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Kirjailija

Hans-Dieter Lippert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1976-2026, suosituimpien joukossa Kommentar zum Transfusionsgesetz (TFG) und den Hämotherapie-Richtlinien. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuhaarukka 1976-2026.

Kommentar zum Transfusionsgesetz (TFG) und den Hämotherapie-Richtlinien

Kommentar zum Transfusionsgesetz (TFG) und den Hämotherapie-Richtlinien

Hans-Dieter Lippert; Willy A. Flegel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2026
sidottu
Das Transfusionsgesetz regelt die Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und die Anwendung von Blut und Blutprodukten. Die dabei einzuhaltenden Standards ergeben sich aus Richtlinien, die aufgrund des Gesetzes erlassen wurden (Hämotherapie-Richtlinien). Daneben wird die zwischen Gewinnung und Anwendung liegende Herstellung von Blutprodukten wie bisher ausschließlich durch die entsprechenden Vorschriften des Arzneimittelgesetzes geregelt. Die Neuauflage berücksichtigt die Novelle zum TFG ebenso wie die Änderung der Hämotherapie-Richtlinien beides aus dem Jahr 2005. Eingearbeitet ist bereits das Gewebegesetz soweit es Auswirkungen auf das TFG hat. Der Kommentar gibt den vielen Transfusionsverantwortlichen, Transfusionsbeauftragten und transfundierenden Ärztinnen und Ärzten einen zuverlässigen Wegweiser durch die einschlägigen Vorschriften in der Transfusionsmedizin an die Hand und vermittelt Praktikern fundiertes Wissen.
Kommentar zur (Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä 1997

Kommentar zur (Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä 1997

Rudolf Ratzel; Hans-Dieter Lippert; Jens Prütting

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2023
sidottu
Das Werk kommentiert die Musterberufsordnung, also das Berufsrecht der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Die Neuauflage arbeitet die Änderungen, die der 125. Deutsche Ärztetag beschlossen hat, ein. Die Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte bleibt auch nach den Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (Behandlungsvertrag) und im StGB (Korruption im Gesundheitswesen) aktuelles Berufsrecht, weil diese Normen teilweise andere Regelungsziele verfolgen. Des Weiteren öffnet sich das Berufsrecht auch neuen Entwicklungen wie der Digitalisierung (Stichwort Fernbehandlung). Das Urteil des BVerfG zur Sterbehilfe treibt die Ärzteschaft nach wie vor um. Im Berufsrecht wurde die entsprechende Vorschrift §16 geändert. Der Einfluss berufsfremder Investorinnen und Investoren (private equity) auf Einrichtungen im Gesundheitswesen wächst dynamisch. Das Berufsrecht muss sich dieser Entwicklung stellen. Der Kommentar entwickelt hierzu Lösungsansätze. Der Kommentar will der Praxis – Ärzten und Juristen – auch in der Neuauflage ein zuverlässiger und kompetenter Begleiter im Umgang mit der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte sein.
Kommentar zum Medizinproduktegesetz (MPG)

Kommentar zum Medizinproduktegesetz (MPG)

Erwin Deutsch; Hans-Dieter Lippert; Rudolf Ratzel; Brigitte Tag; Ulrich M. Gassner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2018
sidottu
Das Buch kommentiert das deutsche Medizinproduktegesetz (MPG) sowie einige zugehörige Rechtsverordnungen wie die MPBetreibV, die MPSV oder auch die MPV. Das Werk berücksichtigt die letzten Änderungen im Gesetz und in den Verordnungen bis hin zum Gesetz zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften. Das Werk will nicht nur Juristen, sondern allen, die mit Medizinprodukten zu tun haben, ein verlässlicher Ratgeber und Informant sein.
Kommentar zum Transfusionsgesetz (TFG) und den Hämotherapie-Richtlinien

Kommentar zum Transfusionsgesetz (TFG) und den Hämotherapie-Richtlinien

Hans-Dieter Lippert; Willy A. Flegel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
Der Bundestag hat im Jahr 1998 das Transfusionsgesetz beschlossen. Es regelt die Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und die Anwendung von Blut und Blutprodukten. Die dabei einzuhaltenden Standards ergeben sich aus Richtlinien, die aufgrund des Gesetzes erlassen wurden (Hämotherapie-Richtlinien).Den Schwerpunkt der Kommentierung des Gesetzes bildet die Anwendung von Blut und Blutprodukten in den Einrichtungen der Krankenversorgung. Die Intention war es, den vielen Transfusionsverantwortlichen, Transfusionsbeauftragten und transfundierenden Ärztinnen und Ärzte eine Handreichung zu geben. Dieser Kommentar soll Ihnen ein zuverlässiger Wegweiser durch die einschlägigen Vorschriften in der Transfusionsmedizin sein und Praktikern fundiertes Wissen vermitteln. Der vorliegende Kommentar berücksichtigt bereits die jüngste Änderung der Hämotherapie-Richtlinien und die Verordnung zum Meldewesen vom Dezember 2001.
Das Rettungswesen

Das Rettungswesen

Hans-Dieter Lippert; W. Weissauer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die Rettungsdienstgesetze der Lander haben die Einrichtung und Neuorganisation einer Vielzahl von Rettungs- und Notarztdiensten eingeleitet, so dass heute in der Bundesrepublik von einem annahernd flachendeckenden, technisch und einsatz- taktisch hervorragend ausgestatteten Rettungswesen gesprochen werden kann. Allen Vereinheitlichungstend.enzen zum Trotz haben sich fur den Rettungs- und Notarztdienst von Bundesland zu Bundesland, aber selbst innerhalb einzelner Bun- deslander, unterschiedliche Strukturen herausgebildet. Das vorliegende Werk versucht eine systematische Bestandsaufnahme des Entstan- denen, mit dem Ziel, die den Diensten gemeinsamen Strukturen herauszuarbei- ten. Den in den Diensten Tatigen soll es in Zweifelsfragen Ratgeber sein. Den am Ret- tungs- und Notarztdienst beteiligten Organisationen will es Grundlagen und Anre- gungen zur weiteren Ausgestaltung der Dienste geben. Ein derartiges Werk kann nicht vollstandig sein. Anregungen und Verbesserungsvorschlage werden daher gerne entgegengenom- men. Allen, die am Zustandekommen dieses Buches, vor allem an der Fertigung des Manuskriptes beteiligt waren, sagen wir Dank. Besonderen Dank schulden wir Herrn Dr. G. Hirsch fur eine kritische Durchsicht des Manuskripts und seine wert- vollen Anregungen. Schrifttum und Rechtsprechung sind bis Oktober 1983 berucksichtigt. Olm/Munchen im Oktober 1983 Hans-Dieter Lippert Walther Weissauer Inhaltsverzeichnis Teil 1 Die Grundlagen des Rettungswesens . . 1 1 Entstehung des Rettungswesens . . . 3 2 Rechtliche Grundlagen des organisierten Rettungswesens .
Ethikkommission und klinische Prüfung

Ethikkommission und klinische Prüfung

Erwin Deutsch; Hans-Dieter Lippert

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1998
muu
Klinische Prüfungen von Arzneimitteln (und Medizinprodukten) bilden den Großteil klinisch-medizinischer Forschung an Universitäten. Mit derartigen Prüfungen darf seit 1994 nach dem Arzneimittelgesetz erst begonnen werden, wenn eine zustimmende Bewertung einer Ethikkommission vorliegt. Schließlich wird der Sponsor mit dem Leiter der klinischen Prüfung einen Prüfvertrag abschließen. Nur die Grundzüge des Verfahrens vor der Ethikkkommission sind durch die Verfahrensgrundsätze des Arbeitskreises medizinischer Ethikkommissionen vorgegeben und werden von den Ethikkommissionen im Grundsatz auch angewandt. Da die Prüfung vor Ort nicht einheitlich geregelt ist, bieten die Autoren anhand von Antragsformularen und Musterverträgen Anregungen und Hinweise für diejenigen, die sich dem Verfahren der Ethikkommissionen unterziehen.
Arbeits- und Dienstrecht der Krankenhausärzte von A—Z

Arbeits- und Dienstrecht der Krankenhausärzte von A—Z

Hans-Dieter Lippert; Bernd-Rüdiger Kern

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1993
nidottu
]ber 90 000 angestellte und beamtete [rzte arbeiten in Deutschland in Krankenh{usern unterschiedlicher Tr{ger. Entsprechend vielgestaltig sind ihre Dienst- und Arbeitsbedingungen. Weder Vorschriften noch arbeits- und dienstrechtliche Probleme sind bisher zusammenfassend dargestellt worden. Hier will das Lexikon Abhilfe schaffen. Von A bis Z - "[rztliche Approbation" bis "Zusatzbezeichnung" - soll es dem Krankenhausarzt schnelle und verst{ndliche Antwort auf seine Statusfragen geben. Die enge organisatorische Verzahnung zwischen {rztlichem und nicht{rztlichem Bereich macht es auch zum Ratgeber nicht{rztlichen Personals. Die gro~e Nachfrage hat Autoren und Verlag zu einer 2. unver{nderten Auflage bewogen.
Ueberwachungspflicht, Informationsrecht Und Gesamtschuldnerische Haftung Des Aufsichtsrates Nach Dem Aktiengesetz 1965
Um seiner, an der Vorstandstatigkeit orientierten Uberwachungspflicht nachkommen zu konnen, benotigt der AR Informationen. Obwohl nur als Gremium Empfanger dieser Informationen, haften die einzelnen AR-Mitglieder gesamtschuldnerisch fur die Uberwachung und die Wahrnehmung des Informationsrechts. An der inhaltlichen Prazisierung des Informationsrechtes wie seiner Institutionalisierung orientieren sich Pflichten- und Haftungsumfang des einzelnen AR-Mitgliedes."