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Kirjailija

G. Meyer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1938-2015, suosituimpien joukossa Physics of Solid Surfaces. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1938-2015.

Physics of Solid Surfaces

Physics of Solid Surfaces

G. Benedek; C.M. Bertoni; D. Campi; G. Cappellini; F. Cesano; R.M. Feenstra; Fabio Finocchi; M.J. Gladys; L. Gross; S.W. Hla; D. Iannuzzi; L. Mattera; G. Meyer; P. Monachesi; W. Moritz; D.J. O'Connor; J. Repp; M. Rocca; M. Sauvage-Simkin; D. Scarano; R. Sedmik; J.P. Toennies; A. Zecchina

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2015
sidottu
The reader will get an overview of the past and present research in all fields of Surface Science. Readers not familiar with a given field will benefit from the tutorial character of the Introductions, as a rule present in every chapter. Throughout the book emphasis is mainly given to clean surfaces although sometimes adsorbate-covered surfaces are also accounted for. Many readers will be particularly interested in chapters dealing with recently developed topics (graphene, nanotubes, metal oxides, solid-liquid interfaces, theoretical simulations, manipulation of atoms at surfaces with the methods of scanning probe microscopy, Casimir effect, etc.), for which research is continuously evolving. As it is customary in the LB Series, the results obtained in a given field are quoted as thoroughly as possible. The most relevant among them are presented in the form of figures (or tables), and comments or comparisons with other results are usually provided.
Handbuch der Lichttechnik

Handbuch der Lichttechnik

E. Alberts; W. Arndt; A. Beckmann; E. Besser; F. Born; A. Dresler; W. Dziobek; H. Ewest; W. Ganz; W. Hagemann; E. Hiepe; G. Jaeckel; R. Kell; H. Korte; F. Krautschneider; H. Krefft; J. Kurth; K. Lackner; K. Larché; G. Laue; E. Lax; H. Lossagk; H. Lux; G. Meyer; A. Pahl; W. Petzold

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1938
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Digitale Signalverarbeitung

Digitale Signalverarbeitung

G. Meyer

Springer Verlag GmbH
2012
nidottu
Mit den Begriffen Filterung bzw. Signalverarbeitung verb and sich noch vor weni- gen Jahren nahezu automatisch eine analoge Realisierungstechnik mit Konden- satoren, Spulen, tibertragern und Widerstlinden. Spater kamen dann durch die Moglichkeiten der sich entwickelnden Halbleitertechnologie aktive Elemente, darunter besonders der Operationsverstiirker, hinzu und verdrlingten die un- handlich und unexakt arbeitenden Induktivitiiten. Kaum hatte sich diese neue Technik der analogen Verarbeitungssysteme mit aktiven Elementen durchgesetzt, boten sich durch eine stiirmische Entwicklung der integrierten Technik neue Mog- lichkeiten der digitalen Signalverarbeitung an. Sie gewiihrleistete bei gleicbem oder sogar geringerem Aufwand an Bauelementen eine hohere Prazision, Arbeits- zuverlassigkeit und eine groBere Vnempfindlichkeit gegentiber SWrungen und Parameterstreuungen. Die urspriinglich sehr geringe Verarbeitungsgeschwindig- keit konnte durch Verringerung der Taktzeit der digitalen Systeme und durch Ent- wicklung neuer Algorithmen und spezieller Signalprozessoren so weit gesteigert werden, daB sich den neuen digitalen Verarbeitungssystemen ein weites Anwen- dungsfeld in der langsamen bis mittelschnellen ProzeBdatenverarbeitung, wie in der ProzeBmeBtechnik, der Regelungstechnik und der ProzeBoptimierung, er- schlossen hat. Durch universelle Rechnerstrukturen in Signalverarbeitungssyste- men konnte dabei die Verarbeitungsleistung stark erhOht werden. Bald wurde es moglich, komplexe Verarbeitungsalgorithmen, die bisher nur im Labor mit gro- Beren Rechenanlagen sinnvoll angewandt werden konnten, in kleineren industriel- len Geraten serienmiiBig zu implementieren. Dieser Effekt der " Dezentralisie- rung der Verarbeitungsleistung" verstiirkt sich gegenwiirtig mit jedem neuent- wickelten Verarbeitungssystem. Immer leistungsfahigere Algorithmen werden bei stetig steigender Verarbeitungszeit in immer kleiner werdende technische Systeme implementiert.