einem Zeitverst ndnis, das der menschlichen Erfahrung entspricht. Dies ist darin zu erreichen, dass der Mensch als Erlebender seine Zeit qualifiziert, und nicht die Zeit ihn. Der Umgang mit dem Menschen setzt die Kenntnis ber den Menschen voraus. So ist der Mensch der Fragende, der seine Umwelt t tig bearbeitet, also auf sie zugehen muss und sie verstehen will, wobei der Mensch darin nicht eins ist, sondern eine Dreiheit als K rper, Geist und Seele, die in ihm widerstreiten, so wie im Menschen drei Kr fte wirken, leben, wollen und wissen. Diese drei Kr fte werden im Denken geeint, wobei unter dem Denken nicht nur das rationale, sondern auch das emotionale verstanden werden soll, das den Menschen erst ganz macht. Als Mensch strebe ich, und zwar letztendlich dorthin gl cklich zu sein. Auf dem Weg gibt es vieles, was mich ablenken k nnte, was der echten Erkenntnis im Wege steht. So versuchen wir die emotionale Leere des aufgekl rten Zeitalters durch Aberglauben zu f llen. Nehmen wir jedoch unsere Welterfahrung, unsere Erfahrung als uns selbst in der Welt, und unsere Ich-Erfahrung ernst, dann f hrt uns das dorthin, dass die Leere nur im Bezug zum Anderen lebendig gef llt werden kann. Im personalen Bezug spielt die Sprache eine sehr zentrale Rolle, doch die wichtigste Voraussetzung ist die Liebe, die Liebe als aktive Achtung des Anderen. Erst wenn wir aktiv lieben, k nnen wir uns Augustinus anschlie en, wenn er sagt, dass wir als Liebende tun sollen was wir wollen