Kirjailija
Friedrich Gerstäcker
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 697 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007-2025, suosituimpien joukossa Kaksi Pakolaista; Austraalialainen Kertomus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Mukana myös kirjoitusasut: Friedrich Gerstacker, Friedrich Gerstäcker
697 kirjaa
Kirjojen julkaisuhaarukka 2007-2025.
Die Regulatoren in Arkansas: Aus dem Waldleben Amerikas
Friedrich Gerstacker
Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Friedrich Gerst cker: Die Regulatoren in Arkansas. Aus dem Waldleben Amerikas Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017, 4. Auflage Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Leipzig (Otto Wigand) 1846. Textgrundlage ist die Ausgabe: Friedrich Gerst cker: Die Regulatoren in Arkansas. Aus dem Waldleben Amerikas. Erste Abteilung, 9. Aufl., Jena: Hermann Costennoble, o. J.]. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.
Die Flußpiraten des Mississippi: Aus dem Waldleben Amerikas
Friedrich Gerstacker
Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Friedrich Gerst cker: Die Flu piraten des Mississippi. Aus dem Waldleben Amerikas Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollst ndiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Leipzig (Otto Wigand) 1847. Textgrundlage ist die Ausgabe: Friedrich Gerst cker: Die Flu piraten vom Mississippi. Aus dem Waldleben Amerikas. Zweyte Abteilung, 9. Aufl., Jena: Hermann Costennoble, o. J.]. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.
Das BuchHelena im US-Bundesstaat Mississippi um das Jahr 1845.Eine Bande von R ubern, Banditen und Falschm nzern machtden Fluss unsicher. Sie besitzen eine geheimes Domizil auf einerInsel im Fluss. Hierher ziehen sie sich nach ihren Beutez genimmer wieder zur ck. Das Leben in der Kleinstadt Helena und aufdem umgebenden Land ger t immer tiefer unter den Einfluss derPiraten und der mit ihnen verb ndeten Sauberm nner, die imDunkel ihr doppeltes Spiel treiben. Das Gesetz scheint hilflos.Schlie lich entscheidet sich die Bev lkerung von Helenaund Umgebung, sich den Banditen zu widersetzen und die Angelegenheitselbst in die Hand zu nehmen. Der AutorFriedrich Gerst cker (1816-1872) war der Sohn eines bekanntenOperns ngers in Hamburg. 1837, animiert von "Robinson Crusoe"und anderen Abenteuererz hlungen seiner Zeit, ging er nachAmerika und bereiste einen gro en Teil der VereinigtenStaaten. In dieser Zeit arbeitete er in den verschiedensten Berufenund nahm jede Arbeit an, die er bekommen konnte, u.a. alsFeuerwehrmann auf einem Dampfer, als Decksmann, als Farmer, Silberschmied und H ndler. Er verbrachte einige Zeit alsJ ger und Fallensteller im Indianer-Territorium und f hrteein Hotel in Louisiana. Nach sechs Jahren kehrte er 1843 nachDeutschland zur ck.W hrend seiner Reisen hatte er Tagebuch gef hrt und dieseTageb cher regelm ig nach Hause geschickt. SeineMutter hatte seine Abenteuerbeschreibungen einem Verleger gezeigt.Als Gerst cker nach Deutschland zur ckkehrte fand er sichdort als ber hmter Autor. 1845 erschien sein erster Roman, dieRegulatoren in Arkansas.Wenige Jahre sp ter brach er erneut zur einen gro enReise auf, reiste auf einem Walf nger, wanderte durchAustralien und erlebte den Goldrausch in Kalifornien. Sein Werkumfasst 44 B nde und wurde von vielen anderen Autoren imitiertoder adaptiert, darunter auch Karl May. Auch Theater und Filmbedienten sich bei ihm. Bekannt sind au er den Regulatorenvor allem die Flusspiraten des Mississippi und Gold.
Das Buch1849. Goldrausch in Kalifornien. Fast t glich erreichen Schiffemit Auswanderern, Gl cksrittern und Abenteurern aus der AltenWelt, aber auch aus dem amerikanischen Westen und von derOstk ste den Hafen von San Francisco. Ihre Passagiere wurdenangelockt von den Nachrichten ber die sensationellen undunerme lichen Goldfunde in Kalifornien. Sie alle tr umenvon Reichtum, den sie m helos zu erwerben hoffen. Doch bevorsie auch nur eine Unze Gold finden k nnen, gehen viele vonihnen Falschspielern und skrupellosen Gl cksrittern auf denLeim. In den Minen herrscht das Faustrecht. Mit Mord, Totschlag undBrandstiftung wird das Gl ck herbeigezwungen. Menschen ausaller Herren L nder begegnen sich am Golden Gate.Schlie lich finden sich einige ehrliche Leute zusammen undbeschlie en, unter der F hrung des entschlossenenSheriffs Hale und des integren Alkalden Hetson den Banditen undSpielern entgegen zu treten und ihren Machenschaften ein Ende zubereiten. Der AutorFriedrich Gerst cker (1816-1872) war der Sohn eines bekanntenOperns ngers in Hamburg. 1837, animiert von Robinson Crusoeund anderen Abenteuererz hlungen seiner Zeit, ging er nachAmerika und bereiste einen gro en Teil der VereinigtenStaaten. In dieser Zeit arbeitete er in den verschiedensten Berufenund nahm jede Arbeit an, die er bekommen konnte, u.a. alsFeuerwehrmann auf einem Dampfer, als Decksmann, als Farmer, Silberschmied und H ndler. Er verbrachte einige Zeit alsJ ger und Fallensteller im Indianer-Territorium und f hrteein Hotel in Louisiana. Nach sechs Jahren kehrte er 1843 nachDeutschland zur ck.W hrend seiner Reisen hatte er Tagebuch gef hrt und dieseTageb cher regelm ig nach Hause geschickt. SeineMutter hatte seine Abenteuerbeschreibungen einem Verleger gezeigt.Als Gerst cker nach Deutschland zur ckkehrte fand er sichdort bereits als ber hmter Autor. 1845 erschien sein ersterRoman, die Regulatoren in Arkansas.Wenige Jahre sp ter brach er erneut zur einen gro enReise auf, reiste auf einem Walf nger, wanderte durchAustralien und erlebte den Goldrausch in Kalifornien. Sein Werkumfasst 44 B nde und wurde von vielen anderen Autoren imitiertoder adaptiert, darunter auch Karl May. Auch Theater und Filmbedienten sich bei ihm. Bekannt sind au er den Regulatoren vorallem die Flusspiraten des Mississippiund Gold.
Das BuchArkansas, von den Vereinigten Staaten seit 1836 in die Unionaufgenommen, hatte sich in fr heren Jahren den Ruf erworben, dass alles Gesindel aus dem Osten und S den in seinen weglosen W ldern und S mpfen einen Zufluchtsort vor dem Gesetz gefunden habe und dort unbehindert sein Unwesen treibe.Das Gesetz war nicht in der Lage, die Farmer auf ihreneinzelnen, oft viele Meilen voneinander entfernten Farmen zusch tzen. Die M nner von Arkansas traten daher zusammen und bildeten den Regulatorenbund, ergriffen, was ihnen verd chtig erschien, peitschten die Gefangenen, bis sie ihre Vergehen gestanden und ihre Mitschuldigen nannten, und h ngten oder erschossen die Misset ter, sobald das Verbrechen nur erst einmal hinl nglich bewiesen werden konnte."Eine exotische Abenteuergeschichte, ein klassischer Wildwest-Roman, eine romantische Schilderung der Grenze zwischen Wildnis und Ordnung, Freiheit und sozialer Bindung, vor allem aber ein Versuch ber die Utopie Amerika, die es bekanntlich besser hat. Sein Wunsch- und Vorbild fand Gerst cker nicht in derVaganten-Freiheit der "dark and bloody grounds" jenseits derSiedlungen, auch nicht, wie sein Landsmann M llhausen, in derProjektion heimischer Zust nde auf fremdes Gebiet, sonderndort, wo schon Sealsfield das Ideal entdeckt hatte: bei denzivilisatorischen Freuden des Hinterwalds, in der idealisiertenKleinbauern-Demokratie an den Quellen des Fourche la Fave."(MichaelKoser) Der AutorFriedrich Gerst cker (1816-1872) war der Sohn eines bekanntenOperns ngers in Hamburg. 1837, animiert von Robinson Crusoe und anderen Abenteuererz hlungen seiner Zeit, ging er nach Amerika und bereiste einen gro en Teil der Vereinigten Staaten. In dieser Zeit arbeitete er in den verschiedensten Berufen und nahm jede Arbeit an, die er bekommen konnte, u.a. als Feuerwehrmann auf einem Dampfer, als Decksmann, als Farmer, Silberschmied und H ndler. Er verbrachte einige Zeit als J ger und Fallensteller im Indianer-Territorium und f hrte ein Hotel in Louisiana. Nach sechs Jahren kehrte er 1843 nach Deutschland zur ck.W hrend seiner Reisen hatte er Tagebuch gef hrt und diese Tageb cher regelm ig nach Hause geschickt. Seine Mutter hatte seine Abenteuerbeschreibungen einem Verleger gezeigt. Als Gerst cker nach Deutschland zur ckkehrte fand er sich dort bereits als ber hmter Autor. 1845 erschien sein erster Roman, die Regulatoren in Arkansas.Wenige Jahre sp ter brach er erneut zur einen gro enReise auf, reiste auf einem Walf nger, wanderte durchAustralien und erlebte den Goldrausch in Kalifornien. Sein Werkumfasst 44 B nde und wurde von vielen anderen Autoren imitiert oder adaptiert, darunter auch Karl May. Auch Theater und Film bedienten sich bei ihm. Bekannt sind au er den Regulatoren vor allem die Flusspiraten des Mississippiund Gold.