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Kirjailija

Frank Müller

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Mukana myös kirjoitusasut: Frank Muller

75 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1979-2025.

Private Equity in der Unternehmenskrise

Private Equity in der Unternehmenskrise

Frank Müller

GWV Fachverlage GmbH
2010
nidottu
Unternehmenskrisen sind bereits Gegenstand der betriebswirtschaftlichen Forschung seit Unternehmen existieren. Trotz Verfahren zu deren Identifikation und vermeintlicher Beherrschung führen Krisen alleine in Deutschland jährlich zehntausende Unternehmen in die Insolvenz. Die Vehemenz, mit der die einzelnen Unternehmenskrisen die gesamte Volkswirtschaft treffen, wird auch aktuell wieder durch die Folgen der Finanzkrise und die sich abzeichnende Abkühlung der Weltwirtschaft mit besonderem Nachdruck deutlich. Private Equity hingegen gilt als ein junges Phänomen. Der Bekanntheitsgrad sowie die Verbreitung von Private Equity als Finanzierungsform nahmen insbesondere auch in Deutschland in den letzten Jahren enorm zu. Die zukünftige Entwicklung von Private Equity vor dem Hintergrund der aktuellen konjunkturellen, aber auch regulatorischen Veränderungen, ist noch nicht exakt abschätzbar. Die Prognosen reichen von der Bedeutungslosigkeit dieser Finanzierungsform bis hin zu einer starken Dominanz in der Zukunft aufgrund einer sich abzeichnenden Kreditknappheit. Bei Betrachtung der Zuwachsraten von Private-Equity-Investitionen bis zum Jahr 2008 in der Situation der Unternehmenskrise, sogenannter Turnaround- bzw. Distressed-Investitionen, liegt jedenfalls die Schlussfolgerung nahe, dass der Einsatz von Private Equity in der Unternehmenskrise ein situativ geeignetes Finanzierungskonzept darstellt. Die Herausbildung und zunehmende Bedeutung eigenkapitalfinanzierter Private-Equity-Gesellschaften in diesem Segment bildet ein zusätzliches Indiz für diese antizipierte Vorteilhaftigkeit. 1.1 Hintergrund Auf den ersten Blick sind Unternehmenskrisen und Private Equity zwei von einander relativ unabhängige Erscheinungen. Die Ursachen für Unternehmenskrisen sind vielfältig –exogene Gegebenheiten wie konjunkturelle Einflüsse, aber auch endogene Faktoren wie Managementfehler, führen dazu, dass trotz einer eingehenden Erforschung der Unternehmenskrise auch heute noch viele Unternehmen in diese Notlage gelangen.
Keine Angst mehr hinterm Steuer

Keine Angst mehr hinterm Steuer

Frank Müller; Hans-Joachim Ruhr

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2009
nidottu
Nach ADAC-Schätzungen sind in Deutschland mindestens 1 Million Menschen mit Führerschein von Fahrängsten betroffen - z.B. Angst vor dem Großstadtverkehr, vor der Autobahn, vor Beifahrern, vor Unfällen. Pro Jahr finden in Deutschland 1,4 Millionen Fahrrprüfungen statt, davon sind 400.000 Wiederholungsprüfungen. Viele der Prüflinge leiden an Prüfungsangst. Auch geübte Autofahrer leiden teilweise unter Ängsten. Es geht dabei um Drängelsituationen auf der Autobahn, wenn Raser rücksichtslos nah auffahren und mit der Lichthupe blenden. Laut Untersuchung einer großen Versicherung fühlen über 90% aller Autofahrer in solchen Situationen Ängste. Das Buch ist ein Ratgeber für Betroffene. Es zeigt in sieben Schritten, die Ängste zu verstehen und zu bewältigen. Die Anregungen basieren auf Praxiserfahrungen der Autoren („Angsthasen-Methode“) und auf Selbsthilfe-Methoden der Verhaltenstherapie. Leserinnen und Lesern wird anhand von Fallbeispielen die Problemsituation und die Bewältigung der Ängste erläutert. Anschließend finden sie Fragebögen zur Selbsteinschätzung, Selbsthilfetipps, die Antworten auf häufig gestellte Fragen, Übungsaufgaben und Lösungsvorschläge. Abgerundet wird der Ratgeber mit einem Service-Teil mit Adressen.
Postmoderne Perspektiven in den Erzahlungen Phnom Penh und Cafe Brule von Christian Kracht und Joachim Bessing
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universit t Berlin (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Textanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ver ffentlichung von Tristesse Royal f hrte in vielen Feuilletons zu ablehnender und oft scharfer Kritik. Manche der Rezensionen verlieren sich dabei in Polemiken und offensichtlichen Missverst ndnissen. Die Erz hlungen Phnom Penh und Caf Br l aus dem dritten Teil des Buches sind jedoch in der Lage, einige f r eine Interpretation wesentliche Hintergr nde offen zu legen, die im Rahmen einer grunds tzlichen Medienkritik viele dieser Missverst ndnisse zu beseitigen imstande sind. Beide Texte entstanden wahrscheinlich im Rahmen einer Reise der Schriftsteller Christian Kracht und Joachim Bessing in die Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh, im Jahre 1999. Zwar wird jedoch die Verkn pfung der Erz hlungen mit einer realen Reise durch eine vorweggenommene genaue Ort- und Zeitangabe# suggeriert, doch verschwindet die Dringlichkeit der Frage nach Authentizit t selbst im noch ausstehenden interpretatorischen Kontext. In der ersten Erz hlung Phnom Penh wird die Umgebung der Reisenden mit den wechselnden Stationen und das Verhalten der Protagonisten dargestellt, w hrend der zweite Text Caf Br l kaum prosaische Momente enth lt und nahezu ausschlie lich aus der Wiedergabe eines Gespr chs zwischen den beiden Hauptpersonen besteht. Die folgende Arbeit wird sich fast g nzlich auf die Interpretation der erz hlten Stellen konzentrieren und nur gegen Ende einzelne Aussagen aus dem Dialog zum besseren Verst ndnis heranziehen. Die Interpretation baut auf der Diagnose einer Hyperrealit t durch den franz sischen Philosophen Jean Baudrillard, die in Wechselwirkung mit der Deutung einiger Textstellen entwickelt wird, woraufhin Probleme f r das Individuum und dessen Identit t sowie die Strategie der Gleichg ltigkeit diskutiert werden. Die oft provokativ und absto end anmutende Pers
Java ALS Erste Programmiersprache: Vom Einsteiger Zum Profi

Java ALS Erste Programmiersprache: Vom Einsteiger Zum Profi

Joachim Goll; Cornelia Wei; Frank Muller

Vieweg+Teubner Verlag
2006
nidottu
Die Sprache Java ist durch ihre Betriebssystem-Unabh ngigkeit ideal f r die Reali- sierung verteilter Systeme, die aus verschiedenartigsten Rechnern vom Handy bis zum Gro rechner aufgebaut sein k nnen. Java wird heute bereits im Informatik- Unterricht an den Gymnasien unterrichtet und ist fester Bestandteil des Studiums von Ingenieuren und Betriebswirten geworden. Java stellt im Grunde genommen eine einfache Sprache dar. Dar ber hinaus werden jedoch in umfangreichen Klassenbibliotheken wertvolle und weitreichende Hilfsmittel zur Verf gung gestellt, die den Bau verteilter Systeme mit Parallelit t, Oberfl chen, Kommunikationsprotokollen und Datenbanken in erheblichem Ma e unterst tzen. Dieses Buch wendet sich an Studierende, Umsteiger und Sch ler, welche das Interesse haben, die Grundlagen von Java fundiert zu erlernen. Es erlaubt, Java ohne Vorkenntnisse anderer Programmiersprachen zu erlernen. Daher der Titel "Java als erste Programmiersprache." Dabei hat dieses Buch das ehrgeizige Ziel, dem Neuling die Sprachkonzepte von Java, die Grundkonzepte der objektorientierten Programmierung und wichtige Teile der Klassenbibliothek so pr zise wie m glich und dennoch in leicht verst ndlicher Weise vorzustellen. Die vorliegende Auflage enth lt die Neuerungen des JDK 5.0 wie Enums, Autoboxing, Generics, Static Imports, etc. Jedes Kapitel des Buchs enth lt bungsaufgaben, die zum selbstst ndigen Pro- grammieren herausfordern. Dasselbe Ziel hat das Flughafen-Projekt, welches beglei- tend zu den einzelnen Kapiteln durchgef hrt werden kann und zu einem System f hrt, das die Fluglotsen bei Start und Landung von Flugzeugen unterst tzt.
Fonds-Lebensversicherungs-Kombinationen

Fonds-Lebensversicherungs-Kombinationen

Frank Müller

Deutscher Universitats-Verlag
2004
nidottu
Frank Muller vergleicht verschiedene Kombinationen aus Fondsanlagen und Lebensversicherungen mit dem Ziel, dem Anleger eine moglichst hohe Mindestrendite zu garantieren. Er zeigt, dass einfachste, durch den Anleger zusammenstellbare Produkte teilweise bessere Ergebnisse erzielen als fondsgebundene, eine Mindestauszahlung garantierende Lebensversicherungen.
Die «Bruening Papers»

Die «Bruening Papers»

Frank Müller

Peter Lang AG
1993
nidottu
Die mit Spannung erwartete Offnung des Bruning-Nachlasses markiert den Beginn einer neuen Phase in der Bruning-Forschung. Das vorliegende Buch gibt einen Uberblick uber die in Harvard verwahrten umfangreichen Bestande und liefert eine erste Auswertung im Lichte bislang offener und strittiger Fragen. Aspekte der Bruning-Vita nach 1934 werden dabei ebenso in den Blick genommen wie die Authentizitatsproblematik der bis heute umstrittenen Bruning-Memoiren und die Frage nach dem Quellenwert des Bruningschen Erinnerungsoeuvres insgesamt. Aus der Perspektive der ruckblickenden Auseinandersetzung mit seiner 26monatigen Kanzlerschaft werden die Hintergrunde seiner Selbstisolierung und zunehmenden Verbitterung nach 1945 diskutiert und zugleich die Ursprunge der sog. -Bruning-Legende- aufgezeigt. Ein gesonderter Anhang illustriert und erganzt die Ausfuhrungen durch bislang unveroffentlichte Materialien."