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Kirjailija

Gabriele B. Clemens

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996-2025, suosituimpien joukossa Erbfeinde Im Empire?: Franzosen Und Deutsche Im Zeitalter Napoleons. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Gabriele B Clemens

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1996-2025.

The Risorgimento: Italy's Path to Modernity, 1770-1870

The Risorgimento: Italy's Path to Modernity, 1770-1870

Gabriele B. Clemens

Bohlau Verlag Koln
2025
sidottu
The Risorgimento, the period of nation-state formation, has always had particular significance not only in the historiography of Italy but also for the transnational and comparative history of the founding of nation-states. Gabriele Clemens presents a new, up-to-date and well-founded overview of the history of the Risorgimento. Her account covers an entire century of Italian history, beginning around 1770, before the French Revolution, and ending in 1870 with the conquest of Rome by the troops of the burgeoning nation state. This balanced and highly readable account combines the perspective of political cultural history with an economic and social historical approach. At the same time, it offers new interpretations, for example on the roles played by the nobility and the bourgeoisie. It questions the established claim that the masses were mobilized by means of art, music and literature and critically analyses the significance of Garibaldi, the man and the myth. The path to the nation state is described as the work of a state-supporting elite that acts consistently in transnational networks.
Erbfeinde Im Empire?: Franzosen Und Deutsche Im Zeitalter Napoleons

Erbfeinde Im Empire?: Franzosen Und Deutsche Im Zeitalter Napoleons

Gabriele B. Clemens; Jacques-Olivier Boudon; Pierre Horn

Jan Thorbecke Verlag
2016
sidottu
Im Mittelpunkt des Tagungsbandes stehen die einschneidenden Erfahrungen, welche Franzosen und Deutsche in krisenhaften Umbruchssituationen des napoleonischen Empires machten. Analysiert werden in transnationaler Perspektive verschiedene Markte, Systeme und Institutionen sowie Religiositat, Kulturtransferprozesse und kulturelle Inszenierungen. Ziel ist es, die Erfahrungen von Deutschen und Franzosen wahrend der napoleonischen Herrschaft im Spannungsfeld von Eroberungs- und Integrationspolitik auszuloten. Zum einen werden jene Phanomene thematisiert, die zu Konflikten und Verwerfungen fuhrten wie Steuerlast, Krieg und die enormen Opferzahlen auf den europaischen Schlachtfeldern; zum anderen fokussieren die Beitrage, was Franzosen und Deutsche im napoleonischen Empire einte. Die Analyse der verschiedenen Formen von Partizipation soll dazu beitragen, das lange vorherrschende Konzept der Fremdherrschaft endgultig zu widerlegen.
Sanctus amor patriae

Sanctus amor patriae

Gabriele B. Clemens

De Gruyter
2004
sidottu
Geschichtsvereine sind Teil eines sich in allen europäischen Ländern entwickelnden Gesellschaftswesens. Diese komparatistische Arbeit untersucht Mitgliedschaft, Tätigkeitsfelder, Geselligkeit und Geschichtsbilder derartiger Vereine in Italien und Deutschland im langen 19. Jahrhundert. Wesentliche neue Ergebnisse bringt die Untersuchung bezüglich der Klientel. Diese Gesellschaften entsprechen keineswegs der gängigen Forschungsmeinung vom bürgerlichen Vereinswesen, der örtliche Adel dominierte viele Vereine. Er sieht in diesen Assoziationen ein wichtiges Mittel, um seine elitären Gesellschaftskreise in moderneren Formen erneut zu etablieren und seine Geschichts- und Wertvorstellungen zu tradieren. Verpflichtet sind die Gesellschaften der Pflege einer überaus stark regional geprägten Geschichtskultur, wohingegen die nationale Geschichte kaum Beachtung fand. Thematisiert wird auch die jeweilige historiographische Bedeutung der Vereine neben Akademien, Instituten und Universitäten, ihre Leistungen zur Vernetzung der Geschichtswissenschaft auf nationaler Ebene. Zahlreiche Parallelen lassen sich bezüglich des Geschichtsverständnisses nachweisen. In den konservativ etatistischen Gesellschaften wird weiterhin Geschichte nach dem Motto geschrieben: große Männer machen Geschichte, seien es nun Adlige, Senatoren, Bischöfe, Fürsten oder Könige. Eine weitere Gemeinsamkeit bildet der ausgesprochen elitäre Habitus der hier untersuchten "Priester der Klio".