Kirjailija
Ernst Probst
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 508 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008-2025, suosituimpien joukossa Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
508 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2008-2025.
Nackte, kleine und kr ftige Fr hmenschen erkundeten bereits vor rund einer Million Jahren das Mittelrheingebiet. Als Beweis hierf r gilt ein primitives Steinwerkzeug aus jener Zeit, das in einer Tongrube von K rlich bei Koblenz entdeckt wurde. Bei dem unscheinbaren Fund handelt es sich um einen Flusskiesel aus Quarzit, an dem man mit wenigen Schl gen eine Schneidekante geschaffen hatte. Gleich mehrere aus Flusskieseln zurechtgehauene Werkzeuge barg man aus etwa 1,2 Millionen bis 600.000 Jahre alten Schichten der Mosel bei Gondorf. Die Erzeuger dieser und anderer Artefakte errichteten keine Behausungen, beherrschten nicht das Feuer, besa en keine wirksamen Waffen, weder Kleidung noch Schmuck, keine Musikinstrumente und Kunstwerke, konnten kein H, L, R, S und Z sprechen und lie en ihre Toten achtlos liegen. Als eindrucksvollster Hinweis f r die Anwesenheit von Fr hmenschen in Deutschland gilt der in einer ehemaligen Schleife des Neckars von Mauer bei Heidelberg entdeckte m chtige Unterkiefer eines jungen Mannes, der vor ca. 630.000 Jahren starb. Dank der Funde aus Bilzingsleben in Th ringen ist viel ber das Leben unserer Vorfahren vor rund 400.000 Jahren bekannt. Sie waren mutige J ger, die selbst vor gro en und gef hrlichen Tieren nicht zur ckschreckten. Auf einem Ritualplatz haben sie offenbar die Sch del verstorbener Angeh riger zertr mmert und ihr Gehirn verzehrt. Nachzulesen ist dies in dem Buch "Anno 1.000.000. Deutschland in der lteren Altsteinzeit".
Die Geparde von Wiesbaden stehen im Mittelpunkt des vorliegenden kleinen Buches. Bisher sind drei seltene Funde aus etwa 600.000 Jahre alten Flussablagerungen bekannt: ein rechtes Oberkiefer-Bruchst ck mit Resten zweier Z hne, ein linkes Oberarmknochen-Fragment und ein rechter Oberschenkel-Knochen. Diese Fossilien kamen in den nach dem Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sanden zum Vorschein. Die Wiesbadener Geparde aus dem Eiszeitalter waren gr er und schwerer als ihre schnellen asiatischen und afrikanischen Verwandten der Gegenwart. Wegen ihres h heren Gewichts bis zu 90 Kilogramm d rften sie keine so schnellen Sprinter wie ihre jetzigen Verwandten gewesen sein, die auf kurzen Strecken eine Geschwindigkeit von bis zu 110 Stundenkilometern erreichten. Die Texte aus dem 68-seitigen Buch "Die Geparde von Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Band "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst
Der Mosbacher B r aus dem Eiszeitalter steht im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Dieser Vorfahre des H hlenb ren erreichte eine Schulterh he von etwa 1,50 Metern und ein Lebendgewicht bis zu 490 Kilogramm. Er tr gt den wissenschaftlichen Artnamen Ursus deningeri, der an den in Mainz geborenen Geologen Karl Julius Deninger (1878-1917) erinnert. Im Fundgut der Arch ologischen Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden aus den Mosbach-Sanden sind Mosbacher B ren die am h ufigsten vertretenen Raubtiere. Bei den Mosbach-Sanden handelt es sich um Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. Der Text der vorliegenden 74-seitigen Publikation stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Wahre Riesen mit bis zu sechs Metern H he, mit bis zu drei Meter langem Kopf und mit einer Fl gelspannweite bis zu zw lf Metern gab es in der Kreidezeit bei den Flugsauriern. Am imposantesten waren Quetzalcoatlus in Nordamerika, Mittel- und S damerika, Arambourgiania in Jordanien, Azhdarcho in Usbekistan, Kasachstan und vielleicht in Tadschikistan sowie Hatzegopteryx in Rum nien. Im Vergleich zur enormen Fl gelspannweite war der Rumpf klein. Wegen ihrer hohlen Knochen hatten diese Tiere ein f r ihre Gr e sehr geringes Gewicht von nur etwa 100 oder allenfalls 250 Kilogramm. Vermutlich konnten die monstr sen Flugsaurier aus eigener Kraft vom Boden starten. Daf r mussten sie zuerst mit den Hinterbeinen einige Meter in die Luft springen. Weite Strecken legten sie wahrscheinlich nicht im Aktiv-, sondern im Segelflug zur ck. Ihre Lebensweise ist noch unklar. Weil sie keinen sehr stabilen Schnabel besa en, d rften sie keine Aasfresser gewesen sein. Die gr ten Flugsaurier in der Kreidezeit in Deutschland erreichten m glicherweise eine Fl gelspannweite von ungef hr vier Metern. Nachzulesen ist dies in dem 192-seitigen Buch "Flugsaurier-Giganten" (2025). Die Texte und Abbildungen stammen teilweise aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in "Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Der Flugfinger: Der Kurzschwanz-Flugsaurier Pterodactylus antiquus
Ernst Probst
tredition GmbH
2025
sidottu
Die Gegend von Wiesbaden geh rte im Eiszeitalter vor ungef hr 600.000 Jahren zum Jagdrevier von mehr oder minder gro en Raubkatzen. Dort streiften Europ ische Jaguare, riesengro e L wen, S belzahnkatzen, Geparde und Luchse umher. Dies geht aus dem vorliegenden 150-seitigen Buch "Raubkatzen in Wiesbaden" hervor. Knochen und Z hne jener Raubtiere hat man in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins geborgen. Zur Fauna vor rund 600.000 Jahren z hlten auch R sseltiere, Nash rner, Wisente, Wildpferde, Hirsche, Hy nen, B ren, W lfe, Wildschweine, Hundsaffen, Biber, Flusspferde, Geier und andere Tiere. Noch nicht nachgewiesen sind Leoparden, Schnee-Leoparden (Irbisse) und Pumas. Teilweise herrschten Verh ltnisse wie in Afrika. Dagegen stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Die Texte aus dem Buch "Raubkatzen in Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Band "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Der Europ ische Jaguar (Panthera gombaszoegensis) ist durch Fossilfunde von 1913, 1968 und 1998 aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden nachgewiesen. Bei den Mosbach-Sanden handelt es sich um Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins. Diese sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Zur in den Mosbach-Sanden berlieferten Tierwelt vor rund 600.000 Jahren geh rten etliche Raubkatzen (L we, Jaguar, S belzahnkatze, Gepard). Die gr te von ihnen war der von der Kopf- bis zur Schwanzspitze maximal 3,60 Meter lange Mosbacher L we (Panthera fossilis). In der Gegenwart gilt der Jaguar nach dem Tiger und dem L wen als die drittgr te Raubkatze der Welt. Heutige Jaguare erreichen eine Kopf-Rumpf-L nge von ca. 1,50 Metern, in Ausnahmef llen sogar bis zu 1,80 Metern. Hinzu kommt ein 40 bis 70 Zentimeter langer Schwanz, was im Extremfall eine Gesamtl nge bis zu 2,50 Metern ergibt. Die Schulterh he betr gt durchschnittlich 70 Zentimeter. Die Texte aus dem vorliegenden 74-seitigen Buch "Die Jaguare von Wies-baden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Idee, ein erstes Buch zu schreiben, verdanke ich Karl Heinz Withofs, der wie ich als Redakteur bei der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz arbeitete. Als wir 1982 vor einer Redaktionskonferenz im Vorzimmer des Chefredakteurs Hermann D. standen, forderte mich Withofs auf: "Schreiben Sie ein Buch " Kurz zuvor hatte er einen langen Artikel von mir ber ein wissenschaftliches Thema in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gelesen. Bereits am n chsten Tag schickte ich drei Briefe an Buchverlage und hatte Riesengl ck. Nach zwei Absagen ("Econ" und "Kosmos") zeigte der in M nchen ans ssige Verlag "C. Bertelsmann" starkes Interesse an einem popul rwissenschaftlichen Buch von mir ber die Erdgeschichte unserer Heimat. Vier Jahre sp ter erschien der 479 Seiten im Gro format umfassende Band "Deutschland in der Urzeit" (1986) aus meiner Feder, der mehrere Auflagen erreichte. Bis heute folgten sch tzungsweise 450 bis 500 weitere B cher, Taschenb cher und Brosch ren von mir. Meine Anf nge als Autor werden in der 55-seitigen Publikation "Schreiben Sie ein Buch " geschildert. Die Texte stammen weitgehend aus dem 581 Seiten umfassenden Werk "Ernst Probst: Ein Journalistenleben" (2015).
Die Idee, ein erstes Buch zu schreiben, verdanke ich Karl Heinz Withofs, der wie ich als Redakteur bei der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz arbeitete. Als wir 1982 vor einer Redaktionskonferenz im Vorzimmer des Chefredakteurs Hermann D. standen, forderte mich Withofs auf: "Schreiben Sie ein Buch " Kurz zuvor hatte er einen langen Artikel von mir ber ein wissenschaftliches Thema in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gelesen. Bereits am n chsten Tag schickte ich drei Briefe an Buchverlage und hatte Riesengl ck. Nach zwei Absagen ("Econ" und "Kosmos") zeigte der in M nchen ans ssige Verlag "C. Bertelsmann" starkes Interesse an einem popul rwissenschaftlichen Buch von mir ber die Erdgeschichte unserer Heimat. Vier Jahre sp ter erschien der 479 Seiten im Gro format umfassende Band "Deutschland in der Urzeit" (1986) aus meiner Feder, der mehrere Auflagen erreichte. Bis heute folgten sch tzungsweise 450 bis 500 weitere B cher, Taschenb cher und Brosch ren von mir. Meine Anf nge als Autor werden in der 55-seitigen Publikation "Schreiben Sie ein Buch " geschildert. Die Texte stammen weitgehend aus dem 581 Seiten umfassenden Werk "Ernst Probst: Ein Journalistenleben" (2015).
Seit mehr als 4 Milliarden Jahren st rzen immer wieder Stein- oder Eisenbrocken auf die Erde. Der imposanteste von ihnen war vielleicht rund 50 Kilometer gro und schuf in der Antarktis einen fast 500 Kilometer messenden Krater. Viele dieser Himmelsk rper rasten mit einem H llentempo bis zu 70.000 km/h zu unserem "Blauen Planeten". Teilweise explodierten sie bereits in der Luft. Ein Bolide schlug in S dafrika einen Krater mit maximal 320 Kilometern Durchmesser. Eines der Geschosse aus dem All l schte offenbar durch seinen Treffer in Mexiko vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier aus. In Deutschland sind durch einen oder zwei Meteoriten zwei Krater mit 24 und 3,8 Kilometern Durchmesser entstanden. Mit diesen und anderen Einschl gen befasst sich das Buch "Meteoritenkrater". Es stellt sich die bange Frage, ob sich auch heute ein Einschlags-Inferno mit Erdbeben, Tsunami, Impaktwinter und Massensterben ereignen kann. Die Texte im vorliegenden 330-seitigen Buch "Meteoritenkrater" stammen weitgehend aus dem 417 Seiten umfassenden Werk "Meteoriten. Die wichtigsten Funde und Krater" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Nirgendwo hat man bisher in Deutschland mehr pr chtig erhaltene Flugsaurier aus der Oberjurazeit vor ungef hr 150 Millionen Jahren entdeckt als im Solnhofen-Archipel. In diesem bis zu 100 Kilometer langen und maximal 40 Kilometer breiten Fundgebiet sind acht Arten von Langschwanz-Flugsauriern und 13 Arten von Kurzschwanz-Flugsauriern nachgewiesen. Unter einem Archipel versteht man Inselgruppen im Meer. Die im Bereich des Solnhofen-Archipels gefundenen Fossilien von Land- und Meerestieren sind in Meeresablagerungen eingebettet. In Wort und oft auch mit Bild vorgestellt werden die Langschwanz-Flugsaurier Rhamphorhynchus longiceps, Rhamphorhynchus gemmingi, Rhamphorhynchus muensteri, Rhamphorhynchus intermedius, Rhamphorhynchus longicaudus, Scaphognathus crassirostris, Anurognathus ammoni, Bellubrunnus rothgaengeri sowie die Kurzschwanz-Flugsaurier Pterodactylus antiquus, Diopecephalus kochi, "Pterodactylus" grandis, Petrodactyle wellnhoferi, Aerodactylus scolopaciceps, Cycnorhamphus suevicus, Aurorazhdarcho micronyx, Ardeadaclylus longicollum, Gnathosaurus subulatus, Germanodactylus cristatus, Altmuehlopterus rhamphastinus, Ctenochasma elegans und Balaenognathus maeuseri. Au er Flugsauriern sind bezahnte Ur-V gel und kleine Raubdinosaurier weitere wissenschaftliche Rarit ten aus dem Solnhofen-Archipel. Die Texte aus dem vorliegenden 386-seitigen Buch "Flugsaurier im Solnhofen-Archipel" stammen weitgehend aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Im vorliegenden Buch "Flugsaurier in der Kreidezeit" werden aus der Zeit vor etwa 145 bis 65 Millionen Jahren nur zwei Gattungen im Gebiet von Deutschland erw hnt. N mlich Targaryendraco und vielleicht Anhanguera mit einer Fl gelspannweite von jeweils maximal vier Metern. Dagegen kennt man aus der vorhergehenden Jurazeit vor etwa 201 bis 145 Millionen Jahren ungef hr 25 Arten von Flugsauriern im selben Gebiet. Aus der Triaszeit vor etwa 251 bis 201 Millionen Jahren hat man bisher in Deutschland berhaupt noch keine aussagekr ftigen Fossilien von Flugsauriern entdeckt. Weltweit existierten auch in der Kreidezeit viele Spezies von Flugsauriern. Gegen Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren sind die Flugsaurier ausgestorben. Die Texte aus dem vorliegenden 220-seitigen Buch "Flugsaurier in der Kreidezeit" stammen weitgehend aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Letztere Publikation beschreibt auch zahlreiche andere Flugsaurier aus allen Erdteilen in Wort und teilweise mit Bild.
Flugsaurier in der Jurazeit stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Aus der vorhergehenden Triaszeit, in der anderswo vor etwa 220 Millionen Jahren die ersten Lang-schwanz-Flugsaurier erschienen, sind bisher aus Deutschland keine Flugsaurier bekannt. Die geologisch ltesten Flugsaurier hierzulande stammen aus dem Unterjura vor ungef hr 180 Millionen Jahren. Zahlreiche Flugsaurier-Fossilien aus dem Oberjura vor rund 150 Millionen Jahren liegen aus den Solnhofener Plattenkalken in Bayern vor. Dieses bis zu 100 Kilometer lange und 40 Kilometer breite Fundgebiet im Altm hltal wird Solnhofener Archipel genannt. Seltenheiten in Deutschland sind Flugsaurier-Funde aus der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren. Unter den Flugsauriern in Deutschland gab es solche im Adlerformat und andere in Spatzengr e. In Wort und Bild vorgestellt werden auch Flugsaurier aus aller Welt. Unter ihnen gab es wahre Riesen mit bis zu drei Meter langem Kopf, maximal sechs Metern H he und einer Fl gelspannweite bis zu zw lf Metern. Die Texte aus dem vorliegenden 404-seitigen Buch "Flugsaurier in der Jurazeit" stammen weitgehend aus dem 567 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Flugsaurier in der Triaszeit sind das Thema des gleichnamigen Buches. In Wort und teilweise mit Bild werden folgende Arten - in der Reihenfolge ihrer ersten wissenschaftlichen Beschreibung - vorgestellt: Eudimorphodon ranzii (Italien), Peteinosaurus zambellii (Italien), Preondactylus buffarinii (Italien), Austriadactylus cristatus ( sterreich), Caviramus schesaplanensis (Schweiz), Raeticodactylus filisurensis (Schweiz), Carniadactylus rosenfeldi (Italien), Bergamodactylus wildi (Italien), Arcticodactylus cromptonellus (Gr nland), Austriadraco dallavecchiai ( sterreich), Caelestiventus hanseni (USA), Seazzadactylus venieri (Italien), Pachagnathus benitoi (Argentinien) und Yelaphomte praderioi (Argentinien). Der fr heste unter ihnen lebte in der Obertrias vor etwa 220 Millionen Jahren. Bevor der erste Flugsaurier aus der Triaszeit 1973 in Italien entdeckt wurde, galten Funde aus der fr hen Jurazeit vor mehr als 180 Millionen Jahren als die ltesten dieser Flugtiere. Aus Deutschland liegen bisher noch keine aussagekr ftigen Fossilien von Flugsauriern aus der Triaszeit vor. Das wird sich wohl irgendwann ndern. Die Texte aus dem vorliegenden 248-seitigen Buch "Flugsaurier in der Triaszeit" stammen weitgehend aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
240 v. Chr. flog ein gro er Komet an der Erde vorbei. Damals gelang Astronomen in China zum ersten Mal mit blo em Auge die Beobachtung dieses Schweifsterns. Danach kam jener Komet immer wieder im gleichen Zeitabstand, was aber lange niemand wusste. Man hielt ihn jeweils f r einen bisher noch nicht dagewesenen Himmelsk rper. Dem englischen Astronomen und Mathematiker Edmond Halley (1656-1742) fiel auf, dass die Bahn des Kometen von 1682 mit den Bahnen der Schweifsterne von 1607, 1531 und 1456 gro e hnlichkeit hatte. Alle vier Kometen waren im Abstand von 75 oder 76 Jahren erschienen. Es konnte sich also um ein und denselben Kometen handeln, der regelm ig erschien. 1705 prophezeite Halley in einem Buch, dieser Komet w rde etwa 1758 wiederkehren. Er behielt Recht: Am 25. Dezember 1758 entdeckte der s chsische Landwirt und Amateur-Astronom Johann Georg Palitzsch (1723-1788) nahe seines Bauernhofes in Prohlis bei Dresden einen Kometen, dessen Wiederkehr Halley vorhergesagt hatte. Diese unglaubliche Geschichte wird in dem Buch "Der Komet Halley" des Wissenschaftsautors Ernst Probst erz hlt. Das Auftauchen jenes Kometen erzeugte fr her bei den Menschen nicht nur Neugier und Freude, sondern auch Aberglauben und Angst. Eine hnliche Furcht vor dem Weltuntergang aus unterschiedlichen Gr nden grassiert teilweise heute noch. Die Texte aus dem 113-seitigen Buch "Der Komet Halley" stammen weitgehend aus dem 535 Seiten umfassenden Werk "Gro e Kometen" von Ernst Probst.