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Kirjailija

H. Hamperl

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuodelta 2011, suosituimpien joukossa Geschwülste / Tumors I. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Geschwülste / Tumors I

Geschwülste / Tumors I

P. Alexander; G. Chomette; H. Hamperl; D. K. Hossfeld; L. G. Koss; R. Laumonier; H. F. Oettgen; M. F. Rajewsky; A. A. Sandberg; L. H. Sobin; H. Tulinius; S. Watanabe

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Bald nach Erscheinen des Bandes "Geschwulste" "Geschwiilste" 1956 1956 wurde wurde deutlich, deutlich, dass daB dies dies nur ein Anfang gewesen sein konnte. Die grundlegenden Beitrage Beitrage dieses Bandes spiegelten den Wissensstand am Beginn des 6. Jahrzehnts wider. Sie waren wahrscheinlich zugleich die letzten echten Handbuchbeitrage Handbuchbeitrage zu diesem Thema: umfassend und enzyklopadisch enzyklopadisch vollstandig vollstandig und trotzdem als Ganzes lesbar, verfasst verfaBt von den damals besten Sachkennern in Deutschland. Inzwischen hat sich das Handbuch der Allgemeinen Pathologie gewandelt. Entsprechend der Weitung des Faches vergrosserten vergroBerten sich die Themen. Neben den Banden Banden tiber uber die die Organe Organe zum zum Hilfsmechanismus Hilfsmechanismus des des Stoffwechsels, Stoffwechsels, tiber uber die die Zelle, Zelle, das das Altern Altern usw. usw. nahm sich der Geschwulstband vergleichsweise bescheiden aus. Das steht im Gegensatz zur Stellung des Geschwulstproblems in der Allgemeinen Pathologie. Die Krebsforschung erfuhr gerade in den letzten beiden Jahrzehnten einen vorher nicht geahnten Aufschwung, so dass daB eine eine enzyklopadische enzyklopadische Zusammenfassung Zusammenfassung heute heute den den Umfang Umfang des des gesamten gesamten Handbuches Handbuches einnehmen einnehmen wurde wtirde -- wenn wenn sich sich jemand fande, rande, das das zu zu versuchen. versuchen. Und wenn der letzte Band gedruckt ware, ware, ware ware der erste hoffnungslos veraltet.
Robert Rössle in seinem letzten Lebensjahrzehnt (1946–56)

Robert Rössle in seinem letzten Lebensjahrzehnt (1946–56)

H. Hamperl

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Robert R6sSLE Mtte am 19. August dieses Jahres seinen 100. Geburtstag feiern konnen, ein Datum, das es recht fertigt, sich noch einmal dieses Mannes zu erinnern, der in guten wie in schlechten Zeiten einer der besten Verkorpe rungen des viel geschmahten deutschen Professors und Institutsdirektors war. Ich hatte das GlUck, 5 Jahre hindurch (1935-1940) unter ihm als Prosektor der Charite an seinem Institut zu arbeiten; wir standen nach meinem Weggang nach Prag weiter in enger Verbindung, die erst durch den Zusammenbruch 1945 eine langere Unterbrechung erfuhr: RossIe blieb auf seinem Posten in der Charite, ich war an der Prosektur des Landes krankenhauses in Salzburg gelandet. Erst im Mai 1946 ge lang es RossIe trotz aller postalischen Erschwerungen wieder eine Verbindung mit mir herzusteIlen, die zu einem bis zu seinem Tode am 21. 11. 1956 fortgesetzten Briefwechsel flihrte. So befinde ich mich denn im gllicklichen Besitz von liber 100 schriftlichen an mich oder an meine Frau, Ruth Hamperl, gerichteten Mitteilungen, die sowohl den Mann wie die Zeitumstande lebendig widerspiegeln, lebendiger und authentischer als ein Biograph es vermochte, da hier RossIe selbst spricht und oft seinem Herzen mehr Luft macht, als er es sonst etwa im Gesprach wagte. Ganz liberwiegend handelt es sich urn handschriftliche Mitteilungen, da RossIe die ihm yom Springer-Verlag flir die Redaktion von Vir chows Archiv zur Verfligung gestellte Sekretarin nicht fUr seine private Korrespondenz in Anspruch nehmen wollte (!)."