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Kirjailija

Frank Hillebrandt

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999-2025, suosituimpien joukossa Event Theory for a Sociology of Practice. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1999-2025.

Event Theory for a Sociology of Practice
The sociological theory of practices developed in this book from the concept of the event compels us to question how practices not only chain into forms of practice. The approach also allows us to see how these practices give rise to practice formations that manifest as enduring zones of intensity within society. This very problem is at the center of the considerations pursued here and is unfolded through an analysis of pop music as a formation of practice. As an exemplary case study, the author chooses the Love and Peace Festival on Fehmarn from the year 1970. In doing so, the book brings to life a period of pop music that has much more to do with our present than it may seem at first glance.
Ereignistheorie für eine Soziologie der Praxis

Ereignistheorie für eine Soziologie der Praxis

Frank Hillebrandt

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Die praxissoziologische Theorieanlage, die in diesem Buch aus dem Ereignisbegriff entwickelt wird, zwingt zu der Frage, wie sich die Praktiken nicht nur zu Praxisformen verketten, sondern wie diese Praktiken auch Praxisformationen entstehen lassen, die sich dauerhaft als Intensitätszonen der Gesellschaft ereignen. Genau dieses Problem steht im Mittelpunkt der hier verfolgten Überlegungen und wird über eine Analyse der Pop-Musik als Formation der Praxis entfaltet. Als beispielhafte Fallstudie wählt der Autor das Love and Peace Festival auf Fehmarn aus dem Jahr 1970. Dadurch lässt das Buch eine Zeit der Pop-Musik wieder lebendig werden, die sehr viel mehr mit unserer Gegenwart zu tun hat, als es auf dem ersten Blick scheint.
Soziologisch denken

Soziologisch denken

Frank Hillebrandt

Springer vs
2018
nidottu
Das Buch führt präzise und gut lesbar in die Besonderheiten des soziologischen Denkens ein. Es beginnt mit den Merkmalen des Standpunktes, von dem aus die Soziologie beobachtet, und markiert damit die Unterschiede zwischen Alltagserfahrung und soziologischer Betrachtung. Im nächsten Schritt wird verdeutlicht, wie diese Beobachtungen in den Modus der Erforschung von Sozialität und Gesellschaft überführt und so theoretisch gefasst werden. Der Begriff "Theorie" wird damit ausgehend von seiner eigentlichen und sinnlichen Bedeutung "theorein" - sehen - aus gedacht und entfaltet.
Soziologische Praxistheorien

Soziologische Praxistheorien

Frank Hillebrandt

Springer vs
2014
nidottu
Der physische Vollzug der Praxis besitzt, wie wir alle aus bestimmten Situationen etwa im Fußballstadion oder auf Rockkonzerten wissen, eine eigene Qualität, die sich mit den Mitteln bisheriger Sozialtheorien nicht angemessen erfassen lässt. Soziologische Praxistheorien rücken die Frage in den Mittelpunkt, wie diese Qualität begriffen werden kann. Dazu werden spezifische Begriffe und Konzepte benötigt, welche die Einführung systematisch vorstellt. Die gegenwärtig vielschichtig diskutierte Praxistheorie wird dabei erstmals grundlegend systematisiert und im Anschluss an Theoretiker wie Bourdieu und Latour als poststrukturalistischer Materialismus konzeptualisiert.
Soziale Hilfe — Ein Teilsystem der Gesellschaft?

Soziale Hilfe — Ein Teilsystem der Gesellschaft?

Georg Weber; Frank Hillebrandt

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1999
nidottu
Laut einem Aphorismus von Gabriel Laub ist "Bücherschreiben . . . das einzige Ver­ brechen, bei dem der Täter sich bemüht, Spuren zu hinterlassen". Dies gilt zumin­ dest flir den älteren unter den beiden Autoren nicht, er hat genügend Fährten gelegt. In den letzten funfundzwanzig Jahren hat er versucht, die Publikationen zur Sozi­ alarbeit/Sozialpädagogik kritisch mitzulesen. In drei Semestern der neunziger Jahre haben beide Autoren in gemeinsamen Seminaren an der Westfälischen Wilhelms­ Universität Münster einschlägige Themen dazu mit Studenten bearbeitet. Nicht nur zu beobachten, wie andere vor uns den anstehenden Topos beobachtet haben, son­ dern auch, wie selektiv er fokussiert wird, war flir uns aufschlußreich. Als eines un­ serer Ergebnisse stellten wir in allen behandelten Publikationen das Fehlen eines stringenten gesellschaftstheoretischen Bezuges fest, der selbstverständlich nicht als "Evangelium" verstanden werden sollte. In unserem Versuch greifen wir auf das Instrumentarium der funktional-strukturellen Systemtheorie Niklas Luhmanns zu­ rück. Wie in allen wissenschaftlichen Diskursen so bleibt auch hier alles im Vor­ vorletzten. Wie könnte man auch das, was sich als ein möglicher Diskussionsbeitrag versteht, anders einordnen? Kennern der Materie wird bald auffallen, daß einige gute Veröffentlichungen zum behandelten Problem in unserem Literaturverzeichnis fehlen. Der Grund ist einfach: Wir wollten etwas überblicken und mußten deshalb manches übersehen. Kundige Leser bitten wir an diesem Punkt um Nachsicht. Soll der Duktus nicht verloren gehen, darf man in einem ersten Zugriff auf die Problematik keine Fußno­ tenorgien zelebrieren. Deshalb haben wir uns auf das Nötigste beschränkt.
Exklusionsindividualität

Exklusionsindividualität

Frank Hillebrandt

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1999
nidottu
Obwohl man sich in der deutschen Sprache keinen Reim auf ihn machen kann, ist der Begriff Mensch faszinierend und bietet immer wieder Anlaß zu wissenschaftlicher Reflexion. Auch der vorliegende Text stellt ihn in den Mittelpunkt theoretischer Überlegungen, versteht sich jedoch mit guten Gründen, die in der Einleitung näher ausgeführt werden, nicht als ein weite­ rer Antwortversuch auf die Frage, was der Mensch ist, sondern thematisiert statt dessen, wie und warum der Mensch in der Modeme sozial konstruiert wird. Aus dieser erkenntnisleitenden Problemstellung ist ein soziologischer Text entstanden, der sich als Beitrag zur Weiterentwicklung einer prinzipiell nicht abschließbaren Theorie der Gesellschaft versteht. Meine Hoffnung ist, daß zumindest einige der Argumente und Positionen, die ich entwickeln werde, der Diskussion über die Möglichkeiten und Grenzen der Gesell­ schaftstheorie Impulse geben können. Ein wissenschaftlicher Text läßt sich bekanntlich nicht ohne Hilfe und Unterstützung verfassen: Den Professoren Rolf Eickelpasch und Alfons Cramer danke ich für die Betreuung der Arbeit, deren ursprüngliche Fassung, die ich für die Publikation leicht überarbeitet habe, im Sommer 1998 von der philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Dissertation angenommen wurde. Insbesondere Rolf Eickelpasch war vor allem in schwierigen Phasen stets bereit, mich zu fördern. Ohne diese Unter­ stützung wäre die Fertigstellung des Textes sicher nicht möglich gewesen. Des weiteren bin ich den Teilnehmern und Teilnehmerinnen des von Rolf Eickelpasch geleiteten Münsteraner Forschungskolloquiums zur Gesell­ schaftstheorie und Zeitdiagnose zu Dank verpflichtet.