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Kirjailija

Erol Yildiz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997-2026, suosituimpien joukossa Postmigrantisch denken. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1997-2026.

Muslim Religiosity in the Digital Transformation

Muslim Religiosity in the Digital Transformation

Ednan Aslan; Erol Yildiz

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
The effects of social media can be observed particularly in relation to the religious commitment and religious practices of young people - who today are summarized under terms such as "internet generation", "media generation" or "digital natives". Online media exert a major influence on their lives, their understanding of the world, their religious orientations and actions. Their identity constructions, their cultural and religious orientations are closely intertwined with social media. This is precisely where the present study started with the question of what subjective consequences interaction on the social web has for the religious orientations, practices and self-conceptions of Muslim young people in Austria. The focus was on the connections between media use, media images of Islam and lived religiosity. On the one hand, the results show that the use of social media creates objective spaces of opportunity that can go hand in hand with an expansion of individual scope for action, whereby religious authority is increasingly being questioned. On the other hand, the study also shows that the use of digital media can also lead to a narrowing of individual religious orientations.
Muslimische Religiosität im digitalen Wandel

Muslimische Religiosität im digitalen Wandel

Ednan Aslan; Erol Yildiz

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Die Wirkungen der sozialen Medien sind besonders in Bezug auf das religiöse Engagement und die religiösen Praktiken junger Menschen zu beobachten – die heute unter Begriffen wie „Internetgeneration“, „Mediengeneration“ oder „Digital Natives“ zusammengefasst werden. Online-Medien üben großen Einfluss auf ihr Leben, ihr Weltverständnis, ihre religiösen Orientierungen und Handlungen aus. Ihre Identitätskonstruktionen, ihre kulturellen und religiösen Orientierungen sind aufs Engste mit sozialen Medien verflochten. Genau hier setzte die vorliegende Studie mit der Frage an, welche subjektiven Konsequenzen die Interaktion im Social Web für religiöse Orientierungen, Praktiken und Selbstentwürfe muslimischer Jugendlicher in Österreich hat. Dabei standen die Zusammenhänge zwischen Mediennutzung, medialen Islambildern und gelebter Religiosität im Mittelpunkt. Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass der Umgang mit Social Media objek­tive Möglichkeitsräume schafft, die mit einer Erweiterung individueller Handlungsspielräume einhergehen können, wobei religiöse Autorität zunehmend hinterfragt wird. Andererseits geht aus der Studie ebenfalls hervor, dass die Nutzung digitaler Medien auch zur Verengung individueller religiöser Orientierungen führen kann.
Muslimische Diversität

Muslimische Diversität

Ednan Aslan; Jonas Kolb; Erol Yildiz

Springer vs
2017
nidottu
Die vorliegende Studie bildet die Variationsbreite und Vielschichtigkeit der religiösen Alltagspraxis ab und gewährt tiefgründige Einblicke in muslimische Lebenswirklichkeiten. In den qualitativen und quantitativen Analysen wird erstmals Muslimen, die keine aktiven Mitglieder von islamischen Organisationen sind und die die überwältigende Mehrheit der Bevölkerungsgruppe stellen, besondere Beachtung zuteil. Um angemessen auf die Herausforderungen einer pluralen Gesellschaft reagieren zu können, bieten die Autoren eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für eine sachliche Debatte zur Präsenz der Muslime in Europa und für praktische Handlungsempfehlungen. Denn gerade die muslimische Diversität als Ausgangspunkt herzunehmen, eröffnet vielfältige Chancen und Potentiale für die differenzierte Beurteilung von Integrationsprozessen, für die (Weiter-)Entwicklung migrationspolitischer Maßnahmen, für die Verbesserung religionspädagogischer Angebote sowie für Bemühungen, die islamische Theologie im aktuellen westeuropäischen Kontext neu zu denken.
Die multikulturelle Stadt

Die multikulturelle Stadt

Wolf-Dietrich Bukow; Claudia Nikodem; Erika Schulze; Erol Yildiz

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Durch Migrationsprozesse, aber auch im Rahmen zunehmender funktionaler Ausdifferenzierung und der Pluralisierung von Lebensstilen haben sich gerade die Großstädte zu multikulturellen Formationen - nicht nur in ethischer Hinsicht - entwickelt. Auch ist der öffentliche Diskurs in Politik und Wissenschaft häufig von einem Lamento über den Zerfall der Städte, der Rede von dem "Scheitern der multikulturellen Gesellschaft" sowie der Hervorhebung ethnisch-kultureller Differenzen als einem zentralen gesellschaftlichen Problem geprägt. Diesem Ansatz setzen die Autoren einen erweiterten Multikulturalismusbegriff entgegen, der sich auf die städtische Vielfalt im weitesten Sinne bezieht. Zugleich wird hier vertreten, dass es trotz Konflikten und Risiken, trotz Ausgrenzung und Rassismus sehr wohl ein funktionierendes lebenspraktisches Miteinander, eine Selbstverständlichkeit im städtischen Alltagsleben, gibt, dass gerade die urbane Bevölkerung Kompetenzen entwickelt hat, trotz spezifischer "privater" Differenzen "öffentlich" miteinander umgehen zu können.