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Kirjailija

Dennis Schmolk

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2012-2013, suosituimpien joukossa Probleme Der Bestimmung Eines Buchbegriffs in Der Moderne Anhand Von Ebooks, H rb chern Und Print on Demand. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2012-2013.

Probleme Der Bestimmung Eines Buchbegriffs in Der Moderne Anhand Von Ebooks, H rb chern Und Print on Demand
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Das journalistische Feld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das abendl ndische Bildungsb rgertum steht auf, sobald es um die Abschaffung eines seiner traditionellen Traditionsg ter geht. Schon bei der Einf hrung erster digitaler Leseger te f r Software-Texte in den 1990er Jahren las man in allen Feuilletons vom Grauen einer Welt ohne "das Buch." Meistens vermieden die Autoren derartiger Artikel aber, zu pr zisieren, was denn das Buch nun eigentlich ist; was sich hinter diesem mythenumwobenen Begriff verbirgt, und auch, was daran so sch tzenswert ist. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, warum die Antwort auf diese Fragen nicht ganz einfach ist. Es wird zun chst von einer allgemeinen Bestimmung des Medienbegriffs nach Luhmann und Baecker - als theoretische Unterf tterung - aus versucht, darzustellen, was ein Kommunikationsmedium ausmacht und definiert. Darauf folgt ein erster Versuch, den Begriff "Buch" in Aspekten zu fassen. Anhand ausgew hlter Beispiele wird dann versucht, den Grenzbereich zwischen dem Medium Buch und anderen (aktuellen) Medien zu begehen und schlie lich der eventuell neugewonnene Buchbegriff daraufhin untersucht, ob es sich bei ihm (noch) um eine Form der Luhmann'schen Massenmedien handelt.
Hypertextuelle Strukturmerkmale in Handschriften des Mittelalters
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Buchwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Buchwissenschaft), Veranstaltung: Geschichte der Schriftformen, Sprache: Deutsch, Abstract: Derrick de Kerckhove spricht in seinem Essay "Text, Kontext, Hypertext" davon, dass es drei Bewu tseinsstadien mit jeweils assoziierten Typen des Sprachgebrauchs gebe: eines der m ndlichen, eines der schriftlichen und eines der elektronischen Sprache. Die Schrift erf llt gewisse Funktionen f r die Kollektive, die sich ihrer bedienen: Sie entlastet ihre Erinnerung und macht allgemein mehr Wissen in weniger Zeit verf gbar. Dadurch ver ndert sich auch das Bewu tsein. Diese Arbeit beruht im Wesentlichen auf der Annahme, dass auch die elektronische Revolution der (Schrift-)Sprache durch die Entwicklung moderner Computer und die Vernetzung ber das Internet eine hnliche Auswirkung haben wird. Hier stellt sich die Frage, was genau diese Auswirkungen verursacht: Ist es tats chlich die Elektronifizierung, oder ist es die neue strukturelle Anordnung von Textteilen, die sich aus der Verwendung von Informationskan len wie dem World Wide Web ergibt? Sollte man k nftig zu dem Schluss kommen, dass die unterstellte nderung der Denkgewohnheiten darauf zur ckzuf hren ist, dass im Web der Hypertext2 dominiert, k nnte man auf die Idee kommen, dass dessen Konzept gar nicht so neu ist wie der Aspekt der Elektronifizierung bzw. Digitalisierung. So lesen wir in der Wikipedia: "Hypertextuelle Strukturen sind seit Jahrhunderten bekannt; die im Aufschreibesystem der Neuzeit ausdifferenzierten Erschlie ungshilfen f r lineare Texte wie Inhaltsverzeichnisse, Indizes, Querverweise und Fu noten sowie jegliche Verweissysteme entsprechen funktional einem Hypertext." Grundlegende These dieser Arbeit ist, dass wir dar ber hinaus noch weitaus mehr Hypertexte in pr elektronischer Zeit finden k nnen. Das Ziel wird im Folgenden sein, zu berpr fen, ob insbesondere Handschriften des Mittelalters
Die Theorie Des Demokratischen Friedens Mit Blick Auf Russland Und Den Irakkrieg
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Theorien der Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch heute ist die globalisierte Welt keineswegs davor gefeit, zum Schauplatz von Kriegen und anderen gewaltsamen Auseinandersetzungen zu werden. Im Gegenteil: Die Wikipedia listet f r das 21. Jahrhundert bereits jetzt sechs andauernde bzw. neu entstandene Kriege auf. Hinzu kommen zahllose weltweite Konflikte, die aufgrund ihrer Gr e, ihrer internationalen Bedeutung oder einzelner Interessenslagen nicht als Kriege erfasst werden, wohl aber mit denselben verhehrenden Folgen einhergehen. Auch steht nicht zu erwarten, dass das gerade angebrochene Jahrhundert ein friedliches werden wird: In Iran und Nordkorea forschen autorit re Staaten an Atomwaffen; in Irak und Afghanistan versagen klassische Einsatzkr fte - darunter die deutsche Bundeswehr - im Kampf gegen asymmetrische Gegner; gro e Teile des afrikanischen Kontinents sind Brandherde von ethnischen und religi sen V lkerkriegen. Krieg scheint - trotz aller Regime, internationaler Organisationen und pazifistischer Ideologien - unausrottbar. Im Zuge der Globalisierung und Technisierung entstehen sogar neue Kriegsformen, die jener eben erw hnten Asymmetrisierung der Konfliktparteien entstammen.3 Ein fundiertes Verst andnis von den Entstehungsbedingungen von Kriegen zwischen modernen, technologisch fortgeschrittenen Staaten unserer Zeit ist daher offensichtlich ein unverzichtberer Bestandteil der Internationalen Beziehungen. Im Folgenden soll anhand der (liberalen) Theorie des demokratischen Friedens dargestellt werden, wie Konfliktvermeidung und -l sung zwischen Demokratien funktioniert und weshalb sie gegen ber Autokratien scheitert. Kriege von Autokratien untereinander sind nicht Gegenstand der Arbeit.