Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 484 707 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Gerhard A. E. Rudolf

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996-2012, suosituimpien joukossa Rechtsfragen in der Psychiatrie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Gerhard A.E. Rudolf, Gerhard A E Rudolf

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1996-2012.

Der Psychogeriatrisch Kranke in der Ärztlichen Sprechstunde

Der Psychogeriatrisch Kranke in der Ärztlichen Sprechstunde

Gerhard A. E. Rudolf

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Das Ziel dieses Buches Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich aufgrund der ständig steigenden Le­ benserwartung die Zahl der über 65jährigen in Deutschland verdoppelt. Die Zahl der Höchstaltrigen entwickelte sich dabei überproportional. Um die ärztliche Versorgung dieser Menschen bemüht sich die Altersmedizin (Geriatrie), in deren Bereich die Psychogeriatrie (auch Alterspsychiatrie oder Gerontopsychiatrie genannt) einen wichtigen, bis heute jedoch noch nicht ausreichenden Stellenwert einnimmt. Daß körperliche und seelische Gesundheitsstörungen mit steigendem Alter zunehmen, ist unbestritten. So ist die Zahl der Patienten mit Alterskrankheiten -auch der mit psychischen Störungen -heute schon groß und wird in der Zukunft, wegen der absoluten und relativen Zunahme älterer Menschen, noch größer werden. Typisch für das höhere Lebensalter ist die Multimorbidität, das heißt das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Erkrankungen, deren Symptome sich addieren, überdecken oder durch ihr Ineinanderwirken jeweils verstärken können. Unter ätiologischen Aspekten können Erkrankungen durchaus durch andere Krankheiten hervorgerufen werden und damit Diagnostik und Therapie er­ schweren. Das Besondere bei den Erkrankungen des höheren Lebensalters ist ihre in der Regel multifaktorielle Genese. Sie zwingt zu einem multifaktoriell orientierten Handlungsansatz. Multiprofessionalität ist gefragt. Das heißt, mehr als in der Medizin des jüngeren Lebensalters sind Kooperationen zwischen Ärzten verschiedener Fachorientierungen, aber auch die Zusammen­ arbeit mit sozialen Diensten, kommunalen Einrichtungen der Altenfürsorge usw. notwendig, um eine patientenadäquate Behandlung zu ermöglichen.
Rechtsfragen in Psychiatrie und Neurologie

Rechtsfragen in Psychiatrie und Neurologie

Gerhard A.E. Rudolf; Hanns Rüdiger Röttgers

Deutscher Universitatsverlag
2000
nidottu
Das Buch vermittelt dem Arzt im Umgang mit psychisch Kranken mehr Sicherheit und Kompetenz in der Abwagung von Rechtsfragen, damit er anstehende Probleme sachkundiger angehen und die Moglichkeiten zum Wohle des Patienten besser ausschopfen kann.
Die Therapie mit Lithiumsalzen

Die Therapie mit Lithiumsalzen

Gerhard A. E. Rudolf

Deutscher Universitatsverlag
1998
nidottu
Lithiumsalze werden seit gut drei Jahrzehnten systematisch und mit Er folg in der Psychiatrie eingesetzt, und bis heute ist ihre Anwendung nach der wissenschaftlichen Datenlage die Methode der ersten Wahl, wenn es um die Rezidivprophylaxe periodisch auftretender affektiver Psychosen geht. Zuerst war nur die sedierende, antimanische Wirkung bekannt, dann wurde die rezidivprophylaktische Wirkung bei periodisch auftretenden Affektpsychosen (manisch-depressiven Erkrankungen) entdeckt. Hier, zur Vorbeugung und Vermeidung von Ruckfallen der in der Regel immer wieder auftretenden manischen oder depressiven Phasen, spielen Lithiumsalze ihre zentrale Rolle als sogenannte Prophylaktika. Im letzten Jahrzehnt ist eine weitere Indikation hinzugekommen: die zusatzliche Gabe von Lithiumsalzen, neben den in der Akutbehandlung verordneten Antidepressiva, bei sogenannter Pharmakatherapieresistenz schwerer, chronisch verlaufender depressiver Erkrankungen. Hinsichtlich der klinischen Wirksamkeit der Lithiumsalze bestehen bei den genannten Indikationen heute keine Zweifel mehr. Ihre Effektivitat ist mit den aktuell zur Verfugung stehenden wissenschaftlichen Methoden erwiesen. Welche neurobiochemischen Prozesse den therapeutischen Effekten zugrunde liegen, ist bis heute nur sehr luckenhaft bekannt. Naturlich bewirkt der pharmakatherapeutische Einsatz von Lithiumsal zen keine Wunder. Auch die Anwendung von Lithiumsalzen hat, wie jede Pharmakotherapie, ihre Grenzen, bedingtz.B. durch Nichtansprechen auf die Medikation, Kontraindikationen, Nebenwirkungen und Probleme hin sichtlich der Compliance. Andererseits jedoch ist die Moglichkeit des Einsatzes von Lithiumsalzen trotz jahrzehntelanger guter Erfahrungen heute noch zu wenig bekannt."