Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 595 353 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Gerhard Schwarz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1963-2025, suosituimpien joukossa Management heute. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1963-2025.

Management heute

Management heute

Horst Steinmann; Georg Schreyögg; Herbert A. Henzler; Jörn F. Voigt; Ekkehard Kappler; Heinz Benölken; Peter Greipel; Lutz Wicke; Rudolf Mann; Heribert Meffert; Friedrich A. Rode; Ingrid Keller; Hans von Bergen; Tom Sommerlatte; Peter Heintel; Ewald E. Krainz; Wilhelm Rall; Jörg Schneider; Walter Böckmann; Gilbert J. B. Probst; Gifford Pinchot; Adrian P. Menz; Gerhard Schwarz; Werner W. Wilk

Gabler
1991
nidottu
Volle TerminpUine und die Uberflutung mit Informationen machen es oft nicht leicht, Zeit und MuBe zum Bticherlesen zu tinden. MANAGEMENT HEUTE bietet daher eine Auswahl hervorragender Managementliteratur zu aktuellen und wichtigen Fragen - eine Kostpro- be, die vielleicht dazu anregt, sich mit bestimmten Themen intensiver zu beschaftigen. Dieses Lesebuch umfaBt 21 Beitrage aus Veroffentlichungen des Be- triebswirtschaftlichen Verlags Dr. Th. Gabler. Es gibt einen kompakten Uberblick tiber die vielfaItigen Facetten des Managens und liefert konkre- tes Management-Know-how. Schon die Auswahl aus dem eigenen Verlagsprogramm war eine Her- ausforderung: GABLER ist auf der ganzen Breite der Wirtschaftsfachlite- ratur verlegerisch aktiv - yom Schulbuch bis zum wissenschaftlichen Forschungsbeitrag. Praxisrelevante Management-Themen machen nur einen Tell des Spektrums aus. Und davon konnten wir wiederum nur ei- nen kleinen Ausschnitt bier berlicksichtigen. Viele hervorragende Autoren sind nicht in dieses Buch aufgenommen worden. Das muB so sein - ein Lesebuch verlangt Auswahl, fordert Schwerpunktsetzung und manch schmerzhaften Schnitt. Es will beispielhaft Akzente setzen und baut dabei auch auf das Verstandnis derjenigen Autoren, deren Werke oft noch feiner auf Spezialthemen eingehen und deshalb in diesem Zusammenhang nicht mehr darstellbar waren. So muBten wir auch in den hier ausgewahlten Beitragen an manchen Stellen geringfiigige Anderungen gegentiber den Originalwerken vomeh- men, urn den Sinn-Zusammenhang zu erhalten. MANAGEMENT HEUTE - das wird fUr GABLER eine Herausforde- rung bleiben. Wir wollen dieses Lesebuch regelmaBig. herausgeben und ktinftig auch Ausschnitte geeigneter Werke aus anderen Verlagen tiber- nehmen.
Innovationsdynamik aktivieren

Innovationsdynamik aktivieren

Walter Friederichs; Gerhard Schwarz

Springer
2020
nidottu
In diesem Buch wird beschrieben wie Innovationsdynamik aktiviert wird. Am Beispiel des traditionellen Executive Onboarding wird gezeigt, dass der Fokus auf Anpassung des neuen Organisationsmitglieds an die bestehenden Regeln Innovationspotential vernichtet. Das steht im Widerspruch zu der Notwendigkeit, sich im Zuge der zunehmenden Komplexität auf unvorhergesehene Veränderungen in kürzester Zeit einzustellen. Durch die Integration neuer Perspektiven können Unternehmen eine Dynamik entwickeln, die den schnellen Veränderungen gewachsen ist. Dafür müssen Teams in heterogener Zusammensetzung funktionsfähig werden und neue Perspektiven so integrieren, dass sie Teil ihrer Teamidentität werden. Das leisten wir durch Überwinden emotionaler und sozialer Barrieren gegen Neues.
Die ,,Heilige Ordnung" der Männer

Die ,,Heilige Ordnung" der Männer

Gerhard Schwarz

Springer
2019
sidottu
Dieses Buch ist der Versuch, die Krise des hierarchischen Systems zu analysieren und Möglichkeiten einer Weiterentwicklung aufzuzeigen. Einer der möglichen Wege ist dabei eine Neubelebung der Gruppen, die in der Urgeschichte eine wichtige Bedeutung für das Zusammenleben der Menschen hatten. Die Entstehung der Hierarchie wird dabei über die Zentralisierung von Funktionen auch als eine Machtergreifung der Männer angesehen, die mit „Militär“ und „Logik“ bestimmte Teilaspekte der Wirklichkeit herausheben und andere, z. B. die weiblichen Dimensionen, vernachlässigen. Deshalb sind auch die Frauen bis heute Hierarchien gegenüber skeptisch. Hierarchie verlangt zudem eine bestimmte Logik. Wie eine neue – für Männer und Frauen akzeptable – Logik aussehen könnte, wird in dem Buch erstmals angedacht. Die sechste Auflage wurde vollständig überarbeitet und um zwei Kapitel zur Hierarchie und Geschlechterthematik sowie zur Wissenschaftstheorie der Gruppendynamik erweitert.
Die Religion des Geldes

Die Religion des Geldes

Gerhard Schwarz

Springer Gabler
2016
nidottu
Wie gelingt es, einen Ausweg aus der kapitalistischen Krise zu finden? Der Philosoph und Konfliktexperte Gerhard Schwarz analysiert die bedeutsamen Krisen unserer Zeit und zeigt, wie wichtig es ist, Interessengegensätze und Widersprüche auszubalancieren und zu einem Konsens zu finden. Er betrachtet in seinem Werk das Thema Geld und seine Rolle im Kapitalismus unter einem neuen philosophischen Blickwinkel und legt ein Denkmodell dar, mithilfe dessen sich komplexe Problemsituationen besser analysieren und bewältigen lassen.
Führen mit Humor

Führen mit Humor

Gerhard Schwarz

Springer Gabler
2015
sidottu
Humor ist eines der stärksten und effizientesten Führungsinstrumente – so Gerhard Schwarz in seinem Buch. Der bekannte Wiener Konfliktexperte und gefragte Organisationsberater unterscheidet verschiedene Formen des Komischen: Witz, Ironie, Sarkasmus, Parodie, Hohn, Spott, Zynismus und Humor. Er zeigt, welche Form sich wofür am besten eignet, und gibt Hinweise, wie humorvolle Situationen hergestellt werden können. Denn dann lassen sich alle Probleme leichter lösen.Eine originelle, fundierte und aufschlussreiche Lektüre. Jetzt in der 3., überarbeiteten Auflage, in der der Autor u.a. das Kapitel über den Zynismus erweitert und mit praktischen Hinweisen für Interventionen versehen hat.
Konfliktmanagement

Konfliktmanagement

Gerhard Schwarz

Gabler Verlag
2013
sidottu
Konflikte zu lösen wird für Führungskräfte immer wichtiger, denn das rasche Tempo der Veränderungen und die immer stärkere Konfrontation mit anderen Kulturen mehren das Konfliktpotenzial.Gerhard Schwarz, ausgewiesener Experte für Konfliktmanagement, vermittelt vielfältige Anregungen für den konstruktiven Umgang mit Konflikten. Er macht deutlich, welchen Sinn Konflikte haben und wie wichtig es ist, Konflikte anzuerkennen. Eine zentrale These lautet: Das Konfliktverhalten von Einzelnen, Gruppen oder Organisationen lässt sich zunächst nur dadurch verbessern, dass zwischen dem Auftreten des Konfliktes und seiner Lösung eine ausführliche Analysephase eingeschaltet wird.Jetzt in der 9., überarbeiteten Auflage mit nützlichen Ergänzungen.Eine spannende und inspirierende Lektüre, unverzichtbar für erfolgreiches Konfliktmanagement in der Praxis. Mit vielen Beispielen.
Konflikt-Management

Konflikt-Management

Gerhard Schwarz

Gabler
1995
nidottu
Mit Hilfe der Erforschung der Produktaporien sind wir heute in der Lage, viele Konflikte in Organisationen zu verstehen und ihre Handhabung zu gewahrleisten. Friiher nannte man solche Aufga ben "die Quadratur des Kreises." Wie bringt man einem Kunden gute Rendite und macht dabei noch Geschafte usw.? Wie verkauft man einem Menschen Sicherheit (Versicherung) und beriicksichtigt doch das Risiko? Wie erfiillt man als Arzt die Rolle, die ein Patient sich wiinscht, und bleibt doch bei seiner eigenen Rolle? Das Ausbalancieren der Widerspriiche (sofern man sie kennt) ist wohl die Regel, die man hier als Konfliktmanager mit auf den Weg geben kann. Ich wiinsche Ihnen viele schone Konflikte! 321 Zusammenfassung Lite ratu rve rzei c h nis ADLER, A.: Menschenkenntnis, 1927, Frankfurt: Fischer Tb. 1966. BALINT, M.: Angstlust und Regression, 1959, Reinbek: Rowohlt 1972. BAUR, G. UND A.: Konflikt-Management, Bern: Haupt 1977. BECK, u.: Risikogesellschaft, Frankfurt: Suhrkamp 1986. BECKER, W.: Idealistische und materialistische Dialektik, Stuttgart 1972. BENJAMIN, R. W.: "Images of Conflict Resolutions and Social Control," Journal of Conflict Resolution 19, S. 123-137. BERLYNE, D. E.: Konflikt, Erregung, Neugier, Stuttgart: Klett 1974. BERNE, E.: Spiele der Erwachsenen, Psychologie der menschlichen Bezie hungen, Reinbek: Rowohlt 1967. - Spielarten und Spielregeln in der Liebe, 1970, Reinbek: Rowohlt 1974. - Was sagen Sie, nachdem Sie "Guten Tag" gesagt haben?, 1972, Munchen: Kindler 1975. BOUWING, K. E.: Conflict and Defense, A General Theory. New York 1962. BRAUTIGAM, W.: Reaktionen - Neurosen - Abnorme Personlichkeiten, Stuttgart: Thieme 1978."
Dissoziierter Hirntod

Dissoziierter Hirntod

Gerhard Schwarz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
Die vorliegende Monographie behandelt die mehrschichtige Problematik "Hirntod" aus unterschiedlicher Warte. Den Schwerpunkt bildet die Beschreibung wie neue Entwicklungen der Medizintechnik und medizinischen Informatik f}r die Bestimmung des Hirntodes umgesetzt werden.
Konfliktmanagement

Konfliktmanagement

Gerhard Schwarz

Gabler
1990
nidottu
Dieses Buch ist das Ergebnis von 25 Jahren Konfliktmanagement flir Wirtschaftsuntemehmen und Vereine, flir BehOrden und Kirchen, in Schulen und Krankenhausem. Ob es sich urn eine Montagegruppe han- delte oder die Station eines Krankenhauses, urn den Vorstand einer Ver- sicherungsgesellschaft oder einen Pfarrbeirat, immer wieder traten iihnli- che Verhaltensmuster und Losungsvorschllige auf. Nach den ersten Erfolgen und MiBerfolgen begann ich, Protokolle zu verfassen und Konfliktarten und -lOsungen zu sammeln. Anfang der 70er Jahre schalte sich aus den gesammelten Konflikten und Losungen langsam ein System heraus. Ich lemte, welche Losungen flir welche Konflikte haufiger zu einem zufriedenstellenden Ergenbis flihren als an- dere. Wenn es flir eine bestimmte Konfliktsituation aber jeweils bessere oder schlechtere Losungen gibt, dann ist es notwendig, daB die Beteiligten ei- nen LemprozeB durchmachen, indem sie etwa die Nachteile ihres einge- fahrenen Konfliktverhaltens einsehen und andere LOsungen, die flir sie besser sind, in Betracht ziehen. Konfliktmanagement hat unter anderem den Sinn, daB Menschen ihre individuellen Praferenzen des KonfliktlO- sungsverhaltens erkennen und verandem lemen. Spater erkannte ich, d dieser LemprozeB nach einer allgemein be- schreibbaren GesetzmaBigkeit ablauft. So stand etwa fast immer Flucht vor der Aggressionsentwicklung, KompromiBfindung fast immer vor der muhevollen Konsensfindung. Als ich dann bei der Analyse historischer Entwicklungen des menschlichen Konfliktverhaltens quasi dieselben Entwicklungsschritte entdeckte, durch die auch Individuen in ihrem LemprozeB gehen mussen, urn ihr Konfliktverhalten zu verbessem, meinte ich, ein brauchbares System flir die Einteilung von Losungen ge- funden zu haben.