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Kirjailija

Emese Farkas

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2011, suosituimpien joukossa Die Gestalt des Madchens in Hartmanns von Aue Der arme Heinrich. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2007-2011.

Die Gestalt des Madchens in Hartmanns von Aue Der arme Heinrich
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,7, Universit t Mannheim (Philologie), Veranstaltung: Mittelhochdeutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Mittelhochdeutschen verfasste epische Dichtung Der arme Heinrich ist eines der letzten Werke Hartmanns von Aue, entstanden zur Zeit der hochh fischen Literaturepoche. Der arme Heinrich hat seine Verwurzelung im religi sen Denken des Mittelalters. Hartmann verwendet Motive aus verschiedenen literarischen Bereichen, die er k nstlerisch zu einer Einheit verbindet. Legende, M rchen und religi se Dichtung sind Muster, die sich im Verlauf der Handlung bemerkbar machen. Hauptmotive der Erz hlung sind Aussatz und Aussatzheilung, die im Mittelalter tabuisierte Krankheit und das magische Rezept. Der Werdegang eines Auss tzigen und die Geschichte einer opferbereiten Jungfrau - und schlie lich beider Wandlung - bestimmen die relativ handlungsarme Erz hlung. Das innere Geschehen, psychische Vorg nge werden in den Mittelpunkt ger ckt. Zwei Figuren bestimmen den Erz hlablauf, Heinrich und die Meierstochter. In dieser Arbeit wird die Bedeutung, Sinn und Funktion des M dchens in Hartmanns Werk Der arme Heinrich untersucht. Die symbolische sowie allgemeine Rolle, die Aufgabe und Einwirkung, die der Dichter seiner Frauengestalt geben wollte, soll vom Text heraus gedeutet werden. Das namenlose Bauernm dchen ist neben Heinrich die bedeutendste Gestalt der Erz hlung, denn es spielt eine vielseitige Rolle im Dasein des Helden. Sie f hrt ihn, stets von ihrer g ete geleitet, von Selbstbefangenheit zu Selbsterkenntnis, was beider Gl ck zur Folge hat. F r die deutsche Dichtung bis ins zw lfte Jahrhundert gilt: der Mann und seine Taten stehen im Mittelpunkt, w hrend die Frau ganz am Rande, wenn berhaupt, erw hnt wird. Erst bei der h fischen Literatur, die tats chlich eine Ausnahmestellung einnimmt, wird die minne zum Zentralmotiv des Geschehens. Die Gestalt der minne entstand w