Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 595 353 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjailija

Günther Berger

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998-2018, suosituimpien joukossa Giuseppe Verdi in Wien. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1998-2018.

Bertolt Brecht in Wien

Bertolt Brecht in Wien

Günther Berger

Peter Lang AG
2018
sidottu
Bereits fruh rezensierten oesterreichische Zeitungen Werke von Bertolt Brecht. Dieses Buch subsumiert erstmals Bertolt Brechts vielseitige Kontakte zu Wien. Seine Stucke wurden erfolgreich im renommierten Raimund Theater aufgefuhrt. Brecht kam mehrmals nach Wien und hatte sowohl privat als kunstlerisch zeitlebens entscheidende Beziehungen zu OEsterreich. Ereignisse oesterreichischer Zeitgeschichte inspirierten ihn zu Dichtungen. Die Verleihung der oesterreichischen Staatsburgerschaft schurte den Brecht-Boykott der (Wiener) Buhnen. Das Buch erlautert auch die Wandlung vom fanatisch boykottierten Autor zum beliebten Schriftsteller in OEsterreich, dem in Wien ein Platz gewidmet ist.
Giuseppe Verdi in Wien

Giuseppe Verdi in Wien

Günther Berger

Peter Lang AG
2013
sidottu
Der beruhmteste Komponist Italiens war auf mehrfache Weise mit Wien verbunden. Die meisten seiner Opern wurden kurz nach ihren Urauffuhrungen in Italien, Paris oder London bereits in Wien gespielt. Giuseppe Verdi war uber das Musikleben in Wien informiert und dirigierte hier. Er erhielt 1875 sowie 1900 oesterreichische Orden und wurde Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde. In der umfangreichen Sekundarliteratur wird fast nur marginal auf Wien verwiesen. Erstmals wird hier zeitgenoessischen Presseberichten aus Wien so breiter Raum gewahrt. Diese zeitgenoessische Berichterstattung memoriert in fast poetischer Stilisierung Verdis musikalische Tatigkeit im Hof-Operntheater, seinen Besuch der Gesellschaft der Musikfreunde, sowie einer Soiree im Augarten und eine Audienz in der Hofburg, lasst aber auch die Parteiganger unterschiedlicher musikalischer Lager erkennen.
Relazioni

Relazioni

Günther Berger

Peter Lang AG
2009
nidottu
Im Gedenken an Margaretha Berger werden einige der vielseitigen kulturellen Kontakte Wiens mit anderen Stadten und Landern exemplifiziert. Seit dem Mittelalter gibt es Beziehungen zwischen Wien, Venedig und Triest. Erstmals werden die ebenfalls schon sehr alten Kulturbeziehungen mit Grossbritannien dargestellt. Ein weiteres Kapitel ist den Kontakten mit Marokko gewidmet. Ausserdem werden Mosaike von Ravenna, venezianische Karnevalsbrauche, Pietro Metastasio, Hans Christian Andersen und der Papstbesuch in Wien 2007 thematisiert. Die Betrachtung der Elisabethkirche von Bratislava wird mit einer Biographie und mit einer Auflistung von Wiener Darstellungen der Heiligen Elisabeth fondiert. Abgeschlossen wird das uberaus abwechslungsreiche Buch durch Rezensionen von Ausstellungen, die in Wien auslandische Sujets vermittelte.
Das Kaiser Maximilian I. Von México-Denkmal in Wien
Trotz zunehmender Untersuchungen zum Leben und Wirken Kaiser Maximilians I. von Mexico und einer Neubewertung dieses idealistischen Monarchen findet sein Denkmal in Wien nur marginale Erwahnung. Dies ist umso erstaunlicher, als es sich dabei um ein qualitatvolles Hauptwerk des in Wien geschatzten Bildhauers Johann Meixner handelt. Druckgraphische Darstellungen von unterschiedlichstem Realitatscharakter, photographische Aufnahmen und sogar Notizen in den Sitzungsprotokollen der 1890 Wien inkorporierten Gemeinde Hietzing ermoeglichten erstmals eine Rekonstruktion der Entstehung, Entwicklung und sukzessiven Veranderung des Denkmales, das vom Hietzinger Advokat Dr. Vinzenz Heller bereits Anfang Juli 1867 angeregt und nach dem Monument in Pola (1867, seit 1919 in Venedig) bzw. vor dem in Triest (1875) fertiggestellt wurde. Eingeleitet wird das Buch durch einen Abriss der Genese der dynastischen Denkmaler Wiens. Der Anhang der Kronprinzessin Stephanie-Denkmaler rundet das faszinierende Thema ab.
Meidling

Meidling

Günther Berger

Peter Lang AG
2005
nidottu
Die Wahl Kaiserin Maria Theresias von Schloss Schoenbrunn als Sommerresidenz brachte Meidling wie Hietzing Aufschwung durch Ansiedlung der Hocharistokratie. Wiederentdeckte Schwefelquellen machten Meidling Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts zum beliebten Bade- und Sommerfrischeort. Erst die Wien-Gloggnitzer-Bahn brachte 1841 eine Fernverbindung in die Idylle. Die wasserabhangige Industrie nutzte den Wienfluss, dessen haufige UEberschwemmungen zur besonders fruhen Verehrung des hl. Johannes von Nepomuk gefuhrt hatten. Einige der in dieser Publikation ausfuhrlich behandelten unikalen Kulturguter des 1890 zusammengeschlossenen vielfaltigen 12. Wiener Gemeindebezirks, wie Haydns Grabstein, Otto Wagners eindrucksvollste Stadtbahnbrucke und die Springer-Villa, uberstanden selbst die US-Bombardierung. Teilweise unveroeffentlichte Familienarchive ermoeglichten biographische Darstellungen bedeutsamer Meidlinger. Durch erhalten gebliebene originale Bauplane und Konsense konnte erstmals eine Chronologie der bezirksspezifischen Malfattigasse erstellt werden.
Cuore d'Austria

Cuore d'Austria

Günther Berger

Peter Lang AG
2004
nidottu
Die Bedeutung der Kulturnation OEsterreich fur die Welt wird anhand von 18 Biographien exemplifiziert. Das Spektrum reicht vom Mazenatentum Kaiser Rudolfs II. uber Christoph Carl Fernberger von Egenbergs objektiven Ostasienreisebericht, Abraham a Sancta Claras Leopoldspredigt, Joseph Orient und Feldmarschall Loudon, Luigi Negrelli, Vizeadmiral Tegetthoff, Hans Makart, Johann Strauss, Burgermeister Dr. Karl Lueger, Julius Ritter von Payer und Peter Rosegger bis zu P. Anton Maria Schwartz, Cesar Poppovits, Theodor von Lerch, Alexander Lernet-Holenia, Romy Schneider und Friedensreich Hundertwasser.
Kaiserin Elisabeth-Denkmaeler in Wien

Kaiserin Elisabeth-Denkmaeler in Wien

Günther Berger

Peter Lang AG
2003
nidottu
Kaiserin Elisabeth gehoert zu den aussergewoehnlichsten Persoenlichkeiten der Weltgeschichte. In der ehemaligen Reichshaupt- und Residenzstadt Wien befindet sich eine erstaunliche Fulle von Erinnerungsstatten an die Monarchin. Das typologische Spektrum reicht von Verkehrsflachenbezeichnungen und Benennung von oeffentlichen Gebauden nach der Kaiserin bis zu stimmungstrachtigen Monumenten in Gartenanlagen und Sakralbauten. In dieser Publikation wurden erstmals sowohl die bestehenden und die nicht mehr existenten Denkmaler als auch Gebaude, die Kaiserin Elisabeth besuchte, nach Bezirken geordnet gesammelt. Da auch das Ambiente des jeweiligen Erinnerungsmales ausfuhrlich behandelt wird, ist das Buch auch als Reisefuhrer verwendbar.
Buergermeister Dr. Karl Lueger Und Seine Beziehungen Zur Kunst
Burgermeister Dr. Karl Lueger gehorte zu den uberragendsten Personlichkeiten seiner Zeit. Unbestreitbar sind seine kommunalpolitischen und sozialen Verdienste bei der Schaffung einer zuverlassigen Infrastruktur und Energieversorgung fur die damals viertgrosste Stadt der Welt. Nachhaltigst gepragt hat er seine Geburtsstadt Wien auch durch die Bevorzugung des Grunraumes. Zeitlebens uber jegliche Korruption und materielle Bereicherung erhaben, ubertraf er seine Parteiganger sowohl an Bildung und Ausdauer als auch an Schlagfertigkeit und Weitblick. Im Gegensatz zum Grossteil der umfangreichen Sekundarliteratur wird hier nicht nur der populistische Aspekt Dr. Karl Luegers verbalisiert, sondern die Gesamtpersonlichkeit vorgestellt. Erstmals wurden seine Kontakte zu zeitgenossischen Kunstlern untersucht."