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Kirjailija

F. Breyer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1984-2012, suosituimpien joukossa Humangenetische Diagnostik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1984-2012.

Humangenetische Diagnostik

Humangenetische Diagnostik

C.R. Bartram; J.P. Beckmann; F. Breyer; G. Fey; C. Fonatsch; B. Irrgang; J. Taupitz; K.-M. Seel; F. Thiele

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Durch die Human-Genomforschung bieten sich faszinierende Möglichkeiten für die Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten. Allerdings sind mit dieser Forschung - insbesondere mit der Anwendung der gewonnenen Ergebnisse in der medizinischen Praxis - auch Risiken verbunden. Vielfach gibt es für den Umgang mit diesen Risiken und den damit verbundenen Entscheidungsunsicherheiten noch keine gesellschaftlich akzeptierten Prozeduren. Besonders die Anwendung genetischer Tests im Gesundheitsbereich wird zunehmend von einer breiten Öffentlichkeit und in Fachkreisen diskutiert. Neben ungeklärten naturwissenschaftlich-medizinischen Problemen stehen dabei moralische Fragen im Vordergrund. Die vorliegende Studie untersucht die wissenschaftlichen Grundlagen und gesellschaftlichen Konsequenzen der humangenetischen Diagnostik. Die Studie schließt mit einem Empfehlungsteil der sich an Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit richtet.
Humangenetische Diagnostik

Humangenetische Diagnostik

C.R. Bartram; J.P. Beckmann; F. Breyer; G. Fey; C. Fonatsch; B. Irrgang; J. Taupitz; K.-M. Seel; F. Thiele

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
sidottu
Durch die Human-Genomforschung bieten sich faszinierende Möglichkeiten für die Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten. Allerdings sind mit dieser Forschung - insbesondere mit der Anwendung der gewonnenen Ergebnisse in der medizinischen Praxis - auch Risiken verbunden. Vielfach gibt es für den Umgang mit diesen Risiken und den damit verbundenen Entscheidungsunsicherheiten noch keine gesellschaftlich akzeptierten Prozeduren. Besonders die Anwendung genetischer Tests im Gesundheitsbereich wird zunehmend von einer breiten Öffentlichkeit und in Fachkreisen diskutiert. Neben ungeklärten naturwissenschaftlich-medizinischen Problemen stehen dabei moralische Fragen im Vordergrund. Die vorliegende Studie untersucht die wissenschaftlichen Grundlagen und gesellschaftlichen Konsequenzen der humangenetischen Diagnostik. Die Studie schließt mit einem Empfehlungsteil der sich an Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit richtet.
Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen

Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen

F. Breyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1984
nidottu
Die Idee zu dieser Arbeit entstand wahrend eines von der Deutschen Forschungs- gemeinschaft geforderten Studienaufenthalts an derStanford University 1980/81. In dieser Zeit hatte ich Gelegenheit, mich am National Bureau of Economic Research unter der Anleitung von Prof. Victor R. Fuchs mit empirischen Metho- den in der Gesundheitsokonomik vertraut zu machen. Die Arbeit stellt den Versuch dar, die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen in der Bundesrepublik Deutschland systematisch auf ihre Bestimmungsgriinde zu erforschen. In die Untersuchung einbezogen wird dabei nur solches Datenmate- rial, das von den Krankenkassenverwaltungen oder der amtlichen Statistik routi- nemaBig erhoben und veroffentlicht wird. Auf andere Methoden der Datenerhe- bung, z. B. Haushaltsinterviews oder kontrollierte Experimente, wurde nicht nur aus Kostengriinden bewuBt verzichtet. Ziel der empirischen Analyse ist es daher auch, die Grenzen der Aussagekraft des vorhandenen Datenmaterials aufzu- zeigen. Die Arbeit wurde im Sommersemester 1983 von der Wirtschaftswissenschaftli- chen Fakultat der Universitat Heidelberg als Habilitationsschrift angenommen. Zahlreiche Personen und Institutionen haben durch ihre tatkraftige Hilfe maB- geblich zu ihrem Entstehen beigetragen. Bei der Sammlung und Aufbereitung der Daten unterstiitzten mich der Landesverband der Ortskrankenkassen Wiirt- temberg-Baden, der Verband der Ortskrankenkassen Siidwest, das Statistische Landesamt Baden-Wiirttemberg sowie die Herren Dr. Giinter Borchert und Dr.