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Kirjailija

Ekkehard Kaier

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 31 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1983-2012, suosituimpien joukossa MS-DOS-Wegweiser Grundkurs. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

31 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1983-2012.

PC-Datenverarbeitung

PC-Datenverarbeitung

Ekkehard Kaier

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Personalcomputer (pe) als Medium: Ob man eine verwaltende oder eine kaufmännische Tätigkeit ausübt - das Leitmedium der Datenverarbeitung ist der PC. Berufliche Bildung ohne PC ist undenkbar. Rationale Einstellung als Ziel: Das grundlegende Ziel aller Empfehlungen, Lehrpläne, Handreichungen und Lehreinheiten zur elektronischen Datenverarbeitung läßt sich so um­ schreiben: "Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung mittels Computer bzw. PC gewinnen. " Aktives Lernen als Methode: Eine rationale Einstellung zur Datenverarbeitung läßt sich nur in der aktiven Auseinandersetzung mit dem PC gewinnen. Software-Tools als Vehikel: Im Gegensatz zur Fertigsoftware, die ,,nur" bedient werden will, ermöglichen es die Software-Tools, selbst Problemlösungen auf dem PC zu entwickeln. Tools zur Verwaltung des DV-Systems, Textverarbeitung, Programmentwicklung, Datei· verwaltung und Tabellenverarbeitung sind grundlegend. Das vorliegende Buch gibt eine EinfUhrung in die grundlegenden Software-Tools, die heute auf PCs verfügbar sind: Systemverwaltung mit MS-DOS Textverarbeitung mit Word Programmentwicklung mit dBASE Dateiverwaltung mit dBASE Tabellenverarbeitung mit Multiplan. Betriebssystem MS-DOS: Das Betriebssystem als Mittler zwischen PC bzw. Hardware und Benutzer bzw. seiner Software muß bedient werden können. Mit MS-DOS wird das auf PCs überwiegend ver­ wendete Betriebssystem erklärt. Textverarbeitung mit Word: Mit dem PC rücken die schreibtechnische Ausbildung und die Datenverarbeitung mehr und mehr zusammen. Mit Word wird in ein Textverarbeitungssystem eingeführt, das weit verbreitet und leicht erlernbar ist. Programmierung mit dBASE: Das Entwickeln von Problemlösungen mit Hilfe einer Programmiersprache ist Bestandteil des Fachs Datenverarbeitung. AlsProgrammiersprache wird keine der ,,klassischen Aus­ bildungssprachen" (wie Basic, Pascal) gewählt, sondern die Sprache des dBASE-Systems.
Microsoft QuickC-Wegweiser Grundkurs

Microsoft QuickC-Wegweiser Grundkurs

Ekkehard Kaier; Edwin Rudolfs

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Das vorliegende Wegweiser-Buch führt den Leser zum erfolgreichen Einsatz vom QuickC und ist in die drei Abschnitte Grundlagen, QuickC-System und Programmierkurs mit QuickC gegliedert. Abschnitt I "Grundlagen": Das Wegweiser-Buch vermittelt aktuelles Grundlagenwissen zur Programmentwicklung allgemein: Was sind Datentypen und Datenstrukturen? Welche Programmstrukturen unterscheidet die Informatik? Wie lassen sich Daten-und Programmstrukturen als Software-Bausteine anordnen? Was versteht man unter der Datei als Datenstruktur? Nach der Lektüre dieses Abschnitts sind Sie in der Lage, die Programmiersprache QuickC in den Gesamtrahmen der "Datenverarbeitung bzw. Informatik" einzuordnen. Abschnitt 11 "QuickC-System": Das Wegweiser-Buch gibt einen detaillierten überblick zu Bedienung und Definitionen von QuickC als Programmentwicklungssystem: Wie installiert man das QuickC-System? Wie erstellt man das erste Programm in der QuickC-Programmierumgebung? Wie bedient man den Editor und den Compiler? Wie arbeitet man mit QC, QCL und CL? Wie erstellt man Einzelprogramme und Programmlisten ? Welche Menüs werden zur Softwareentwicklung bereitgestellt? Welche Datentypen, Operatoren und Funktionen stellt das Entwicklungssystem zur Verfügung (Referenz zu Microsoft QuickC)? Nach der Lektüre dieses Abschnitts können Sie das QuickC-System bedienen sowie einfache Programme editieren, speichern, übersetzen und ausfUhren lassen. Abschnitt III "Programmierkurs mit QuickC - Grundkurs": Hier wird ein kompletter Programmierkurs mit den folgenden Problemkreisen angeboten: Programme zu den einfachen Datentypen. Programme zu den wichtigen Ablaufstrukturen (Folge-, Auswahl, Wiederholungs­ und Unterprogrammstrukturen). Dynamische Strukturen über Zeiger. Strukturiertes Programmieren (Funktionen,Lokalisierung von Bezeichnern, Parameterübergabe, Rekursion, Makros). Textverarbeitung mit Strings als strukturiertem Datentyp. Tabellenverarbeitung mit Arrays als strukturiertem Datentyp.
Word 5.0-Wegweiser

Word 5.0-Wegweiser

Ekkehard Kaier

Springer Vieweg
1990
nidottu
Yom Maschinenschreiben zur Textverarbeitung mit dem PC: Die Textverarbeitung umfaBt alles, was mit Erfassen, Diktieren, Formulieren, Schreiben, Kopieren, Gestalten (Formatieren), Speichern, Beschaffen und Weitergeben von Text zu tun hat. Yom Maschinenschreiben unterscheidet sich die Textverarbeitung durch die Moglichkeit, Text auf dem PC wiederholt speichern und bearbeiten zu konnen. Dies hat zur Folge, daB die Eingabe (tiber die Tastatur) und die Ausgabe (auf den Drucker) streng getrennt werden. Die Textverarbeitung umfaBt somit folgende Bereiche: 1. Text erfassen: Eingeben tiber die Tastatur mit gleichzeitiger Moglichkeit zur Sofort- korrektur am Bildschirm. 2. Text speichern: Sicherstellen temporar im Internspeicher (RAM) und langfristig auf Externspeichern (Diskette, Festplatte). 3. Text editieren: Bearbeiten mit Korrigieren, Einftigen, Loschen, Versetzen und Dupli- zieren von Text. 4. Text formatieren: Optische Gestaltung von Zeichen, Wort, Absatz, Bereich und Text- seite. 5. Text drucken: Ausgeben von Text auf den Drucker bzw. auf Externspeicher z.B. zur Datenferntibertragung. 6. Text durch Programme automatisch verarbeiten: Sortierung, Textbausteine, Serien- briefe, Verkntipfung (mit Tabelle, Text und Grafik), Makroprogrammierung. Das Wegweiser-Buch stellt eine ausfiihrliche Beschreibung aller oben angegebenen sechs Bereiche der Textverarbeitung dar. Beschrankung auf das Wesentliche: Word ist ein flexibles und auBerst komplexes System, das mit seinen zahlreichen Moglich- keiten und Tricks kaum Wtinsche offen laBt. Ftir den Anfanger ist diese Komplexitat ver- wirrend. Das Wegweiser-Buch beschrankt sich auf die Anwendungen, die der "Textver- arbeiter am PC" tagtaglich braucht.
Informatik

Informatik

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
Das vorliegende Referenzbuch la t sich mit einer "Formelsammlung" vergleichen. Zu den folgenden Software Tools werden vollstandige Befehlslisten angegeben: - Betriebssystem MS-DOS - Programmentwicklungssystem Turbo Pascal - Datenbanksystem dBASE - Planungssystem Multiplan Die Mentis, Befehle, Prozeduren bzw. Funktionen werden in alphabetischer Ordnung erlautert - jeweils mit dem allgemeinen Format und mit Anwendungsbeispielen. Das Referenzbuch kann als eigenstandiges Nachschlagewerk wie auch als Erganzung zum Lehrbuch INFORMA TIK - PC-orientierte informationstechnische Grundbildung eingesetzt werden. Heidelberg, im September 1989 Ekkehard Kaier IV InhaItsverzeichnis 1 Referenz zu MS-DOS 1 1. 1 Befehle der Menti-Oberflache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1. 1 Verzeichnis der Parameter von Befehl SHELLC . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1. 2 Verzeichnis der Programmstartbefehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1. 1. 3 Verzeichnis der Mentibefehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . " 4 1. 2 Verzeichnis der Zeilenbefehle von MS-DOS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2 Referenz zu Turbo Pascal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 1 Grundlegende Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 1. 1 Reservierte Worter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 1. 2 Datentypen und Datenstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2. 1. 3 Standard-Units von Turbo Pascal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2. 1. 4 Compiler-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 2 Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 3 V ordefinierte Prozeduren und Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3 Referenz zu dBASE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 3. 1 Grundlegende Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 3. 2 Befehlsverzeichnis von dBASE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3. 3 Funktionsverzeichnis von dBASE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 4 Referenz zu Multiplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4. 1 Befehlsstruktur ab Multiplan 4. 0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 4. 2 Befehle von Multiplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 4. 3 Funktionen von Multiplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 1 Referenz zu MS-DOS 1. 1 Befehle der Menii-Oberflache 1. 1.
MS-DOS-Wegweiser Grundkurs

MS-DOS-Wegweiser Grundkurs

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
Zwei Benutzergruppen: Dieses Wegweiser-Buch informiert tiber die Mog- lichkeiten des Betriebssystems MS-DOS 4.0 und wendet sich an zwei Be- nutzergruppen: - Zum einen wird der Einsteiger angesprochen, der zum ersten Mal mit dem Betriebssystem MS-DOS 4.0 arbeitet. Die neue Menti- OberfHiche (auch als DOS-Shell bezeichnet) stellt dazu eine leicht zu bedienende Umgebung bereit. In Abschnitt 3 dieses Buchs wird ein Einsteiger-Kurs zum Arbeiten mit der Menti-OberfHiche ange- boten. Zum anderen richtet sich das Buch an den Umsteiger, der seine bisherigen Versionen (MS-DOS 3.3 und frtiher) durch MS-DOS 4.0 ersetzen mochte. Mit der Gegentiberstellung von Befehlszeilen- OberfHiche (Abschnitt 4) und Menti-OberfHiche (Abschnitt 3) gibt das Wegweiser-Buch dem Umsteiger die erforderlichen Hilfen. Dialogprotokolle: Zu den Mentigruppen, Mentipunkten und Befehlen von MS-DOS werden jeweils die Original-Dialogprotokolle wiedergegeben. Dialogprotokolle in dieser Schrift Der Leser kann sich somit "schwarz auf wei13" tiber den Dialog zwischen ihm (er gibt tiber die Tastatur ein) und dem Betriebssystem (es verarbeitet und gibt am Bildschirm aus) informieren. Aufgaben: "Ubung macht den Meister". In den Abschnitten 3 und 4 fin- den Sie Aufgaben zur Menti- und Befehlszeilen-OberfHiche. Die Losun- gen zu allen Aufgaben sind in Abschnitt 5 zusammengefa13t.
Informationstechnische Grundbildung Turbo Pascal

Informationstechnische Grundbildung Turbo Pascal

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
Software-Tools ermoglichen es dem Benutzer, Probleme am PC in bedienungsfreundlicher Umgebung zu losen. Ziihlt man die Programmiersprachen zu den Software-Tools, ergeben sich zum Beispiel folgende Bereiche: - Betriebssystem (z. B. MS-DOS, OS/2 bzw. PS/2) Maschinennahe Programmentwicklung (z. B. 8086-Assembler) Strukturierte Programmentwicklung (z. B. Basic, C, Pascal) Datenbanksystem (z. B. dBASE, SQL) Tabel1enkalkulation (z. B. Multiplan, Excel) Textverarbeitung (z. B. Word, WordStar) Integrierte Software (z. B. Framework, Lotus 1-2-3, Works) Computer Assisted Design, CAD - Desktop Publishing, DTP - Steuerung und Regelung Die moderne informationstechnische Grundbildung schlie t Grundkenntnisse in der Anwendung ausgewiihlter Software-Tools ein. Turbo Pascal: 1m vorliegenden Buch wird eine Einftihrung in die strukturierte Programm- entwicklung mit dem Turbo Pascal-System gegeben. Das Buch gliedert sich in einen Einfi.ihrungs-und einen Referenzteil. - Einfi.ihrungsteil: Programmieren mit Turbo Pascal; grundlegende Ablaufstrukturen, Datentypen und Datenstrukturen. Referenzteil: Aile Anweisungen, Funktionen, Prozeduren und Units zu Turbo Pascal 5.0. Verweise zu Turbo Pascal 3.0 und 4.0. Heidelberg, im Januar 1989 Ekkehard Kaier VI Inhaltsverzeichnis 1 Strukturierte Programmierung mit Turbo Pascal ............... . 1.1 Bedienung des Turbo Pascal-Systems ......................... 3 1.1.1 Bedienung unter Turbo Pascal 5.0 und 4.0. . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1.1.2 Bedienung unter Turbo Pascal 3.0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1.2 F olgestrukturen (line are Programme) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.2.1 Programmentwicklung gemiill Schrittplan . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.2.2 Aufbau eines Pascal Programms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1.2.3 Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1.2.3.1 Eingabe mit ReadLn und Read .... . . . . . . . . . . . . . . 9 1.2.3.2 Wertzuweisung mit: = .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 10 . . .
Multiplan 4.0-Wegweiser Tabellenverarbeitung Kompaktkurs
Das vorliegende Wegweiser-Buch flihrt den Leser zum erfolgreichen Einsatz des Planungs­ systems Multiplan und ist in die drei Abschnitte Software-Tools allgemein, Referenz zu Multiplan und Tabellenverarbeitung mit Multiplan gegliedert. Abschnitt 1 "Software-Tools allgemein": Das Wegweiser-Buch vermittelt aktuelles Grund­ lagenwissen: - Welche Kennzeichen weisen die verbreiteten Software-Tools auf? Welchen Platz nehmen die Tools in der Software-Pyramide ein? - Welche Datentypen und Datenstrukturen sind zu unterscheiden? - Welche Programmstrukturen gibt es? - Wie läßt sich eine Tabelle als komplexe Datenstruktur verarbeiten? Nach der Lektüre dieses Abschnitts sind Sie in der Lage, Multiplan als Planungs- bzw. Tabellenverarbeitungssystem in den Gesamtrahmen der Software-Tools einzuordnen. Abschnitt 2 "Referenz zu Multiplan": Das Wegweiser-Buch gibt einen detaillierten Über­ blick zu den Definitionen von Multiplan: - Welche Datentypen sieht Multiplan vor? - Wie werden Felder der Tabelle adressiert? - Was versteht man unter den Befehlen, Funktionen, Operatoren und Makrocodes als den vier "Kommandos" von Multiplan? - Welche Befehle umfaßt Multiplan? - Welche Funktionen umfaßt Multiplan? - Worin unterscheidet sich Multiplan 4.0 von Multiplan 3.0? Mit dem Abschnitt 2 verfUgen Sie über eine komplette und kommentierte Referenzliste zu Multiplan 4.0, die Sie zum Nachschlagen nutzen können.
Informationstechnische Grundbildung MS-DOS

Informationstechnische Grundbildung MS-DOS

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
Software-Tools ermoglichen es dem Benutzer, Probleme am PC in bedienungsfreundlicher Umgebung zu losen. Ziihlt man die Programmiersprachen zu den Software-Tools, ergeben sich zum Beispiel folgende Bereiche: - Betriebssystem (z. B. MS-DOS, OS/2 bzw. PS/2) - Maschinennahe Programmentwicklung (z. B. 8086-Assembler) - Strukturierte Programmentwicklung (z. B. Basic, C, Pascal) - Datenbanksystem (z. B. dBASE, SQL) - Tabel1enkalkulation (z. B. Multiplan, Excel) - Textverarbeitung (z. B. Word, WordStar) - Integrierte Software (z. B. Framework, Lotus 1-2-3, Works) - Computer Assisted Design, CAD - Desktop Publishing, DTP - Steuerung und Regelung Die moderne informationstechnische Grundbildung schlie t Grundkenntnisse in der Anwendung ausgewiihlter Software-Tools ein. MS-DOS: 1m vorliegenden Buch wird eine Einftihrung in den Umgang mit den bedienungs- gleichen Betriebssystemen MS-DOS, PC-DOS bzw. IBM-DOS gegeben. Das Buch gliedert sich in einen EinfUhrungs- und einen Referenzteil. - EinfUhrungsteil: Interne und externe Befehle, Verzeichnisbefehle, Stapelprogrammie- rung in der Befehlszeilen-Oberfliiche und in der Menti-Oberfliiche. - Referenzteil: Siimtliche Befehle, Mentigruppen und Mentipunkte zum Betrlebssystem MS-DOS 4.0 mit Verweisen zu den Versionen MS-DOS 2.x und MS-DOS 3.x.
Turbo Pascal 5.0-Wegweiser Kompaktkurs

Turbo Pascal 5.0-Wegweiser Kompaktkurs

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
"Je ktirzer ein Programmierkurs ist, umso ausflihrlicher mUssen die Nachschlagem6glich- keiten sein." Dieser Leitidee entspricht das vorliegende Wegweiser-Buch: Es umfa t einen straffen Programmierkurs in Turbo Pasc!i15.0 und ausgedehnte M6glichkeiten zum geziel- ten Nachschlagen. Programmierkurs in kurzer und gestraffter Form: Der Abschnitt 3 enthiilt einen Kurs zur Einflihrung in die Programmentwicklung mit Turbo Pascal. Der Kurs orientiert sich an der in der Informatik bewiihrten Gliederungs- folge: - Einftihrung der grundlegenden Programmstrukturen Folge, Auswahl, Wieder- holung und Unterprogramm. - Darauf aufbauende Behandlung der grundlegenden Datenstrukturen String, Array, Record und File, der Verwaltung dynamischer Datenstrukturen tiber Zeiger und der modularisierten Programmentwicklung tiber Units und Overlays. - Am Ende eines Lernabschnittes werden Aufgaben zum Anwenden und Vertiefen gesteIlt; die kompletten L6sungen sind am Schlu des Buches zusammengef t. Ausfiihrliche Moglichkeiten zum Nachschlagen: In Abschnitt 1 werden die allgemeinen Grundlagen und Hilfsmittel der Softwareentwick- lung geschrieben: Datenstrukturen, Programmstrukturen, Schrittplan sowie Formen der Darstellung von Algorithmen. In Abschnitt 2 werden die Sprachdefmitionen des Programmentwicklungssystems Turbo Pascal 5.0 komplett geschrieben: - Beschreibung der Bedienung des Systems, einschlie lich Mentibefehle. - Grundlegende Vereinbarungen, einschlie lich Datentypen und Datenstrukturen, reservierte W6rter und Bezeichner. - AIle Anweisungen in allgemeiner Form und mit Beispielen. - AIle vordefmierten Prozeduren und Funktionen in allgemeiner Form und mit Beispielen. - Darstellung der Abweichungen zu Turbo Pascal 4.0 und 3.0. Ein detailliertes Sachwortverzeichnis erleichtert das gezielte Suchen. Der vorliegende Kompaktkurs wurde mehrfach getestet und erprobt. FUr Verbesserungs- vorschllige ist der Autor dankbar.
Die InterAktiv-Schulung MS-DOS »So fangen Sie an«

Die InterAktiv-Schulung MS-DOS »So fangen Sie an«

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
23 1.2.3 MS-DOS von der Festplatte starten Urn von der Festplatte aus zu booten, geht man in vier Schritten vor: 1. Standardlaufwerk A: entriegeln. 2. Angeschlossene Gerate einschalten (z.B. Drucker). 3. PC einschalten. 4. MS-DOS wird von Festplattenlaufwerk C: gebootet. Nach dem Einschaiten des PCs wird stets im Standardlaufwerk A: gesucht. Befindet sich darin keine Diskette bzw. ist das Laufwerk entriegelt, wird automatisch auf der Festplatte von Laufwerk C: nach dem Bootprogramm gesucht. Andernfalls gibt MS-DOS z.B. die folgende Fehlermeldung aus (Abkurzung DSKT fUr Diskette): Ke;ne SYS-DISKT oder fehlerhafte DSKT Austauschen e;ne Taste betat;gen Nach AbschluB des Bootvorgangs sind wiederum zwei Moglichkeiten denkbar: MS-DOS meldet z.B. sich mit "C>" als seinem Prompt. MS-DOS aktiviert automatisch ein anderes Programm, das sich dann mit seinem Prompt bzw. seiner Benutzeroberflache meldet. 1.3 Zusammenfassung In Abschnitt 1 haben Sie die Grundlagen des Betriebssystems MS-DOS kennengelernt. Sie wissen nun: Was die Begriffe Hardware und Software bedeuten. Wie das Betriebssystem als Systemsoftware einzuordnen ist. Welchen Zweck MS-DOS als Betriebssystem hat. Was man unter Booten bzw. Bootlaufwerk versteht. Welcher Bildschirmdialog sich beim Booten entwickeln kann. Wie man MS-DOS von einer Diskette startet.
GFA-Basic-Wegweiser-Komplettkurs

GFA-Basic-Wegweiser-Komplettkurs

Ekkehard Kaier

Springer Vieweg
1988
nidottu
Das vorliegende Wegweiser Buch fUhrt den Leser zum erfolgreichen Einsatz von GFA-Basic auf Atari ST und anderen Computern. Abschnitt 1: Das Wegweiser-Buch vermittelt aktuelles Grundlagenwissen zur Datenver- arbeitung bzw. Informatik: - Was ist Hardware, Software und Firmware? - Was sind Grosscomputer (Mainframes) und Personalcomputer (PCs)? - Was sind Datenstrukturen und Programmstrukturen? - Was sind Betriebssysteme und Anwenderprogramme? - Was heisst "fertige Individual- oder Branchensoftware einsetzen"? - Was sind Software-Werkzeuge bzw. Tools? - Was beinhaltet das eigene Programmieren? Nach der Lekture dieses Abschnitts sind Sie in der Lage, das Programmentwicklungs- system GF A-Basic in den Gesamtrahmen der "Datenverarbeitung/Informatik" einzu- ordnen. Abschnitt 2: Das Wegweiser-Buch gibt eine erste Bedienungsanleitung und liefert die komplette Sprachreferenz zu GFA-Basic 3.0: - Wie bedient man GFA-Basic mit dem eingebauten Editor? - Wie geht man um mit Maus, Benutzeroberflache GEM-Desktop, Pictogrammen, Rolladenmenus und Fenstern? - Wie erstellt man das erste Programm in der Programmiersprache GF A-Basic? - Welche Anweisungen ohne Dateizugriff gibt es? Alle 193 Anweisungen von GFA- Basic 3.0 werden erklart. - Welche Funktionen ohne Dateizugriff werden bereitgestellt? Alle 143 Funktionen von GFA-Basic 3.0 werden beschrieben.
Turbo Basic-Wegweiser Grundkurs

Turbo Basic-Wegweiser Grundkurs

Ekkehard Kaier

Vieweg+Teubner Verlag
1988
nidottu
Das vorliegende Wegweiser-Buch fiihrt den Leser zum erfolgreichen Einsatz von Turbo Basic und ist in die drei Abschnitte "Entwicklung von Software allgemein", "Bedienung und Definitionen des Turbo Basic-Systems" und "Programmierkurs mit Turbo Basic - Grundkurs" gegliedert. 1. Abschnitt: Das Wegweiser-Buch vermittelt aktuelles Grundlagenwissen zur Programm- entwicklung allgemein: Was sind Datentypen und Datenstrukturen? Welche Programmstrukturen unterscheidet die Informatik? Wie lassen sich Daten-und Programmstrukturen als Software-Bausteine anordnen? Was versteht man unter der Datei als umfangreicher Datenstruktur? Nach der Lektiire dieses Abschnitts sind Sie in der Lage, die Programmiersprache Turbo Basic in den Gesamtrahmen der "Datenverarbeitung bzw. Informatik" einzuordnen. 2. Abschnitt: Das Wegweiser-Buch gibt einen detaillierten Oberblick zu Bedienung und Definitionen von Turbo Basic als Programmentwicklungssystem: Wie erstellt man das erste Programm in Turbo Basic? Wie bedient man den Editor und den Compiler? - Wie arbeitet man im Hauptmenii? Welchen Zeichensatz und welche Datentypen kennzeichnet Turbo Basic? Welche Befehle (Anweisungen und Funktionen) stellt das Entwicklungssystem zur Verfiigung? 1m alphabetisch geordneten Befehlsverzeichnis werden aile Befehle mit Format und Anwendungsbeispielen erliiutert. Nach der Lektiire dieses Abschnitts konnen Sie Ihr Turbo Basic-System bedienen sowie einfache Programme editieren, speichern, iibersetzen und ausfiihren lassen. 3. Abschnitt: Hier wird ein kompletter Programmierkurs mit den folgenden Problem- kreisen angeboten: Programme mit den wichtigen Ablaufstrukturen (Foige-, Auswahl, Wiederholungs-und U nterprogram mstru kturen). Strukturiertes Programmieren (Prozeduren und Funktionen, Lokalisierung von Be- zeichnern, Parameteriibergabe). Textverarbeitung mit Strings als strukturiertem Datentyp. Tabellenverarbeitung mit Arrays als strukturiertem Datentyp. Dateiverarbeitung sequentiell und im Direktzugriff.