Kirjailija
Dirk Meier
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 26 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003-2026, suosituimpien joukossa Burgen des frühen Mittelalters in Schleswig-Holstein und Hamburg. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
26 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2003-2026.
A vivid and highly-illustrated history of seafaring in the Middle Ages based on archaeological evidence and contemporary accounts. The first sailors braved the North Sea and the Baltic in open wooden boats: their aims were varied - to fish, to trade, to conquer and plunder. Without maps or compasses, they steered by the sun or by landmarks on the coast. Nevertheless they discovered Iceland and North America and explored the rivers that flowed through Europe and Russia into the Black Sea. With the Frisians and the Vikings, extensive trade routes, better ships, larger harboursand wealthy coastal towns developed. The pinnacle of these advances was the Hansa, an association of port cities running from Bruges to Riga. In recent years archaeologists have discovered much about the development of their ships: the elegant Viking longboat, the ubiquitous cog, the carrack and the caravel. Much, too, has been revealed about life in Viking settlements and the bustling Hanseatic cities. In the first paperback edition of this engaging and highly-illustrated study, Dirk Meier brings to life the world of the medieval seaman, based on evidence from ship excavations and contemporary accounts of voyages. Dr Dirk Meier teaches ancient and medieval history and is Head of Coastal Archaeology at the Christian Albrechts University in Kiel, Germany.
Die Geschichte der maritimen Kulturlandschaft an Nord- und Ostsee mit ihren Schiffen und Häfen ist ein faszinierendes Thema. Im frühen Mittelalter, als Händler sich in Orten niederließen, die im Schnittpunkt von Landwegen, Flüssen und Seefahrtsrouten lagen, vollzog sich die entscheidende Veränderung der maritimen Kulturgeschichte an Nord- und Ostsee. Nordeuropa wurde durch Schiffe verbunden, die Nordsee wurde zum "Mare Frisiscum", die Ostsee zum "Mare Balticum". Friesen und Skandinavier waren Träger des Handels. Auf diesem frühmittelalterlichen Handelsnetz konnte die Hanse aufbauen, neue Hafenstädte mit Kaianlagen entstanden, neue Schiffsformen - wie die Kogge oder der Holk - bestimmten nun das maritime Erscheinungsbild. Kaufleute fuhren nicht mehr auf den Schiffen, sondern lagerten ihre Waren in Kontoren der neuen Seestädte. Weitere Impulse erreichten den Norden, nachdem die Kolonialmächte Portugal und Spanien mit ihren Schiffen neue Kontinente entdeckt sowie Handelsstützpunkte und Kolonien errichtet hatten. Die Niederlande erlebten ihr Goldenes Zeitalter und prägten die maritime Kultur des Nordseeraumes. Neue und größere Segelschiffe, Karavellen, Galeonen, Fleuten und Linienschiffe befuhren die Meere und die Navigation machte entscheidende Fortschritte. Bis in das 19. Jahrhundert dominierten Großsegler die Handelsschifffahrt. Klipper und Windjammer bildeten Höhepunkte einer langen maritimen Schiffsbautechnik. Schifffahrt bedeutete aber auch immer ein Wagnis, denn infolge von Stürmen gingen zahlreiche Schiffe unter oder strandeten an der Küste. Die Faszination des Segelns aber ist bis heute ungebrochen. Im Schnittpunkt dieser Geschichte liegt Schleswig-Holstein als das Land zwischen den Meeren. Ein abschließendes Glossar erläutert seemännische Fachausdrücke, Museumstipps laden zur weiteren Vertiefung des Themas ein.
Die mittelalterlichen Stadte mit ihren Mauern, Turmen, Kirchen und Kathedralen faszinieren uns noch heute. Trotz aller urbanen Enge lebte damals jedoch nur ein sehr geringer Teil der Menschen in den Stadten. Die tagliche Welt der meisten war das Dorf und die schwere Arbeit auf den Feldern. Anhand neuer archaologischer und historischer Erkenntnisse stellt Dirk Meier spannend und allgemeinverstandlich diese beiden Lebenswelten vor. Dabei schildert er die Entwicklung von der Naturlandschaft zur Kulturlandschaft, erzahlt von einer Umwelt, die den Menschen zur Anpassung zwang, und ihrer allmahlichen Kultivierung. Diese setzte in weiten Teilen Deutschlands um das Jahr 1000 ein: Walder wurden gerodet, Moore trockengelegt und Marschen eingedeicht. Die Stadte bluhten auf, Wege und Flusse verbanden die Stadte untereinander, brachten aber auch Stadt und Land sich naher. Ein Einblick in die Welt des Mittelalters - und in die Entstehung der Grundlagen unserer heutigen Welt.