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Kirjailija

Gert-Joachim Glaeßner

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977-2006, suosituimpien joukossa Kommunismus - Totalitarismus - Demokratie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Mukana myös kirjoitusasut: Gert-Joachim Glaessner

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1977-2006.

Politik in Deutschland

Politik in Deutschland

Gert-Joachim Glaeßner

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Mehr als sechzig Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges und fast zwei Ja- zehnte nach dem Kollaps des Kommunismus, dem plötzlichen und nicht erwar- ten Ende der DDR und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten ist die Bundesrepublik Deutschland eine gefestigte Demokratie und ein anerkanntes Mitglied der Europäischen Union und der internationalen Staatengemeinschaft. Nur wenige vermochten sich 1949 bei der Gründung der Bundesrepublik vorzustellen, dass sich das neue staatliche Gebilde zu einer stabilen, von den E- ten und den Bürgern getragenen politischen Ordnung entwickeln werde, wurde es doch von vielen als von den westlichen Siegermächten oktroyierte Demok- tie wahrgenommen. Im Titel eines einflussreichen Buches von Fritz René Al- mann aus dem Jahre 1956 „Bonn ist nicht Weimar“ schwang Beruhigung d- über mit, dass die zweite deutsche Demokratie trotz schwierigster Startbed- gungen und trotz der Teilung des Landes nicht den Weg der Weimarer Republik eingeschlagen hatte und eine solche Entwicklung billigerweise auch nicht zu - warten war. Die Bundesrepublik Deutschland, die 1949 als Separatstaat mit gesamtde- schem Anspruch gegründet worden war und sich in den vierzig Jahren ihrer- xistenz zu einer stabilen Demokratie entwickelt hatte, bot 1990 das konstitut- nelle Dach, unter dem die staatliche Trennung überwunden werden konnte. Ihre erprobte verfassungsmäßige Ordnung gilt seither, mit geringen Veränderungen, für Gesamtdeutschland.
German Democracy

German Democracy

Gert-Joachim Glaessner

Berg Publishers
2005
sidottu
When the former allies of World War II divided Germany into two provisional states, no one would have predicted that this would last for nearly half a century. Nor could anyone have predicted that sixty years later, Germany would have shaken off its Nazi past so thoroughly as to emerge as a key player in Western politics.Gert-Joachim Glaessner explains this historic transformation and provides an in-depth introduction to the German political system, its foundations and developments since 1949. Themes covered include the development of the FDR and GDR during the Cold War, the politics of Westernization, the controversies of West Germany's role in NATO and European integration. The author also examines parliamentary institutions, the role of the German Chancellor, party structure and organized interest groups. The book includes reference material from key documents, such as the German Constitution.Demonstrating how Germany went from political pariah to a model of modern liberal democracy, Glaessner offers a concise overview of the German political system in the post-war period.
German Democracy

German Democracy

Gert-Joachim Glaessner

Berg Publishers
2005
nidottu
When the former allies of World War II divided Germany into two provisional states, no one would have predicted that this would last for nearly half a century. Nor could anyone have predicted that sixty years later, Germany would have shaken off its Nazi past so thoroughly as to emerge as a key player in Western politics.Gert-Joachim Glaessner explains this historic transformation and provides an in-depth introduction to the German political system, its foundations and developments since 1949. Themes covered include the development of the FDR and GDR during the Cold War, the politics of Westernization, the controversies of West Germany's role in NATO and European integration. The author also examines parliamentary institutions, the role of the German Chancellor, party structure and organized interest groups. The book includes reference material from key documents, such as the German Constitution.Demonstrating how Germany went from political pariah to a model of modern liberal democracy, Glaessner offers a concise overview of the German political system in the post-war period.
Sicherheit in Freiheit

Sicherheit in Freiheit

Gert-Joachim Glaeßner

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Das Buch untersucht Grundlagen, Entwicklung und Aktualität von Sicherheitsvorstellungen, Staatsschutz und innerer Sicherheit und die Terrorismusbekämpfung in den USA, Großbritannien und der Bundesrepublik. Sicherheit zu gewährleisten ist von Alters her die Aufgabe der staatlichen Ordnung. Diese Aufgabe rechtfertigt die Ausstattung des Staates mit besonderen Machtmitteln und sein Monopol auf legitime Gewaltausübung. Die gängige Gegenüberstellung von Sicherheit und Freiheit als unvereinbare kollektive Güter und eine Prioritätensetzung zu Gunsten des einen, zu Lasten des anderen führt nicht weiter. Es kommt darauf an, den widersprüchlichen Verhältnissen beider "Staatsaufgaben" nachzugehen.
Kommunismus - Totalitarismus - Demokratie

Kommunismus - Totalitarismus - Demokratie

Gert-Joachim Glaeßner

Peter Lang AG
1995
nidottu
Die sakulare Herausforderung der westlichen Gesellschaften durch den Sozialismus sowjetischen Typs existiert nicht mehr. Sein Erbe wird noch Generationen beschaftigen. Heute, nach dem Ende des Kommunismus in der Sowjetunion und den von ihr beherrschten Landern Europas stellen sich viele Fragen, denen in diesem Buch nachgegangen wird: Bedarf es einer Revision unseres Bildes vom Kommunismus, wie er sich in der UdSSR und den sozialistischen Landern etabliert hatte? Waren die analytischen Massstabe und die theoretischen Erklarungsmodelle dem Gegenstand angemessen? Wie sind die Ergebnisse umfangreicher publizistischer und wissenschaftlicher Beschaftigung mit dem Kommunismus aus dem Abstand einiger Jahre zu bewerten? Inwieweit hat die politische Auseinandersetzung zwischen den beiden Systemen das Denken und die Argumentation beeinflusst? War eine Betrachtung des Kommunismus "sine ira et studio" uberhaupt moglich? War sie sinnvoll, erstrebenswert und angemessen? Welches sind die "'legacies'" des alten Systems und welche Chancen haben die neuen Demokratien, die in den ehemaligen sozialistischen Landern errichtet werden, angesichts des erdruckenden Erbes des Kommunismus? Welche Konsequenzen hatte die Konfrontation der Systeme und welche Folgen hatte das Feindbild des Kommunismus fur die innere Verfassung der demokratischen politischen Ordnungen, vor allem: Welche Ruckwirkungen haben Verfall und Sturz der sozialistischen Systeme fur die Demokratien des Westens?"
Der schwierige Weg zur Demokratie

Der schwierige Weg zur Demokratie

Gert-Joachim Glaeßner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1991
nidottu
Das Jahr 1989 markiert eine historische Wende. Die sozialistischen Systeme in Osteuropa brachen innerhalb weniger Monate zusammen. Die DDR, der langjährige "Vorposten" des sowjetischen Imperiums, überlebte diesen revolutionären Umbruch nur ein Jahr. Die Einheit Deutschlands, an die kaum noch jemand geglaubt hatte, wurde Wirklichkeit.Dieses Buch untersucht die Ursachen für den Zusammenbruch und Sturz des politischen Systems in der DDR und beschreibt den komplizierten und widerspruchsvollen Weg des Übergangs zur Demokratie. Neben den inneren Aspekten werden auch die europäischen Konsequenzen des Weges zur staatlichen Vereinigung Deutschlands dargestellt und analysiert. Besondere Beachtung wird schließlich den Problemen des sozialen und kulturellen Zusammenwachsens zweier höchst unterschiedlicher Teilgesellschaften gewidmet."(...) Das Buch zeichnet sich durch wissenschaftlich genaue Recherche und trotz seiner Aktualität durch eine erstaunliche Distanz aus."Süddeutsche Zeitung, 20.11.1992
Die andere deutsche Republik

Die andere deutsche Republik

Gert-Joachim Glaessner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1989
nidottu
Fiir viele Biirger der Bundesrepublilc Deutschland ist die DDR ein femes Land, dessen Bild oft von Vorurteilen verstellt ist. Das politische und gesellschaftIiche System im anderen deutschen Staat ist ihnen fremd. Zugleich aber ist die DDR nab. Viele verwandtschaftliche Beziehungen und freundschaftIiche Verbindungen haben sich erhalten; neue sind gewachsen. Aber je Uinger die beiden deutschen Staaten und Gesellschaften ihren eigenen Weg gehen, urn so mehr pdlgen die un- terschiedlichen sozialen und politischen Erfahrungen das Denken und Handeln der Menschen. Als Erben deutscher Geschichte und als Exponenten konkurrierender sozialOkonomischer und politischer Systeme sind beide Staaten gezwungen, sich immer wieder mit dem jeweils anderen auseinanderzusetzen. Trotz aller Versuche, .normal" miteinander umzugehen, bleibtein Unbehagen, das nicht auf die staatIichen Beziehungen bescluiinkt bleibt, sondem weit ins per- sOnliche Leben der Deutschen in beiden Staaten hineinreicht. Jeder Besuch in der DDR und jeder Besuch eines DDR-Biirgers in der Bundesrepublilc wird von der Teilung des Landes und den unterschiedlichen sozialen und politischen Gegeben- heiten bestimmt. In der persOnlichen Begegnung suchen Bundesbiirger und DDR- Biirger nach Gemeinsamkeiten und stellen doch immer wieder fest, wie verschie- den sie geworden sind.
Macht durch Wissen

Macht durch Wissen

Gert-Joachim Glaeßner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1978
nidottu
Diese Studie ist als Teil eines Forschungsvorhabens entstanden, das unter dem Ar- beitstitel "Fachwissen in der Politik. Studien zum Wandel des Herrschafts- und Gesellschaftssystems in der DDR seit 1963" im Arbeitsbereich DDR-Forschung und -Archiv des Zentralinstituts fur sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Universitat Berlin durchgefuhrt wird. Die intensiven Diskussionen mit den Kollegen des Arbeitsbereichs und die im Rah- men des Projekts entstandenen Einzelstudien uber die Entwicklung der ideologisch- programmatischen Konzeption der "wissenschaftlich-technischen Revolution" und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Sozialstruktur (Hartmut Zimmer- mann), zum Verhaltnis von Partei und Staatsapparat (Gero Neugebauer) und uber die Rezeption der Organisationswissenschaften (Erhard Stoelting) lieferten uns nicht nur wichtige Anregungen, sie halfen uns auch - so hoffen wir - vorschnelle Schlusse und UEberspitzungen in der Argumentation zu korrigieren. Wir danken Katharina Koerner-Belwe, Gunter Erbe, Hasko Huning, Gero Neugebauer und Walter Voelkel. Ein besonderer Dank gilt Hartmut Zimmermann fur seine Unterstutzung und Hilfe, die weit uber seine Funktion als Projektverantwortlicher hinausging. Beim Aufsuchen und Bereitstellen der unterschiedlichen Quellenmaterialien haben uns in der Bibliothek Ursula Anders und Renate Heinrich, im DDR-Archiv Gisela Weichert in jeder Weise unterstutzt. Unser Dank gilt Frauke Burian fur die Zusam- menarbeit bei der Redaktion sowie Albrecht Schultz, der ebenfalls Teile des Manu- skripts redigiert hat. Ursula Boehme, Marianne Thuge und Hildegard Euchler danken wir fur ihre Muhe bei der Niederschrift der verschiedenen Textfassungen, Ursula Boehme daruber hinaus fur die Mitarbeit bei der Erstellung des Registers.
Herrschaft durch Kader

Herrschaft durch Kader

Gert-Joachim Glaeßner

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1977
nidottu
Diese Arbeit ist im Rahmen eines Forschungsvorhabens entstanden, das unter dem Arbeitstitel "Fachwissen in der Politik. Studien zum Wandel des Herrschafts- und Gesellschaftssystems in der DDR seit 1963" im Arbeitsbereich DDR-Forschung und -Archiv des Zentralinstituts für sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Univer­ sität Berlin durchgeführt wird. Im Arbeitsbericht des Instituts wird die Problemstel­ lung dieses Projekts folgendermaßen beschrieben: Das "Neue Ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft" (NÖS) 1963, das tiefgreifende Reformen nicht nur des Wirtschaftssystems in der DDR einleitete und über die Zwischenstufe des "Ökonomischen Systems des Sozia­ lismus" (ÖSS) bis zum VIII. Parteitag der SED Programmatik und Gesellschaftspoli­ tik der SED bestimmte, beruhte nicht zuletzt auf einer Neuinterpretation der Rolle der Wissenschaft für den politischen, ökonomischen und sozialen Prozeß. In der zu dieser Zeit entwickelten Konzeption der "wissenschaftlich-technischen Revolution" fand diese Bewertung der Wissenschaft als Produktivkraft ihren Ausdruck. Ein Er­ gebnis dieser neuen Sichtweise war es, daß eine Reihe bis dahin als "bürgerlich" abgelehnter Disziplinen wie z. B. die Kybernetik, Systemtheorie, Soziologie, Orga­ nisationswissenschaft rezipiert und damit die Begrenzungen der bis dahin gültigen Fassung des Marxismus-Leninismus teilweise aufgegeben wurden. Die Öffnung für neue Wissenschaften, die weitgehende Freisetzung der angewandten Naturwissen­ schaften von ideologischen Hemmnissen schien darüber hinaus auch einen qualita­ tiven Sprung in der eigenen gesellschaftspolitischen Entwicklung zu ermöglichen, von dem die Erfüllung bisher uneingelöster Zukunftserwartungen - z. B.