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Kirjailija

Eva Eckhard

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010-2012, suosituimpien joukossa Phänomenales Bewusstsein - Eine Untersuchung des Arguments des unvollständigen Wissens. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 2010-2012.

John Rawls und Ronald Dworkin

John Rawls und Ronald Dworkin

Eva Eckhard

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1, Karl-Franzens-Universit t Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: John Rawls wurde vor allem f r seine Theorie der Gerechtigkeit als Fairness bekannt, die er zum ersten Mal in seinem Werk "A Theory of Justice" formulierte. Darin beschreibt er seine Idee einer Gesellschaft mit freien B rgern, die alle dieselben Grundrechte haben und in einem egalit ren konomischen System zusammenwirken. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf der bekannten Arbeit "Gerechtigkeit als Fairne " von John Rawls. Ich m chte zun chst die wichtigsten Ideen und Annahmen die Rawls zu der Idee des Urzustands und zu den Gerechtigkeitsprinzipien formuliert, vorstellen und danach mit dem Text "Gerechtigkeit und Rechte" aus Ronald Dworkin s Buch "B rgerrechte ernstgenommen" vergleichen. Stephen Guest schreibt ber den Einfluss von Dworkin: "Ronald Dworkin s legal und political theories have a complexity, novelty and moral power that have excited a wide range of academic and political thinkers." Nat rlich ergeben sich auch aus den Ausf hrungen von Rawls zu seiner Theorie der Gerechtigkeit als Fairness spezifische Fragestellungen und Einw nde. Eine M glichkeit auf Rawls Theorie kritisch zu antworten, ist, dass man die Auswahl der beiden Gerechtigkeitsprinzipien durch die freien und gleichen B rger im Urzustand bezweifelt. Man k nnte sagen, dass die von Rawls vorgeschlagenen Prinzipien nur von Leuten mit einer sehr konservativen Vorstellung von Gerechtigkeit gew hlt werden w rden, nicht aber von waghalsigen und risikobereiten Menschen. Doch selbst wenn man annimmt, dass die Menschen im Urzustand diese zwei Gerechtigkeitsprinzipien w hlen w rden, so stellt sich dennoch die Frage, warum wir daraus schlie en k nnen, dass diese Prinzipien auch tats chlich gerecht und nicht unfair sind? Daraus ergibt sich ebenfalls die Frage, welche Rolle der Urzustand im Detail spielt und ob er ein geeign