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Kirjailija

Dmitrij Chmelnizki

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2017-2023, suosituimpien joukossa Bauten der sowjetischen und russischen Staatssicherheit. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2017-2023.

Alexey Shchusev

Alexey Shchusev

Dmitrij Chmelnizki

DOM Publishers
2021
pokkari
Alexey Shchusev (1873–1949) was one of the most celebrated architects of the Soviet Union, famous for Lenin’s Mausoleum in Moscow. Not only a gifted designer of many prominent buildings, his career was quite unique and closely intertwined with the turbulent course of Russian and Soviet history. He was one of the very few architects who managed to rise to the top of the architectural hierarchy under the tsars and then to repeat this success under Soviet rule. Already before the Revolution of 1917, Shchusev was an acclaimed Revivalist architect, wellknown for his church designs and Moscow’s Kazan Station. In the 1920s, he became a renowned Constructivist. Following the official renunciation of Avant-Garde architecture ordered by Stalin, Shchusev swiftly became an advocate of Socialist Classicism, designing many projects in the dictator’s favoured Empire Style in order to satisfy the Stalinist state’s needs for monumental representation. Combining a scholarly study of Shchusev’s career with stunning photographs this book traces the development of this artistically and politically gifted architect through the architectural and historical changes in the first half of the twentieth century.
Spezialist in Sibirien

Spezialist in Sibirien

Rudolf Wolters; Dmitrij Chmelnizki

Ibidem Press
2017
nidottu
1932 unterschrieb der junge deutsche Architekt Rudolf Wolters einen Vertrag mit der Berliner Vertretung des sowjetischen Volkskommissariats f r Eisenbahntransport ber eine Arbeitsverpflichtung in der UdSSR. Zwei Jahre zuvor hatte Wolters seine Dissertation ber die Projektierung von Bahnh fen verteidigt, w hrend das Volkskommissariat vergeblich nach einem solchen Spezialisten gesucht hatte. Zu jener Zeit gab es in Deutschland wenig Arbeit f r Architekten, und nach Sowjetrussland lockten nicht nur grandiose Projekte, sondern auch die Neugierde. Damals arbeiteten dort Hunderte von ausl ndischen Ingenieuren und Technikern verschiedenster Fachrichtungen - und es gab die unglaublichsten Informationen dar ber, was dort so alles geschieht. Wolters wurde ein Vertrag f r zehn Jahre und ein Gehalt von 600 Rubel monatlich angeboten. Er lie es jedoch bei einem Jahr bewenden, kehrte danach voller Eindr cke nach Hause zur ck und verfasste ein Buch, solange die Erinnerungen noch frisch waren: "Spezialist in Sibirien." Es erschien in zwei Auflagen, 1933 und 1936, in Berlin mit gl nzenden Zeichnungen von Woltersʼ Reisegenossen in Russland, dem Architekten Heinrich Lauter. Sein Buch ist eine ausf hrliche und einf hlsame Beschreibung dessen, wie sowjetische Menschen zu Beginn der 30er Jahre gelebt und gearbeitet haben - in einer Epoche, ber die es nur u erst wenig Dokumentarinformationen gibt, zumal so unmittelbar und aus erster Hand wie hier. Nun wird Woltersʼ faszinierendes Werk endlich wieder der ffentlichkeit zug nglich gemacht: In der vorliegenden zweisprachigen Ausgabe, die einerseits ein Faksimile der deutschsprachigen Originalausgabe von 1933 enth lt, erg nzt um eine Einf hrung von Dmitrij Chmelnizki, und andererseits einer bersetzung des gesamten Werkes ins Russische.